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KRITIK AN IHK

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Hier mal ein interessanter Artikel aus dem Süden der Republik, in dem auch mal sehr kritisch beleuchtet wird, was die IHK in unseren Landen so alles "verzapft"!
http://www.gew-bayern.de/fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS08_03/Seite_18-19.pdf
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Moin,

mag ja inhaltlich berechtigt sein, aus der Debatte halte ich mich raus. Aber das hier ist einfach nur peinlich:

Zitat
TeilnehmerInnen


oder

Zitat
MeisterInnen


oder

Zitat
FachwirtIn


Da zeigt sich, daß die GEW wirklich ein Kompetenzzentrum ist... schade, solche sprachlichen Dummdeutsch-Hauer verhageln die ganze Sachaussage. Die Kampftschablone des feministischen Gutmenschentums überlagert den eigentlichen Nutzen solcher Artikel :-(
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Also auch wenn man Angst um die Zukunft seiner Akademie hat, weil die Leutchen davon laufen und auch wenn Frau stellvertretende Leiterin ist. So einen Schmarrn von sich zugeben zeugt nun nicht gerade von der Qualität dieser "Fachakademie" - Meine Meinung -

Wenn man Angst hat vor den Master/Bachelor professional, dann sollte man vielleicht mehr in Qualität investieren als in überholten Grafiken. Was nützt eine hohe Stundenzahl, wenn die Studentinnen nicht da sind, weil anderweitig beschäftigt?

viele Grüsse,

Thiemu
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Dieser Artikel ist ja ne bodenlose Frechheit! Was bildet die sich ein????

Zitat
dass sich Weiterbildungswillige
aus dem Kreis der beruflich Ausgebildeten
der »Fallhöhe« zwischen einem Kammerabschluss und einem
Hochschulabschluss nicht bewusst sind und dem »kleinen
Kammerschein« den Vorzug vor einer intensiven zweijährigen
Vollzeit-Weiterbildung an staatlichen Fachschulen und
Fachakademien geben werden.


Wie grenzenlos ignorant muss man sein, die Qualität einer Ausbildung nur an den Unterrichtsstunden festzumachen? Dieser Logik zufolge wäre jeder Sonderschüler höherwertiger ausgebildet als ein Realschüler. Völliger Unsinn!

Dann die Prüfungen. Eine nicht näher genannte Schule gibt den SGBler in München eine Bestehensgarantie. Kein Problem sowas zu geben, denn die Prüfungen werden von den jeweiligen Dozenten verfasst, und die wissen genau was sie unterrichtet haben. Die prüfen natürlich nichts ab, was sie nicht im Unterricht erwähnt haben.

Als Gegensatz werden die IHK-Prüfungen zentral erstellt, und (das wissen hier viele aus eigener Erfahrung) die IHK sucht gezielt nach Wissenslücken. Teilweise kommen Fragen dran, die wirklich brutal sind.

Diese Unterschied in den Prüfungssystem ist ein eindeutiger Votrteil für die IHK-Variante. Im Vergleich Betriebswirt IHK vs. SGB gibt es keinen einzigen Vorteil für die SGB-Variante.

Aber die nette Dr. Claudia Eisinger-Schmidt ist schon in diversen Foren durch ihre unqualifizierte Werbekampagne für ihren SGB aufgefallen. Sie kanns anscheinend nicht lassen.

Wer im Netz recherchiert, der weiß, was von ihr zu halten ist.
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Man muss die Konkurrnez halt schlecht machen, wenn man Angst vor ihr hat. Typisches Gewettere wie in der Politik.
Moderator
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Es gibt eben immer zwei Möglichkeiten, eine Leuchte zu sein.

Man leuchtet heller, als alle anderen oder man macht die anderen eben dunkler.

Jetzt kann die Dr. Claudia Eisinger-Schmidt nochmal drüber nachdenken.
_______________
Nicht beantwortete Beiträge findet ihr unter: http://www.bwl24.net/forum.php
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Den Vorwurf, die Bezeichnung führe zu Verwirrung, weil mit Bachelor ausschließlich ein Studienabschluss verbunden wird, lässt die DIHK nicht gelten. Der Zusatz "Professional" kennzeichnet den Unterschied. Wichtig ist zudem welchen Wert diese Abschlüse auf dem Arbeitsmarkt haben. Ein Fachwirt oder Meister - also ein Bachelor Professional - wird in der Regel in einem Unternehmen absolut vergleichbar mit einem Bachelorabsolventen eingesetzt.
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Was die Claudia da schreibt fined ich schon ein wenig Schwachsinn, wenigstens haben die IHKler doch mehr Praxiserfahrung und da wir mehr Praxiswissen haben denke ich das dies den Zugang zur FH ohne Probleme rechtertigt. Und jetzt? Ich bin Betriebswirt IHK und will jetzt eventuell meinen Master machen über England, jetzt schreit die KMK wieder OH JA, aber gleichwertig ist das nicht mit dem DEUTSCHEN Abschluss da ja der Bachelor fehlt, aber zähneknirschend muss der Abschluss im Rahmen der EU Anerkennung nun mal anerkannt werden.

