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KRITIK AN IHK

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Autor Beitrag
Mitglied
Registriert: May 2008
Beiträge: 150
Hier mal ein interessanter Artikel aus dem Süden der Republik, in dem auch mal sehr kritisch beleuchtet wird, was die IHK in unseren Landen so alles "verzapft"!
http://www.gew-bayern.de/fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS08_03/Seite_18-19.pdf
Mitglied
Registriert: Apr 2004
Beiträge: 7407
Ort: Erfurt
Moin,

mag ja inhaltlich berechtigt sein, aus der Debatte halte ich mich raus. Aber das hier ist einfach nur peinlich:

Zitat
TeilnehmerInnen


oder

Zitat
MeisterInnen


oder

Zitat
FachwirtIn


Da zeigt sich, daß die GEW wirklich ein Kompetenzzentrum ist... schade, solche sprachlichen Dummdeutsch-Hauer verhageln die ganze Sachaussage. Die Kampftschablone des feministischen Gutmenschentums überlagert den eigentlichen Nutzen solcher Artikel :-(
Mitglied
Registriert: Oct 2005
Beiträge: 54
Ort: überall und nirgends
Also auch wenn man Angst um die Zukunft seiner Akademie hat, weil die Leutchen davon laufen und auch wenn Frau stellvertretende Leiterin ist. So einen Schmarrn von sich zugeben zeugt nun nicht gerade von der Qualität dieser "Fachakademie" - Meine Meinung -

Wenn man Angst hat vor den Master/Bachelor professional, dann sollte man vielleicht mehr in Qualität investieren als in überholten Grafiken. Was nützt eine hohe Stundenzahl, wenn die Studentinnen nicht da sind, weil anderweitig beschäftigt?

viele Grüsse,

Thiemu
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 308
Dieser Artikel ist ja ne bodenlose Frechheit! Was bildet die sich ein????

Zitat
dass sich Weiterbildungswillige
aus dem Kreis der beruflich Ausgebildeten
der »Fallhöhe« zwischen einem Kammerabschluss und einem
Hochschulabschluss nicht bewusst sind und dem »kleinen
Kammerschein« den Vorzug vor einer intensiven zweijährigen
Vollzeit-Weiterbildung an staatlichen Fachschulen und
Fachakademien geben werden.


Wie grenzenlos ignorant muss man sein, die Qualität einer Ausbildung nur an den Unterrichtsstunden festzumachen? Dieser Logik zufolge wäre jeder Sonderschüler höherwertiger ausgebildet als ein Realschüler. Völliger Unsinn!

Dann die Prüfungen. Eine nicht näher genannte Schule gibt den SGBler in München eine Bestehensgarantie. Kein Problem sowas zu geben, denn die Prüfungen werden von den jeweiligen Dozenten verfasst, und die wissen genau was sie unterrichtet haben. Die prüfen natürlich nichts ab, was sie nicht im Unterricht erwähnt haben.

Als Gegensatz werden die IHK-Prüfungen zentral erstellt, und (das wissen hier viele aus eigener Erfahrung) die IHK sucht gezielt nach Wissenslücken. Teilweise kommen Fragen dran, die wirklich brutal sind.

Diese Unterschied in den Prüfungssystem ist ein eindeutiger Votrteil für die IHK-Variante. Im Vergleich Betriebswirt IHK vs. SGB gibt es keinen einzigen Vorteil für die SGB-Variante.

Aber die nette Dr. Claudia Eisinger-Schmidt ist schon in diversen Foren durch ihre unqualifizierte Werbekampagne für ihren SGB aufgefallen. Sie kanns anscheinend nicht lassen.

Wer im Netz recherchiert, der weiß, was von ihr zu halten ist.
Mitglied
Registriert: Aug 2008
Beiträge: 48
Man muss die Konkurrnez halt schlecht machen, wenn man Angst vor ihr hat. Typisches Gewettere wie in der Politik.
Moderator
Registriert: Aug 2009
Beiträge: 576
Es gibt eben immer zwei Möglichkeiten, eine Leuchte zu sein.

Man leuchtet heller, als alle anderen oder man macht die anderen eben dunkler.

