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Diese Firmen stellen im März Personal ein

Donnerstag, 11.03.10 11:44

Der Winter verabschiedet sich langsam, aber sicher -- und die deutsche Wirtschaft erholt sich immer deutlicher. Davon profitiert auch der Arbeitsmarkt. Die Zahl der offenen Stellen ist zum Anfang des Jahres um rund 13 Prozent gestiegen, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berichtet. Im Februar ist die Zahl der Arbeitslosen laut Bundesagentur für Arbeit leicht gestiegen, doch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise blieben auch im Februar moderat. Die Beschäftigung habe wieder zugenommen und die Kräftenachfrage zeige sich stabil.

offene StellenAlles deutet auf eine leichte Verbesserung bei den krisengeschüttelten Betrieben hin. „Deutliche Zuwächse gab es nicht nur bei den sofort zu besetzenden Stellen, sondern vor allem bei den später zu besetzenden Arbeitsplätzen", erklärt der IAB-Forscher Markus Heckmann. „Das ist ein Hinweis darauf, dass die Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage längerfristig wieder positiver einschätzen." Auch in den bisher am stärksten vom Rückgang betroffenen Branchen Metall, Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeuge stieg die Zahl der offenen Stellen im Westen wieder an.
Auch diese Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen blicken optimistisch in die Zukunft und wollen daher ihr Personal aufstocken:

Allianz
Kurzprofil: Vom klassischen Versicherungsgeschäft hat sich die Allianz zu einem global führenden Finanzdienstleister entwickelt, der in mehr als 70 Ländern vertreten ist. Der wichtigste und bedeutendste Markt des Unternehmens ist Deutschland. Und so finden Sie in der Allianz eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten für Ihre Karriere.
Offene Stellen: In 2010 stellt die Allianz in Deutschland 300 Hochschulabsolventen ein. Vorrangig aus den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Jura, Mathematik.

Caritasverband München
Kurzprofil: Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising beschäftigt rund 7.000 Mitarbeitende in 370 Diensten und Einrichtungen: Kinder-, Jugend, Alten- und Behindertenhilfe, Sucht-, Schuldner- und Erziehungsberatungsstellen sowie Hilfen für psychisch erkrankte Menschen. Die Ausbildung der Mitarbeiter erfolgt in eigenen Schulen für Alten- und Heilerziehungspflege und in der Fachakademie für Sozialpädagogik.
Offene Stellen: Mitarbeiter der Caritas leisten Ihren Dienst in einem modernen Unternehmen und setzen sich für Menschen ein. Professionell und immer ganz persönlich. Gesucht werden insbesondere Erzieher/innen, Heilpädagogen/innen oder Heilerziehungspfleger/innen, Kinderpfleger/innen, Sozialpädagogen/innen (FH), Altenpfleger/innen, Krankenpfleger/innen und Pflegehilfskräfte.

Continental
Kurzprofil: Continental gehört mit einem Umsatz von ca. 20 Mrd Euro im Jahr 2009 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit rund 134.500 Mitarbeiter in 46 Ländern.
Offene Stellen: Continental hat unter anderem offene Stellen in den Bereichen Marketing & Vertrieb, Informationstechnologie, Forschung & Entwicklung, Logistik sowie Finanzen & Controlling.

Deutsche Ärzte Finanz 
Kurzprofil: Die Deutsche Ärzte Finanz ist in die AXA Gruppe eingebunden, einem der weltweit führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne. Zusammen mit ihren Partnern, der Deutschen Ärzteversicherung und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, ist die Deutsche Ärzte Finanz Deutschlands führender „heilberufeorientierter" Finanzdienstleistungsverbund.
Offene Stellen: Bei der Deutschen Ärzte Finanz stehen sowohl Branchenkennern als auch Hochschulabsolventen alle Wege offen: vom Finanzberater für akademische Heilberufe bis hin zur Geschäftsstellen-Leitung. Absolventen werden in einem "Training-on-the-Job" Programm zielgerichtet zum Finanzberater für Ärzte aus- und weitergebildet. Sie werden zum ersten Ansprechpartner für Ärzte, Zahnärzte und Apotheker, wenn es um finanzielle Fragen geht.