Ich habe bei uns am Samstag auf der ersten Seite der MAIN POST gelesen, jeder FÜNFTE Deutsche will weg ins Ausland.....Bei so einem Schwachsinn wie ich oben gelesen habe.....WEN WUNDERT ES... Die Herren Doktoren und Professoren in Deutschland denken sie sind die BESTEN.....haaaaaaaaaaaaaaaaa
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"schimmel18" schrieb
Was die Claudia da schreibt fined ich schon ein wenig Schwachsinn, wenigstens haben die IHKler doch mehr Praxiserfahrung und da wir mehr Praxiswissen haben denke ich das dies den Zugang zur FH ohne Probleme rechtertigt. Und jetzt? Ich bin Betriebswirt IHK und will jetzt eventuell meinen Master machen über England, jetzt schreit die KMK wieder OH JA, aber gleichwertig ist das nicht mit dem DEUTSCHEN Abschluss da ja der Bachelor fehlt, aber zähneknirschend muss der Abschluss im Rahmen der EU Anerkennung nun mal anerkannt werden.

Ich habe bei uns am Samstag auf der ersten Seite der MAIN POST gelesen, jeder FÜNFTE Deutsche will weg ins Ausland.....Bei so einem Schwachsinn wie ich oben gelesen habe.....WEN WUNDERT ES... Die Herren Doktoren und Professoren in Deutschland denken sie sind die BESTEN.....haaaaaaaaaaaaaaaaa


Der IHK Betriebswirt ist nun mal kein Bachelor .. wenn du mal "richtig" studierst wirst du das auch so sehen (oder verstehen).
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@UdoW: Das man ein Studium nicht mit einem IHK-Kurs vergleichen kann ist klar. Was mich aber interessieren würde: wie bewertest Du die Inhalte des Rahmenstoffplans des Kurses "geprüfter Betriebswirt"? Kurze Antwort zu den jeweiligen Themengebieten wäre ideal. Sind ja nicht viele, ist ja "nur" ein IHK-Kurs...
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Na da magst du recht haben aber ich kenne selbst einen Studenten der BWL studiert und was ich da so höre da wackeln mir die Ohren von wegen, "Wir saufen die meiste Zeit und gehen, halt so wie die meisten nur zu Vorlesungen wenn wir Bock haben, und das kommt nicht häufig vor".

So viel zum Studium mit den TAUSENDEN Stunden. :?
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"schimmel18" schrieb
Na da magst du recht haben aber ich kenne selbst einen Studenten der BWL studiert und was ich da so höre da wackeln mir die Ohren von wegen, "Wir saufen die meiste Zeit und gehen, halt so wie die meisten nur zu Vorlesungen wenn wir Bock haben, und das kommt nicht häufig vor".

So viel zum Studium mit den TAUSENDEN Stunden. :?


Das glaubst du ja selbst nicht was du da schreibst .. BWL ist jetzt zwar nicht das Hammer-Studium, ich kenne den Stoff etwas, da meine Frau an der PFH studiert, aber lernen muss man trotzdem und das mehr als beim IHK BW/TBW, spätestens beim Mathe wird es ohne Abi oder viel Fleiß ganz schnell dunkel.
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Was soll ich nicht glauben??? Ich habe Ihnen eine einfache Frage gestellt: ist Ihnen der Rahmenstoffplan des Kurses bekannt? Ja oder Nein?
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"mak1974" schrieb
Was soll ich nicht glauben??? Ich habe Ihnen eine einfache Frage gestellt: ist Ihnen der Rahmenstoffplan des Kurses bekannt? Ja oder Nein?