Jetzt kann die Dr. Claudia Eisinger-Schmidt nochmal drüber nachdenken.
_______________
Nicht beantwortete Beiträge findet ihr unter: http://www.bwl24.net/forum.php
Mitglied
Registriert: Sep 2006
Beiträge: 148
Den Vorwurf, die Bezeichnung führe zu Verwirrung, weil mit Bachelor ausschließlich ein Studienabschluss verbunden wird, lässt die DIHK nicht gelten. Der Zusatz "Professional" kennzeichnet den Unterschied. Wichtig ist zudem welchen Wert diese Abschlüse auf dem Arbeitsmarkt haben. Ein Fachwirt oder Meister - also ein Bachelor Professional - wird in der Regel in einem Unternehmen absolut vergleichbar mit einem Bachelorabsolventen eingesetzt.
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
Was die Claudia da schreibt fined ich schon ein wenig Schwachsinn, wenigstens haben die IHKler doch mehr Praxiserfahrung und da wir mehr Praxiswissen haben denke ich das dies den Zugang zur FH ohne Probleme rechtertigt. Und jetzt? Ich bin Betriebswirt IHK und will jetzt eventuell meinen Master machen über England, jetzt schreit die KMK wieder OH JA, aber gleichwertig ist das nicht mit dem DEUTSCHEN Abschluss da ja der Bachelor fehlt, aber zähneknirschend muss der Abschluss im Rahmen der EU Anerkennung nun mal anerkannt werden.

Ich habe bei uns am Samstag auf der ersten Seite der MAIN POST gelesen, jeder FÜNFTE Deutsche will weg ins Ausland.....Bei so einem Schwachsinn wie ich oben gelesen habe.....WEN WUNDERT ES... Die Herren Doktoren und Professoren in Deutschland denken sie sind die BESTEN.....haaaaaaaaaaaaaaaaa
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 168
"schimmel18" schrieb
Was die Claudia da schreibt fined ich schon ein wenig Schwachsinn, wenigstens haben die IHKler doch mehr Praxiserfahrung und da wir mehr Praxiswissen haben denke ich das dies den Zugang zur FH ohne Probleme rechtertigt. Und jetzt? Ich bin Betriebswirt IHK und will jetzt eventuell meinen Master machen über England, jetzt schreit die KMK wieder OH JA, aber gleichwertig ist das nicht mit dem DEUTSCHEN Abschluss da ja der Bachelor fehlt, aber zähneknirschend muss der Abschluss im Rahmen der EU Anerkennung nun mal anerkannt werden.

Ich habe bei uns am Samstag auf der ersten Seite der MAIN POST gelesen, jeder FÜNFTE Deutsche will weg ins Ausland.....Bei so einem Schwachsinn wie ich oben gelesen habe.....WEN WUNDERT ES... Die Herren Doktoren und Professoren in Deutschland denken sie sind die BESTEN.....haaaaaaaaaaaaaaaaa


Der IHK Betriebswirt ist nun mal kein Bachelor .. wenn du mal "richtig" studierst wirst du das auch so sehen (oder verstehen).
Mitglied
Registriert: Mar 2009
Beiträge: 5
@UdoW: Das man ein Studium nicht mit einem IHK-Kurs vergleichen kann ist klar. Was mich aber interessieren würde: wie bewertest Du die Inhalte des Rahmenstoffplans des Kurses "geprüfter Betriebswirt"? Kurze Antwort zu den jeweiligen Themengebieten wäre ideal. Sind ja nicht viele, ist ja "nur" ein IHK-Kurs...
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
Na da magst du recht haben aber ich kenne selbst einen Studenten der BWL studiert und was ich da so höre da wackeln mir die Ohren von wegen, "Wir saufen die meiste Zeit und gehen, halt so wie die meisten nur zu Vorlesungen wenn wir Bock haben, und das kommt nicht häufig vor".

So viel zum Studium mit den TAUSENDEN Stunden. :?
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 168
"schimmel18" schrieb
Na da magst du recht haben aber ich kenne selbst einen Studenten der BWL studiert und was ich da so höre da wackeln mir die Ohren von wegen, "Wir saufen die meiste Zeit und gehen, halt so wie die meisten nur zu Vorlesungen wenn wir Bock haben, und das kommt nicht häufig vor".

So viel zum Studium mit den TAUSENDEN Stunden. :?


Das glaubst du ja selbst nicht was du da schreibst .. BWL ist jetzt zwar nicht das Hammer-Studium, ich kenne den Stoff etwas, da meine Frau an der PFH studiert, aber lernen muss man trotzdem und das mehr als beim IHK BW/TBW, spätestens beim Mathe wird es ohne Abi oder viel Fleiß ganz schnell dunkel.
Mitglied
Registriert: Mar 2009
Beiträge: 5
Was soll ich nicht glauben??? Ich habe Ihnen eine einfache Frage gestellt: ist Ihnen der Rahmenstoffplan des Kurses bekannt? Ja oder Nein?
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 168
"mak1974" schrieb
Was soll ich nicht glauben??? Ich habe Ihnen eine einfache Frage gestellt: ist Ihnen der Rahmenstoffplan des Kurses bekannt? Ja oder Nein?