FedEx Express
Kurzprofil: FedEx Express ist das weltweit größte Express-Transportunternehmen und bietet einen schnellen und zuverlässigen Versand zu jeder Adresse in den USA und in mehr als 220 Länder und Regionen. Weltweit steht FedEx seit Jahren auf der Liste der beliebtesten Arbeitgeber. Für die mehr als 275.000 Teammitglieder stehen Sicherheit sowie die höchsten ethischen und professionellen Standards an erster Stelle, ebenso wie die Bedürfnisse ihrer Kunden und der Gemeinschaften, in denen sie leben und arbeiten.
Offene Stellen: FedEx Express verlegt dieses Jahr sein Umschlagzentrum für Zentral- und Osteuropa vom Flughafen Frankfurt am Main an den Flughafen Köln/Bonn. Am neuen Standort werden voraussichtlich ca. 450 Mitarbeiter beschäftigt. FedEx sucht für Köln/Bonn ab sofort Mitarbeiter für die Bereiche Flugzeugabfertigung, Paketsortierung, Facilities Maintenance sowie in der Zollabteilung.

GAD eG
Kurzprofil: Die GAD eG mit Sitz in Münster ist Spezialist für Banken-IT und arbeitet für rund 450 Volks- und Raiffeisenbanken, für die Zentralinstitute und weitere Unternehmen im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Darüber hinaus betreut der genossenschaftliche IT-Dienstleister, der am Standort Münster rund 1.500 hoch qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt, auch eine Vielzahl von Privat- und Spezialinstituten. Seit mehr als 45 Jahren entwickelt die GAD eG zukunftsweisende bankenspezifische IT-Lösungen: von der Analyse und strategischen Beratung bis zur technischen Umsetzung.
Offene Stellen: Zu besetzen sind offene Stellen in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Produktmanagement, IT-Architektur und IT-Produktion.

Jobs in time
Kurzprofil: Mit 2.500 Mitarbeitern an über 20 Standorten bietet jobs in time moderne Personallösungen wie Zeitarbeit, Jobvermittlung und Outsourcing an und liefern damit flexible Alternativen im Personalmanagement. Das Unternehmen gehört zur bundesweit agierenden orizon Gruppe, einem der zehn führenden Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland.
Offene Stellen: Bei jobs in time sind vor allem Stellen im Finanz-, technischen und Verwaltungsbereich bei einem der bundesweit zahlreichen Kundenunternehmen zu besetzen.

Mail Boxes Etc. (MBE)
Kurzprofil: Mail Boxes Etc. (MBE) bietet innovative Dienstleistungen rund um Versand und Verpackung, Grafik und Druck und ist das weltweit größte Franchisesystem im Non-Food-Bereich. Der MBE Dienstleistungsmix wird bereits mit großem Erfolg in mehr als 150 MBE-Center in Deutschland und Österreich angeboten. Durch die bundesweite Präsenz und starke Partner wie UPS und CANON zählt MBE zu den Gewinnern in diesem speziellen Segment. Ca. 700 weitere MBE Center sollen in Zukunft in Deutschland und Österreich entstehen.
Offene Stellen: Werden Sie Partner bei MBE -- einem der erfolgreichsten Franchise-Netzwerke seit 1980 und genießen Sie Ihre unternehmerische Freiheit. Ein Traum, den Sie schon bald mit einem eigenen MBE-Center in Ihrer Region verwirklichen können! Besuchen Sie MBE auf einer der kostenlosen Info-Veranstaltungen.


RP Personal
Kurzprofil: Die RP Personal GmbH ist mit rund 6.000 Mitarbeitern in den Bereichen Zeitarbeit, Personalvermittlung und Outsourcing tätig. Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss aus der Rolf Plümer GmbH, der Andreas Wust GmbH und SIR Industrieservice GmbH. RP Personal gehört zur bundesweit agierenden orizon Gruppe und ist spezialisiert auf Personaldienstleistungen im gewerblichen Bereich. Mit RP Personal entsteht ingesamt ein größeres und stärkeres Unternehmen, das seinen Kunden mehr bieten kann.
Offene Stellen: RP Personal sucht motivierte Mitarbeiter für Industrie, Handel, Handwerk und Verwaltung.

SNT Deutschland AG
Kurzprofil: Die SNT Deutschland AG aus Frankfurt ist eine hundertprozentige Tochter der niederländischen KPN Telecommerce. SNT ist Premiumdienstleister für das gesamte Spektrum der schriftlichen und telefonischen, vertriebs- und serviceorientierten Kundenkommunikation. SNT beschäftigt rund 4.600 Mitarbeiter an acht Standorten in Deutschland.
Offene Stellen: SNT hat regelmäßigen Personalbedarf in verschiedenen Bereichen: Gesucht werden Kundenbetreuer, auch Agents genannt, Spezialisten für den kaufmännischen Bereich, Technik, IT und im Vertrieb sowie Führungskräfte.