1, meine Antwort war wie man aus den Zitat erkennen kann nicht für dich.
2, Hier meine einfache Antwort, ja ist mir bekannt.
3, in Foren dutzt man sich.
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1. Entschuldigung
2. Deine Meinung zu den Themen würde mich doch interessieren, dass es von der mathematischen Seite bei einem Studium in die Tiefe geht ist klar. Und das ein Studium je nach Wahl des Studienganges spezifischer verschiedene Themen behandelt ist auch klar. Trotzdem sollte die Leistung eines IHK-Absolventen nicht derart abgewertet werden. Das ist meine persönliche Meinung.
3. OK
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"mak1974" schrieb
1. Entschuldigung
2. Deine Meinung zu den Themen würde mich doch interessieren, dass es von der mathematischen Seite bei einem Studium in die Tiefe geht ist klar. Und das ein Studium je nach Wahl des Studienganges spezifischer verschiedene Themen behandelt ist auch klar. Trotzdem sollte die Leistung eines IHK-Absolventen nicht derart abgewertet werden. Das ist meine persönliche Meinung.
3. OK


Wenn du in meine Signatur schaust siehst du, das ich selber IHK Absolvent bin, der IHK BW wie auch der TBW sollten sich auf Ihre Stärken konzentrieren und nicht krampfhaft versuchen sich mit Bachelor /oder Dipl. zu vergleichen, das wäre wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen:
Hier geht die IHK meiner Meinung nach den falschen Weg, wenn der IHK BW den Arbeitgeber als Bachelor verkauft wird, wird er zu 99,9% den echten Bachelor einstellen, das heißt die IHK müsste klar die Unterschiede und auch die daraus entstehenden Vorteile der BW herausstellen.
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Das ist aber leider der IHK so. Wenn ich mir auf der Hompage der DIHK die Einstufungen ansehe, habe ich jetzt mit meinem Fachwirt Bachelor-Niveau und mit dem Betriebswirt Master-Niveau. Diese Einstufung ist meiner Meinung nach natürlich auch nicht in Ordnung, aber selbst wenn es die IHK so sieht, auf dem Zeugnis wird es eh nicht stehen...Nur ist halt für den einzelnen die Ausgangslage unterschiedlich. Nicht jeder kann sich bei einer Weiterbildung für eine Vollzeitmaßnahme entscheiden...und das uns in den 3,5 "Abendschule"-Jahren irgendwas geschenkt wurde kann ich nicht behaupten...aber eine faire Einstufung des Ganzen sollte doch durchzuführen sein...aber hier kommt nunmal wieder die IHK ins Spiel...
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"mak1974" schrieb
Das ist aber leider der IHK so. Wenn ich mir auf der Hompage der DIHK die Einstufungen ansehe, habe ich jetzt mit meinem Fachwirt Bachelor-Niveau und mit dem Betriebswirt Master-Niveau. Diese Einstufung ist meiner Meinung nach natürlich auch nicht in Ordnung, aber selbst wenn es die IHK so sieht, auf dem Zeugnis wird es eh nicht stehen...Nur ist halt für den einzelnen die Ausgangslage unterschiedlich. Nicht jeder kann sich bei einer Weiterbildung für eine Vollzeitmaßnahme entscheiden...und das uns in den 3,5 "Abendschule"-Jahren irgendwas geschenkt wurde kann ich nicht behaupten...aber eine faire Einstufung des Ganzen sollte doch durchzuführen sein...aber hier kommt nunmal wieder die IHK ins Spiel...


Lassen wir uns überraschen, wobei ich bei der IHK sehr skeptisch bin.
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Diese Diskussion führt nach nirgendwo, vielleicht ist deine Frau ja schwach in manchen Bereichen, ich erzähl hier keine Geschichten sondern sag nur was man mir gesagt hat.....
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Ich gehöre auch zu denen, die den IHK-Betriebswirt absolviert haben und jetzt in einem "echten" Studium (zum LL.B.) stecken.

Ich sage ganz ehrlich, die Einstufung Fachwirt=Bachelor und Betriebswirt=Master halte ich für überzogen. Realistisch betrachtet würde ich sagen, das der Betriebswirt IHK dem Bachelor entsprechen sollte.

Die IHK hat ihren Abschluss in den letzten Jahren fachlich aufgewertet, vor allem durch die "Mega-Hürde" der zentral erstellten (sehr schweren) Prüfung. Diese Hürde hebt die IHK-Variante meilenweit von den anderen nicht-akademischen Betriebswirten (SGB, VWA, ...) ab, bei denen immer noch der jeweilige Dozent die Prüfung erstellt. Im gewissen Maße ist dies sogar ggü. der akademischen Ausbildung ein Vorteil.


Dennoch halte ich die Bachelor/Master-Politik der IHK für verfehlt. Das der Zusatz "Professional" den Unterschied kennzeichnen soll ist eher zu belächeln. Durch diese gewünschte Aufwertung (oder richtige Einstufung?) des Abschlusses wird er eher abgewertet. Ich empfehle eine Doppelstrategie, zum einen Bezeichnungen, die sich klar von der akademischen Ausbildung distanzieren, zum anderen über die KuMi eine entsprechende Anerkennung vorantreiben, damit man ganz offiziell den Titel Bachelor führen darf.


Mein Vorschlag wäre:

Die IHK-Betriebswirte bekommen offiziell den Bachelor zuerkannt wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

- Abschluss "mittlere Reife" mit der Durchschnittsnote 3,0 oder besser in den Hauptfächern Deutsch, Mathe (oder RW) und Englisch, wobei Englisch nicht schlechter sein darf als ne 3
- Abschluss eines Ausbildungsberufes mit 3,0 oder besser
- Abschluss einer Fortbildung auf Meisterebene mit 3,0 oder besser
- Abschluss des IHK-Betriebswirtes mit 3,0 oder besser
- mindestens 5 Jahre "betriebswirtnahe" Berufserfahrung

(alternativ könnte man ein Punktesystem einführen, über das man einzelne "Ausrutscher" durch bessere Leistungen in anderen Bereichen ausgleichen kann)


Sollte man planen, ein weiterführendes Masterstudium aufzunehmen, so ist in einem Vorbereitungskurs das fehlende Wissen über "wissenschaftliche Arbeisweise" nachzuholen (denn die fehlt IHK-Betriebswirten vollständig)
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Und nebenbei, die Studenten Theoretiker sollen erst mal versuchen Ihr Wissen in die Praxis um zu setzen....HEISSE LUFT allein hilft nix im PRAKTISCHEN Leben.

Leider hat die Vergangenheit gezeigt das viele Studierte leider leider die grössten Betrüger sind bzw. ein Fachwissen haben das Schrott ist...... HARTZ, ZUMWINKEL, zumThem Betrug...und Fachwissen,s iehe WVV Würzburg, Millionen an Gelder in den Sand gesetzt wegen Falschinvestitionen.....
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"schimmel18" schrieb
Und nebenbei, die Studenten Theoretiker sollen erst mal versuchen Ihr Wissen in die Praxis um zu setzen....HEISSE LUFT allein hilft nix im PRAKTISCHEN Leben.

Leider hat die Vergangenheit gezeigt das viele Studierte leider leider die grössten Betrüger sind bzw. ein Fachwissen haben das Schrott ist...... HARTZ, ZUMWINKEL, zumThem Betrug...und Fachwissen,s iehe WVV Würzburg, Millionen an Gelder in den Sand gesetzt wegen Falschinvestitionen.....


Das übliche blabla wenn einem nichts mehr sachliches einfällt ..
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LOL...Nein mal im Ernst, ich bin auch am überlegen meinen MBA Studiengang zu beginnen aber ich finde das System muss vereinheitlicht werden.
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Ein ganzer Thread voller MInderwertigkeitskomplexe :roll:

Super!!! :lol: :lol: :lol:
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Hallo!

Es mag ja sein, dass der ich als Betriebswirt IHK bei weitem nicht die Zeit in Unterrichtsstunden investiert habe als jemand der "richtig studiert".
Ich will hier auch nicht sagen, dass ein Betriebswirt von der FH weniger oder mehr kann als ein IHK-Betriebswirt.
Nur muss man ganz klar sagen, dass ein Betriebswirt, welcher seinen Abschluss berufsbegleitend (egal ob IHK oder VWA) erworben hat einfach mit Berufspraxis überzeugen kann.
Z.B. muss ich z.Zeit Schichtarbeiten von 5-13:30, und anschließend noch von 18-21Uhr in den Unterricht.
Wenn ich dann sehe, welche banalen logistischen Grundgedanken so manchen Uni-Praktikanten bei uns in einem Logistikzentrum völlig fremd sind, dann muss ich dazu nicht mehr sagen.
Wir hatten auch schon jemanden, der nicht mal wusste wie man einen ganz einfachen Karton faltet! Ich gehe jedoch davon aus, dass dies eine völlige Ausnahme war, und die meisten Uni-Betriebswirte sehr praxisnah ausgebildet werden.

MFG
Michael861
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Die Berufspraxis ist ein gern genanntes Argument, und es stimmt auch. Anfangs jedenfalls.

Nur man vergisst, das auch ein Uni-Absolvent irgendwann zu arbeiten beginnt, und dann gleich auf höherer Ebene. Nach 2-3 Jahren ist es vorbei mit dem Vorsprung

Zumal die Berufserfahrung von IHK-Leuten meist auf Ebene Bürokaufmann sind, oder mit viel Glück auf Fachwirt-Ebene.
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Ein reiner Uni-Absolvent ist ein Theoretiker, der oft praxisfern agiert und dem ich auch als frischer Abgänger die notwendige soziale Kompetenz abspreche, die nunmal notwendig ist für die berufliche Praxis und die weitere Entwicklung. Bei den dualen Studiengängen sieht das schon wieder anders aus, weil diese Leute die Hälfte ihrer Studienzeit in der Praxis verbringen (dürfen). Über die Wertigkeit der Bachelor-Abschlüsse im Vergleich zu den ehemaligen Diplom-Studiengängen kann man sicherlich geteilter Meinung sein ...