TANNER AG
Kurzprofil: Die TANNER AG ist Dienstleister für Unternehmen, die technische Produkte herstellen und vertreiben. Das Unternehmen unterstützt Konzerne wie auch den Mittelstand bei der industriellen Erstellung, Organisation, Publikation und Verteilung von Produktinformationen, die abteilungsspezifisch sowie übergreifend in Unternehmen benötigt werden. Die TANNER AG wurde 1984 gegründet. Heute sind in ihrem Namen über 200 Menschen für branchenführende Unternehmen tätig. Die TANNER AG mit Hauptsitz in Lindau am Bodensee hat sieben Niederlassungen in Deutschland sowie Tochterunternehmen in Düsseldorf, Italien und Vietnam.
Offene Stellen: TANNER sucht technische Redakteure, auch dokuMINTs genannt -- Spezialisten, die ihre MINT-Ausbildung, gepaart mit einschlägiger Doku-Erfahrung, ergebnis- und lösungsorientiert bei Unternehmen vor Ort einsetzen.

ZSI
Kurzprofil: Techniker und Ingenieure bilden bei ZSI eine starke Gemeinschaft mit über 450 Mitarbeitern. An 13 Standorten mit vielfältigen Aufgaben in Bereichen wie Automotive, Elektrotechnik, Mechatronik arbeitet ZSI stets Hand in Hand -- extern wie intern.
Offene Stellen: Als Absolvent der Hochschule oder als Ingenieur mit Berufserfahrung stehen Ihnen bei ZSI alle Türen offen, etwa in den Bereichen Anlagentechnik, Automotive, Elektrotechnik/Elektronik, Informationstechnologie, Kraftwerkstechnik und mehr.

Zur Verfügung gestellt von: CareerBuilder.de

Über den Autor

Name des Autors: Torsten

Ich bin Dipl. Betriebswirt (FH), gelernter Steuerfachangestellter, KfW Gründungsberater im Spezialgebiet Onlinemarketing und Chefredakteur dieses Blogs. Ich hoffe der Blog informiert regelmäßig gut. Welche Themen möchtest du gern hier lesen? Einfach mal im Forum posten. Oder möchtest du selbst mal einen Artikel veröffentlichen? Dann anmelden und Gastartikel schreiben.


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Die Organisation eines Profitcenters

Donnerstag, 11.03.10 10:01
Serienteil 1 von 1 in der Serie Profitcenter - Von der Theorie in die Praxis

1. Profitcenter-Konzept

Der Center-Gedanke hat in der Betriebswirtschaft eine lange Tradition. Im Laufe organisatorischer Veränderungen von Unternehmen entstand in den letzten Jahrzehnten ein dezentrales Steuerungsverständnis, um auf veränderte Kundenbedürfnisse der Wettbewerbskonstellationen schnellst möglichst reagieren zu können. Vorteil dieser gedanklichen Aufteilung eines Unternehmens in mehrere kleine organisatorische Teilbereiche ist die größere Transparenz, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit durch die Schaffung kleinerer
Unternehmenseinheiten. Bei einer sinnvollen Profitcenter-Struktur können Gewinn- und Verlustbringer identifiziert und entsprechend reagiert werden. Um den Erfolg eines Unternehmens zu verbessern gibt es zwei Möglichkeiten, die Erlöse zu mehren oder die Kosten zu senken. Dessen sollten sich Mitarbeiter bewusst sein und danach handeln. Um eine solche Einstellung und Verhaltensweise herbeizuführen, ist die Einrichtung von Profitcentern ein organisatorisches sinnvolles Mittel.

1.1 Geschichtliche Entwicklung

Der Center-Gedanke ist eine erfolgreiche betriebswirtschaftliche Konzeption, welche mittlerweile
auch in mittleren und sogar kleinen Unternehmen Fuß gefasst hat. Betrachtet man die Ursprünge der Profitcenter-Organisation, so lassen sich zwei Hauptrichtungen nachweisen. Der literarische Ursprung der Aufteilung eines Gesamtbetriebes in Unterbetriebe mit ziemlich großer Selbstständigkeit kann bei Schmalenbach gesehen werden. Im Vordergrund stand die Überlegung, durch Übertragung der marktwirtschaftlichen Ordnung von der volkswirtschaftlichen auf die betriebswirtschaftliche Ebene ein sich weitgehend selbst regelndes System zur Erzielung größtmöglicher Gesamteffizienz einrichten zu können.