Was die Wertigkeit des IHK-BWs angeht, so ist es für mich ganz klar, dass wir bei einem Vergleich mit den normalen Studierenden den kürzeren ziehen. Eine IHK-Weiterbildung geht nun mal nicht so sehr in die Tiefe wie ein Vollzeitstudium. Was jedoch ein großes Plus ist, ist dass wir in der Regel über viele Jahre Praxis verfügen (nicht nur 2 oder 3) und das auch meist in mehreren Branchen. Bis also ein Uniabgänger dieses Praxis Know-how erworben hat, vergehen meiner Meinung nach mehr als 2-3 Jahre. Und was wir aus diesem Vorsprung machen, ist jedem selbst überlassen ...
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@nessie: Das Problem hier ist aber trotzdem noch. Was ist der Betriebswirt IHK wert? wenn ich jetzt ins Ausland gehe versuch das mal jemanden zu erklären. Die msietn wollen dasnn wissen Bachelor oder MBA. Ich persönlich würde den IHK Betriebswirt auf die Stufe Bachelor gleich stellen. Grund: 3 Jahre Ausbildung + 1 Jahr TZ Fachwirt + 2 Jahre TZ Betriebswirt.
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"schimmel18" schrieb
@nessie: Das Problem hier ist aber trotzdem noch. Was ist der Betriebswirt IHK wert? wenn ich jetzt ins Ausland gehe versuch das mal jemanden zu erklären. Die msietn wollen dasnn wissen Bachelor oder MBA. Ich persönlich würde den IHK Betriebswirt auf die Stufe Bachelor gleich stellen. Grund: 3 Jahre Ausbildung + 1 Jahr TZ Fachwirt + 2 Jahre TZ Betriebswirt.


Der BW/TBW IHK sollte auf eine Stufe mit dem Bachelor stehen, leider will die IHK Hinz und Kunz zum Bachelor machen und den BW/TBW zum Master was die Sache dann peinlich macht, weil ein Master ist der BW/TBW ganz sicher nicht.
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@Udo: Da geb ich dir auch recht ein MBA ist ein IHK Betriebswirt nicht, aber wert wie ein Bachelor ist er auf jeden Fall, rechnet man mal die Stunden Ausbildung und Schule zusammen.
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"nessie" schrieb
Ein reiner Uni-Absolvent ist ein Theoretiker, der oft praxisfern agiert und dem ich auch als frischer Abgänger die notwendige soziale Kompetenz abspreche, die nunmal notwendig ist für die berufliche Praxis und die weitere Entwicklung.


Du sprichst ihm die soziale Kompetenz ab? Das ist jetzt aber ziemlich weit hergeholt. Ihm fehlt Berufspraxis, mehr nicht

Aber zum einen haben die allermeisten Studenten Praktikas in den Semesterferien, vom obligatorischen Praxissemester ganz zu schweigen. Zum anderen genügt eine kurze Einarbeitungszeit, und dann ist man auch voll im Job.

Wenn wir von Berufserfahrung sprechen, dann sprechen wir von Berufserfahrung auf einer höheren Ebene, auf der die Betriebswirte nun mal stehen. Da bringt einem die Berufserfahrung, die man als Bürokaufmann erworben hat, nahezu gar nichts. Die wenigsten Bürokaufleute arbeiten in Führungspositionen.
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:roll: :roll: :roll:

Ich denke das die enorme Selbstüberschätzung der Absolventen die durch die total irreführende Werbung der IHK mit Bachelor und Master (Aus meiner Sicht noch viel Schlimmer als die Werbung der VWA) langfristig der Untergang dieser Fortbildung sein.

Bei der Argumentation klammert man sich inzwischen an jeden Strohhalm, vergleicht IHK-Betriebswirte mit jahrelanger Erfahrung mit frischen Bachelor absolventen, spricht Studenten Anwendungsbezug und Sozialkompetenz ab (was von totaler Unwissenheit über die aktuelle Lage an den Hochschulen oder "Wunschdenken" zeugt) und behauptet das Theorie keine Praxis ersetzen kann aber Praxis Theorie.

Ich kann nur sagen das ich eine Reihe von IHK Betriebswirten und Fachwirten kenne die beim Studienversuch locker flockig in Fächern wie "Einführung in die BWL" mehrmals durchgefallen sind.

Zusätzlich regt man sich, über die völlig berechtigte Kritik aus dem ersten Beitrag auf, wobei doch der normale Menschenverstand einen alamieren müsste, das jemand mit Ausbildung und 2 Jahren Fachakademie für Wirtschaft stundenmäßig deutlich mehr oder tiefere Inhalte vermittelt bekommen haben muss als jemand der den Weg über die IHK geht?!

Ich halte die Kritik für berechtigt. Der SGB ist aus meiner Sicht vom Umfang, Inhalt und Niveau deutlich näher an einem Bachelor dran als die IHK.

Der Versuch sich als "elitär" zu profilieren, indem man in viel kürzerer Zeit deutlich besser wird als ein Hochschulabsolvent wird immer scheitern, weil IHK Absolventen im Durchschnitt nicht intelligenter als Hoschulabsolventen sind.

Der Weg ist sich von den Hochschulabschlüssen zu differenzieren und nicht eine wirklich schlechte Bachelorkopie darzustellen.

Der IHK Betriebswirt hat viel zu bieten. Der goldene Weg ist auch nicht mit Praxiserfahrung zu argumentieren, weil a) kaum ein Absolvent wirklich bereits Berufserfahrung in den absolvierten Fächern hat (Erfahrung in betrieblichen Abläufen und Berufserfahrung sind 2 Paar Schuhe) und b) Praxis nicht Theorie ersetzen kann, sonst bräuchten wir keine Fortbildung und würden einfach alles in der Praxis lernen.

Der IHK Betriebswirt ist in seiner Art und Weise einzigartig und inhaltlich ökonomisch. Man lernt quasi nach dem Pareto-Prinzip. Mit 20% BWL Wissen kann man schon 80% der Aufgaben in KMUs erfüllen. Dort sind Hochulabsolventen einfach ein tiefentheoretischer Overkill der auch noch teuer ist.

Anstatt immer auf Praxiserfahrung zu pochen, würde mich mal interessieren welche Vorteile der IHK-Betriebswirt objektiv als Hard Facts hat. Ich mache da mal den Anfang:

1. Stark anwendungorientiertes Curriculum
2. Aktuelle und breit gefächerte Inhalte die sich auf die wesentlichen Konzepte und Methoden entlang der kompletten Wertschöpfungskette konzentrieren.
3. Gelegentlich didaktisch bessere Vermittlung was Klassengröße und Dozenten angeht
4. Starke Einbindung von Dozenten aus der Praxis
5. Learning on the Job im Rahmen der internen Unternehmensentwicklung möglich (Dort ist die Praxis dann wirklich relevant)
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Da wir hier ja u. a. über die Wertigkeit des Abschlusses "TBW/BW IHK" diskutieren, eine kleine "Annekdote" aus meiner jüngsten Erfahrung beim Ausfüllen von Online-Bewerbungsformularen.

Eine größere Investmentfondsgesellschaft in Frankfurt suchte da einen Kampagnenmanager innerhalb des Marketings. Wem das Berufsbild nicht geläufig ist: da geht es hauptsächlich um Zielgruppenselektionen, Planung und Umsetzung von Mailings etc. Also etwas für Menschen mit ein paar Jahren Marketingerfahrung, aber auch nicht gerade "rocket science". Natürlich stand in der Stellenausschreibung, dass ein Studium der BWL mit Schwerpunkt Marketing erwartet wird oder gleichwertige Ausbildung. Immerhin, dachte ich, da liege ich ja mit meinem frischen Abschluss als BW IHK nicht so ganz falsch.

Nach Eintrag der persönlichen Daten folgte dann die nächste Seite im Formular, bei dem man die besuchte Hochschule und den absolvierten Studiengang auswählen sollte. Klar, da wimmelte es vor Dipls. und Dr.s, ABER u. a. auch Dipl. BW (VWA). Ebenso konnte man die versch. VWAs in Deutschland als Hochschule auswählen!! Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass nirgendwo IHK bzw. BW IHK auszuwählen war, oder? Nichts gegen VWA-Studenten, aber ich sehe uns IHKler schon als gleichwertig ausgebildet an.

Treffen wir hier wieder mal auf die schon oft bemängelte Fähigkeit der IHK, ihren so hart erkämpften Abschluss endlich mal gescheit zu bewerben? Es kann doch nicht sein, dass renomierte Unternehmen offenbar von den privaten VWA-Abschlüssen Kenntnis haben, die öffentlich-rechtliche IHK aber außen vor lassen? Wenn es einen beruflichen Nachteil darstellt, ein IHK-Absolvent zu sein, dann ist man ja fast schon dazu verdonnert, den Dipl-Betriebswirt VWA auch noch zu machen. Das IHK-Zeugnis ist sonst echt das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wurde ... :evil:
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@ nessie: Verstehe ich auch nicht, ich habe da mal gegoogelt und muss folgendes Bemängeln.