In der betriebswirtschaftlichen Praxis, als zweite Hauptrichtung, gelten amerikanische Großkonzerne als Erfinder der Profitcenter-Organisation. Bereits in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts begannen Unternehmen wie DuPont und General Motors sich zu divisionalisieren. DuPont führte z.B. 1919 eine divisionale Organisationsstruktur ein, verbunden mit einem umfangreichen System der Koordination und des Controllings. Obgleich sich niemand auf die Idee Schmalenbachs nachweislich berufen hat folgte eine regelrechte Diversifikationswelle. Um dem Wachstum des eigenen Unternehmens und dem damaligen Druck zunehmender Internationalisierung standhalten zu können, wurden die Vorteile einer solchen Reorganisation früh erkannt. Herkömmliche zentralistischen Organisationsstrukturen wurden kritisch überdacht mit der Feststellung, dass Organisationen nicht mehr von einem zentralen Ort der Willensbildung geleitet werden können. Dabei stand die Bestrebung im Vordergrund sich in der zunehmenden Dynamik der Absatzmärkte, welche mehr Flexibilität und Reaktionsvermögen verlangten, zu behaupten.

Waren Anfang der fünfziger Jahre etwa erst ein Drittel der Unternehmen in Amerika divisionalisiert, so waren es bereits Ende der siebziger Jahre 96 Prozent der Unternehmen, welche eine Profitcenter-Organisation übernommen hatten. Wie stark sich dieser Prozess im genauen vollzogen hat, ist aufgrund unterschiedlicher Stichproben vorliegender empirischer Berichte ohne weiteres nicht zu beurteilen.
In Europa begann dieser Prozess erst in den sechziger Jahren, dabei aber um einiges intensiver. Waren in Deutschland 1965 lediglich 2 Prozent der Unternehmen divisional organisiert, waren es bereits 1972 ca. 60 Prozent. Angefangen bei Großunternehmen der Industrie (Siemens bereits im Jahr 1940) setzte sich diese Art der Dezentralisation auch bei kleineren Unternehmen und bei Großunternehmen anderer Branchen durch.

1.2 Begriff und Merkmale des Profitcenters

Eine allgemein verbindliche Definition des Begriffs des Profitcenters existiert in der Literatur nicht. Aufgrund der Tatsache, dass diesem immer wieder ganz neue und eigenwillige Bedeutungen zugemessen werden, lässt sich eine lange Liste von in diesem Zusammenhang bedeutungsgleich verwendeten Begriffen zusammenstellen. Dabei dominieren Begriffe beginnend bei Übersetzungen wie Gewinnzentrum und endend beim Unternehmensbereich.

Da demselben Inhalt oft ganz andere Namen gegeben werden gibt es dennoch für die in der Literatur und Praxis auffindbaren Definitionen eines Profitcenters einen gemeinsamen Nenner. Als allgemeinste Definition stellt es eine organisatorische Einheit innerhalb eines Unternehmens dar, für welche ein Gewinn ermittelt werden kann. Diese Definition beinhaltet eine zweifache Dimension des Begriffes, indem ein Profitcenter sowohl als abrechnungstechnische Einheit (accounting entity), als auch als Verantwortungsbereich (responsibility center) betrachtet werden kann. Eine Begriffsbestimmung hängt somit vom jeweiligen Betrachtungswinkel ab.
Obgleich jeder organisatorische Teilbereich innerhalb eines Unternehmens als Verantwortungsbereich bezeichnet werden kann, dem notwendige Kompetenzen übertragen werden, besteht die Zielsetzung jedoch in einer verursachungsgerechten Leistungsbeurteilung anhand zu definierender Kriterien.

Aus Sicht der Organisation und Führung handelt es sich um ein Anreiz- und Motivationssystem.
In Abhängigkeit des Ausmaßes an Delegation von Verantwortung können Bewertungsmaßstäbe wie Gewinn und Rentabilität zugrunde gelegt werden. Vorausgesetzt wird somit, dass unabhängig von der damit im Zusammenhang stehenden Verantwortung von Profitcentern, als abrechnungstechnische Einheit ein System der Ergebnisrechnung vorhanden sein muss. Eine reine Betrachtung als Organisationsthema entfällt da die Möglichkeit gegeben sein muss, mögliche mangelnde Transparenz sowie Kontrollierbarkeit durch die Messung der Profitabilität einzelner Unternehmenseinheiten zu entgehen. Ob eine organisatorische Einheit innerhalb eines Unternehmens als Profitcenter bezeichnet werden kann hängt wesentlich davon ab, inwieweit solche Größen zu ermitteln sind.