Der Betriebswirt (VWA) wird von Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien (VWA) angeboten.
Dauer:
•durchschnittlich 900 Unterrichtsstunden berufsbegleitend

Geprüfter Betriebswirt (ehemals Betriebswirt IHK)
Dauer:
•Fortbildung zum Fachwirt ca. 600 Std.
•Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt weitere 750 Std.

Wie kann es sein das ein VWA Betriebswirt mit 900 Stunden bevorzugt wird und der Betriebswirt IHK (Annahme voller Besuch des Lehrganges) 1350 Stunden verschlingt und demnach Höherwertiger sein müsste.
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Es ist nicht notwendig, erst den Fachwirt zu machen und dann den Betriebswirt. Man kann gleich in den Betriebswirte-Lehrgang einsteigen und hat dann nur die bekannten ca. 750 Stunden. Wolltest Du so denken, wie es sich hier zeigt, dann müßtest Du ja andere Ausbildungen wie eine möglicherweise früher voraufgehende Lehre oder gar die Schuljahre mitrechnen (und hättest einen viel höheren Wert). Das geht natürlich nicht...
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Ach ja, noch eine Anmerkung... aus der Wertigkeitsdebatte halte ich mich raus, das liegt mir fern. Wir sollten aber sehen, daß die Herangehensweise der Kammern und der VWAen sehr unterschiedlich ist:

VWA: Orientierung am Studium. Offene Literaturbasis (keine Bindung an bestimmte Materialien), inhaltlich dem Grundstudium ähnlich. Theoretisch und nicht praktisch orientiert. Die Didaktik ist oft darauf gerichtet, verschiedene Seiten eines Problemes zu betrachten und dann selbst zu werden (Wissenschaftlichkeit).

IHK: Auf die Kammerskripte (mit den bekannten Mängeln) ausgerichtet, inhaltlich einer Führungskräfte-Fortbildung (und nicht dem Studium) angenähert. Praxis- und nicht theorieorientiert. Die Didaktik ist am Prüfungserfolg orientiert und fördert das Auswendiglernen, weshalb Kinderlernmethoden wie Lückentexte allen Ernstes von Anbietern eingesetzt werden.

Hinzu kommen die bekannten systemischen Schwächen der IHKen: Kooperation mit Titelmühlen und unseriösen Geschäftemachern, kein (ordentliches) Marketing, Ignorieren von Teilnehmerbeschwerden. Das schadet den Kammerlehrgängen und ihrem Ansehen.
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die Stundenzahl sagt nichts über die Wertigkeit aus, weder beim Vergleich BwIHK / VWA noch bei BwIHK / SGB

Außerdem darf man Kammerabschlüsse nicht mit Kammerlehrgängen gleichsetzen. Ebenso umgekehrt darf man nicht von (un-)seriösen Anbietern auf die Wertigkeit des Kammerabschlusses an sich schließen
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"HZingel" schrieb
Es ist nicht notwendig, erst den Fachwirt zu machen und dann den Betriebswirt. Man kann gleich in den Betriebswirte-Lehrgang einsteigen und hat dann nur die bekannten ca. 750 Stunden.


das wurde mir verweigert! ich musste den weg über den fachwirt gehen und da auch zusätzliche 2500 euro für die kursgebüren + fahrtkosten + prüfungsgebühren +.... investieren.

der direkte einstieg soll doch eine ausnahme für führungskräfte sein oder wie kommt man sonst direkt in den genuss der prüfungszulassung ohne vorabschluss?
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Oops! Ich kenne viele Fälle, wo das nicht so gelaufen ist. ich weiß aber auch, daß die Kammern es mit ihren eigenen Zugangsvoraussetzungen nicht sehr genau nehmen... kann sein, daß das daran liegt?
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"curaplast" schrieb
das wurde mir verweigert!


Bitte?! Das soll aber doch bitte nicht heissen, das du erst die Lehrveranstaltugen zum Betriebswirt besucht hast, und dann wurde dir gesagt das du erst den Fachwirt machen musstest, oder?

Also ich kenne es aus meiner Verordnung so, das man bei entsprechender Berufserfahrung auch direkt den Betriebswirt machen kann (NRW). Ich habe mich allerdings entschieden erst den Fachwirt abzulegen, das hat a) den Vorteil, das man eine Art "Zwischenzeugnis" hat und b) rein vom Lehrnsystem her denk ich ist es besser.

Michael
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nein, das wurde schon vorher gesagt.

trotzdem hätte ich mir gern den weg über den fachwirt gespart, allein schon wegen dem zeitvorteil und der geldersparnis.

ob ich nun den fachkaufmann vorher gemacht habe oder nicht, vom lernen her hätte das für mich keinen unterschied gemacht. da man bei den ihk kursen eh mehr für die prüfung lernt als für das leben, hat man da doch eh keinen richtigen vorteil für die betriebswirt fortbildung.
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ihk kommt für mich nicht mehr in frage
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@emilofree, ein Fazit, das ich nur zu oft höre, öffentlich oder nicht... und ich erkenne nicht, daß sich dort irgendwas bessert.
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ich schließe mich dem an
mit meinem heutigen wissen hätte ich die kammerabschlüsse wohl gemieden und direkt ein ordentliches studium begonnen.
der betriebswirt der kammer hat mitsamt fachkaufmannausbildung nur geld und immense Zeit gekostet, aber letztlich ist der für den markt nahezu wertlos...
de einzige vorteil ist wohl, dass man in den englischsprachigen ländern einen sog. einjährigen top-up bachelor machen kann,anstatt die vollen drei jahre zu studieren...
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Ich hatte hier am Wochenende eine Besprechung, bei der auch Leiter von Bildungsfirmen aus verschiedenen Gegenden anwesend waren. Es ging zwar um etwas ganz Anderes, aber natürlich wurde auch ausführlich über die Kämmerlunge gesprochen. Eine ganze Zahl wenig erfreulicher Details sind dabei ans Tageslicht gekommen. Gipfel bisher: in einer mündlichen Prüfung wird während der eigentlichen Prüfungshandlung ein Teilnehemr zwischen den Fachfragen von einem IHK-Prüfer gefragt, wo er denn den Betriebswirte-Lehrgang gemacht habe. Der Teilnehmer ist etwas über diese Frage verwundert, aber sagt dem Prüfer wahrheitsgemäß, wo er zugange war. Der Prüfer daraufhin: "Und warum nicht bei der Kammer??".

Der Teilnehemr ist durchgefallen.

Es wurde behauptet, daß dieses Ergebnis nichts mit der inhaltlichen Leistung des Teilnehmers zu tun gehabt hätte. Rückfragen des Leiters der betroffenen Bildungsfirma sollen nicht beantwortet worden sein. Auf telefonische Rückfrage hieß es, diese Frage sei nie gestellt worden.

Für die Wahrheid dieser Geschichte verbürge ich mich nicht; glaubwürdig ist sie aber.
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@Harry: Das ist ja das selbe wie bei mir als man mir MEHRFACH vorgehalten hat "das man mich nicht kenne" bei der IHK Würzburg...Und was ist passiert? Englisch Note 4 mit 50 Punkten da ich (mit 6 Jahren Auslandserfahrung in den USA in LEITUNGSFUNKTION) angeblich nicht in der Lage war die einfachsten Sätze in Englisch zu verstehen und zu beantworten.... :evil:
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Sorry habe vergessen das man mich vond en Kursen nciht kennt, und ich ahbe dann geantwortet SELBST Studium.....was dann mit einem grinsen quittiert wurde. Klage beim VG Würzburg abgewiesen, Berufung in der nächsten Instanz wird jetzt eingereicht.
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Was ich oben schrieb, bezieht sich auf einen anderen Kammerstandort. Ist aber interessant zu erfahren, daß sowas offenbar auch anderswo passiert...

Soweit ich weiß gibt es keine Pflicht, überhaupt irgendeinen Kurs zu besuchen. Man kann sich meines Wissens nach einfach für die Prüfung anmelden. Selbststudium stellt soweit ich weiß keinen Verstoß gegen irgendwas dar... außer vielleicht gegen das Selbstbewußtsein der Kammern, alles beherrschen zu wollen.
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Ja und es verstösst gegen das "Einkommen " der Kammer denn 3500 Euro konnte ich mir nicht leisten. Also habe ich 300 Euro für Bücher usw. ausgegeben.
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Hallo Leute!
Ich bin neu im Forum und hab vor kurzem die Weiterbildung zum gepr. Betriebswirt bei der IHK begonnen, nachdem ich vor drei Jahren meinen Fachwirt gemacht hab.
Jetzt bin ich etwas verunsichert Ist der IHK-Betriebswirt denn so wenig wert? Wär eine Weiterbildung bei der VWA sinnvoller gewesen? Da ich "nur" mittlere Reife hab, hätt ich ja nicht studieren können.... Sorry für die doofen Fragen, aber ich dachte bisher immer, die IHK sei für den "zweiten Bildungsweg" das Nonplusultra... Denn ich mach die Weiterbildung schon auch deswegen, um mich unabhängig von meinem derzeitigen Arbeitgeber zu machen!

Gruß


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