Demzufolge ist die Profitcenter-Konzeption nicht nur eine Frage der Organisation, sondern zieht
entsprechende Konsequenzen in den Funktionsbereich des Rechnungswesens nach sich.

Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von: uni-fachwissen.de

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Name des Autors: matthias1981


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Was ist Projektmanagement?

Mittwoch, 10.03.10 09:59
Serienteil 1 von 1 in der Serie Grundlagen des Projektmanagements

Nach der DIN 69 901 wird Projektmanagement als Gesamtheit von Führungsaufgaben, Führungsorganisation, Führungstechniken und Führungsmitteln für die Abwicklung eines Projektes verstanden. Mit einfachen Worten ausgedrückt ist Projektmanagement der Dachbegriff für alle Prozesse und Elemente, die für die Durchführung eines Projektes notwendig sind. Im Rahmen eines Projektes sollen gesetzte Ziele personell, technisch, terminlich und finanziell umgesetzt werden.

Die Hauptelemente des Projektmanagements sind die Organisation sowie der Aufbau und Ablauf des Projektes, die Projektlenkung, Planung, Steuerung und Kontrolle, die Instrumente und Werkzeuge sowie Methoden und das Verfahren, die Führungsgrundsätze und -funktionen.

Operatives und strategisches Projektmanagement

Unterschieden wird zwischen einem operativen und einem strategischen Projektmanagement. Das operative Management ist für alle Fragen, Probleme und Aufgaben verantwortlich. Man spricht hier auch vom klassischen oder ausführenden Projektmanagement. Diese Variante kommt der DIN-Definition am Nächsten. Das strategische Projektmanagement ist umfassender als die klassische Variante. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie sich das Management als Führungsinstrument in die Unternehmensorganisation einbinden lässt, und verbindet strategische Unternehmensziele mit dem operativen Projektmanagement, sodass strategische Ziele leichter in operative Projektziele umgesetzt werden können. Damit soll erreicht werden, dass Projekte nach definierten Regeln effizienter durchgeführt werden.

Wofür ist ein Projektmanagement dienlich?

Das Projektmanagement soll den Gesamtablauf erleichtern und so Schwachstellen im Unternehmen kräftigen. Umfragen zufolge sind viele Unternehmen zu schwerfällig, reagieren auf organisationsübergreifende Problemstellungen zu langsam und können ihre Ziele durch das unstrukturierte Vorgehen nicht erreichen. Oftmals gibt es keine definierten Hierarchien im Unternehmen, sodass es zu Entscheidungsproblemen kommt. Teams arbeiten nicht Hand in Hand, da die Zuständigkeiten und freie Kapazitäten nicht geklärt sind.

Nur selten gehen Projekte problemlos vonstatten. Konflikte, die durch unterschiedliche Zielsetzungen entstehen, behindern den reibungslosen Ablauf. Mit dem Projektmanagement sollen diese Zielsetzungen klarer definiert und gesteuert werden. Unter anderem müssen Ausfall- und Krankheitszeiten einkalkuliert, zusätzliches Personal für Zusatzwünsche der Kunden bereitgestellt, Ziele und Aufgaben punktgenau definiert, Führungspersonal bestimmt sowie Möglichkeiten in Worst-Case-Situationen vorbereitet werden. Das Projektmanagement bestimmt die Zielarten, Änderungen, Kürzungen oder Erweiterungen. Auch wenn damit nicht alle unvorhersehbaren Konflikte gelöst werden können, kann durch einen strukturierten Aufbau sowie der Flexibilität und Kompetenz der Projektleiter eine gute Umgangsweise mit Konfliktsituationen den positiven Abschluss des Projektes fördern.

In welche Phasen wird ein Projekt aufgegliedert? In der nächsten Woche erfahren Sie mehr.

Quelle: Projektmanagement für Dummies, Stanley E. Portny, Wiley-VCH Verlag
 

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Name des Autors: Hutter

Ich bin Sabine Hutter und bin hauptberuflich als Personalreferentin und Assistentin tätig. Als Personalfachkauffrau und Staatlich geprüfte Betriebswirtin schreibe ich bevorzugt über Themen aus den Bereichen Personalwesen, Management und Betriebswirtschaft.


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Top Suchbegriffe bei Yasni im Februar 2010

Mittwoch, 10.03.10 09:52

Yasni ist der weltweit erste Online-Service, um passende Personen zu finden und selbst besser gefunden zu werden sowie für die Hintergrundrecherche zu Personen.

Der Online Service Yasni wertet monatlich die Top-Ten der am häufigsten gesuchten Personen und Begriffe aus. In der Statistik der Personensuche aus dem Februar 2010 liegen Politiker ganz weit vorn. So gelingt es Menovin Fröhlich (DSDS Kandidat) erstaunlicherweise nur, den dritten Platz zu erobern. Platz zwei der am häufigst gesuchten Personen nimmt Angela Merkel ein. Mit Platz eins steht Guido Westerwelle, der mit seine unkonventionellen Äußerungen im Februar für viel politischen Zündstoff gesorgt hat, ganz oben auf der Suchliste.

Die Top Ten der Suchbegriffe führt dann auch unsere Hauptstadt Berlin an. Bestimmte Berufsgruppen werden sehr häufig über die Personensuchmaschine gesucht. Unter den Top-Ten stehen Geschäftsführer, Marketing-Berater, Tierpfleger und Kraftfahrer. Der "BMW" als Suchbegriff landet auf dieser Liste noch auf Platz neun.

Quelle: Yasni

Über den Autor

Name des Autors: Evelyn Brandies

Mein Name ist Evelyn Brandies, ich schreibe als Redakteurin u.a. für die Seite bwl24.net. Als gelernte Bilanzbuchhalterin und Dozentin liegen meine Themenschwerpunkte im Rechnungswesen, Controlling und der Finanzbuchhaltung.


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Schweizer Yasni User läuten Ende des Lebenslaufs ein!

Dienstag, 09.03.10 12:17

Zürich/Frankfurt/Wien, 25. Februar 2010:

Mehr als die Hälfte der Schweizer Internet-Nutzer glaubt an ein baldiges, zumindest teilweises, Ende des klassischen Lebenslaufs. Gibt die Alpenrepublik damit einen Trend vor?

Die Schweiz gilt als internationales Hightech-Land, in dem Trends vorausgesagt und geboren werden. Glaubt man der Visionskraft der Schweizer, ist das Ende des klassischen Lebenslaufs absehbar. Laut Umfrage der Personen-Suchmaschine Yasni sehen mehr als 50 Prozent der Befragten die Zukunft ohne Lebenslauf.

Die Schweizer bestätigen damit eine These, die Yasni Geschäftsführer Steffen Rühl kurz vor Weihnachten vorgestellt hat. Laut Rühl präsentieren sich die Menschen zunehmend im Internet, was den klassischen Lebenslauf obsolet macht. „Personaler finden jetzt schon mehr personenbezogene Daten im Netz, als ein Bewerber in eine Bewerbungsmappe packen kann“, erklärt Rühl. Die Zukunft sieht Rühl vor allem im Online Reputation Management, sprich der aktiven Pflege des Selbstbilds im Internet.

Die Umfrage-Ergebnisse

Yasni fragte die deutschsprachigen Internet-Nutzer nach ihrer Einschätzung zum Lebenslauf.

Glauben Sie an das Ende des Lebenslaufs?

Ja, im Internet sind sowieso alle Informationen zu finden.

D:9%, A:15%, CH:29%

Nein, egal in welcher Form, den Lebenslauf wird es immer geben.

D:77%, A:73%, CH:47%

Teilweise, der Lebenslauf muss im Netz nachprüfbar sein.

D: 14%, A:12%, CH:24%

Über Yasni

Yasni ist der erste Service, um internetweit passende Personen zu finden und selbst besser gefunden zu werden sowie zur Hintergrundrecherche von Personen. Binnen weniger Sekunden durchsucht Yasni mit seinen Services zur Personen-Recherche das gesamte Internet nach Namen und Begriffen. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Profil ihre Reputation selbst steuern. Ego-Marketing und die Pflege des eigenen Rufs im Internet gewinnen laut aktuellen Studien zunehmend an Bedeutung. Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Florian Schütz
yasni GmbH
E-Mail: press@yasni.de
Fon: 0177 - 2382665

Über den Autor

Name des Autors: Torsten

Ich bin Dipl. Betriebswirt (FH), gelernter Steuerfachangestellter, KfW Gründungsberater im Spezialgebiet Onlinemarketing und Chefredakteur dieses Blogs. Ich hoffe der Blog informiert regelmäßig gut. Welche Themen möchtest du gern hier lesen? Einfach mal im Forum posten. Oder möchtest du selbst mal einen Artikel veröffentlichen? Dann anmelden und Gastartikel schreiben.


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