1, meine Antwort war wie man aus den Zitat erkennen kann nicht für dich.
2, Hier meine einfache Antwort, ja ist mir bekannt.
3, in Foren dutzt man sich.
Mitglied
Registriert: Mar 2009
Beiträge: 5
1. Entschuldigung
2. Deine Meinung zu den Themen würde mich doch interessieren, dass es von der mathematischen Seite bei einem Studium in die Tiefe geht ist klar. Und das ein Studium je nach Wahl des Studienganges spezifischer verschiedene Themen behandelt ist auch klar. Trotzdem sollte die Leistung eines IHK-Absolventen nicht derart abgewertet werden. Das ist meine persönliche Meinung.
3. OK
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 168
"mak1974" schrieb
1. Entschuldigung
2. Deine Meinung zu den Themen würde mich doch interessieren, dass es von der mathematischen Seite bei einem Studium in die Tiefe geht ist klar. Und das ein Studium je nach Wahl des Studienganges spezifischer verschiedene Themen behandelt ist auch klar. Trotzdem sollte die Leistung eines IHK-Absolventen nicht derart abgewertet werden. Das ist meine persönliche Meinung.
3. OK


Wenn du in meine Signatur schaust siehst du, das ich selber IHK Absolvent bin, der IHK BW wie auch der TBW sollten sich auf Ihre Stärken konzentrieren und nicht krampfhaft versuchen sich mit Bachelor /oder Dipl. zu vergleichen, das wäre wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen:
Hier geht die IHK meiner Meinung nach den falschen Weg, wenn der IHK BW den Arbeitgeber als Bachelor verkauft wird, wird er zu 99,9% den echten Bachelor einstellen, das heißt die IHK müsste klar die Unterschiede und auch die daraus entstehenden Vorteile der BW herausstellen.
Mitglied
Registriert: Mar 2009
Beiträge: 5
Das ist aber leider der IHK so. Wenn ich mir auf der Hompage der DIHK die Einstufungen ansehe, habe ich jetzt mit meinem Fachwirt Bachelor-Niveau und mit dem Betriebswirt Master-Niveau. Diese Einstufung ist meiner Meinung nach natürlich auch nicht in Ordnung, aber selbst wenn es die IHK so sieht, auf dem Zeugnis wird es eh nicht stehen...Nur ist halt für den einzelnen die Ausgangslage unterschiedlich. Nicht jeder kann sich bei einer Weiterbildung für eine Vollzeitmaßnahme entscheiden...und das uns in den 3,5 "Abendschule"-Jahren irgendwas geschenkt wurde kann ich nicht behaupten...aber eine faire Einstufung des Ganzen sollte doch durchzuführen sein...aber hier kommt nunmal wieder die IHK ins Spiel...
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 168
"mak1974" schrieb
Das ist aber leider der IHK so. Wenn ich mir auf der Hompage der DIHK die Einstufungen ansehe, habe ich jetzt mit meinem Fachwirt Bachelor-Niveau und mit dem Betriebswirt Master-Niveau. Diese Einstufung ist meiner Meinung nach natürlich auch nicht in Ordnung, aber selbst wenn es die IHK so sieht, auf dem Zeugnis wird es eh nicht stehen...Nur ist halt für den einzelnen die Ausgangslage unterschiedlich. Nicht jeder kann sich bei einer Weiterbildung für eine Vollzeitmaßnahme entscheiden...und das uns in den 3,5 "Abendschule"-Jahren irgendwas geschenkt wurde kann ich nicht behaupten...aber eine faire Einstufung des Ganzen sollte doch durchzuführen sein...aber hier kommt nunmal wieder die IHK ins Spiel...


Lassen wir uns überraschen, wobei ich bei der IHK sehr skeptisch bin.
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
Diese Diskussion führt nach nirgendwo, vielleicht ist deine Frau ja schwach in manchen Bereichen, ich erzähl hier keine Geschichten sondern sag nur was man mir gesagt hat.....
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 308
Ich gehöre auch zu denen, die den IHK-Betriebswirt absolviert haben und jetzt in einem "echten" Studium (zum LL.B.) stecken.

Ich sage ganz ehrlich, die Einstufung Fachwirt=Bachelor und Betriebswirt=Master halte ich für überzogen. Realistisch betrachtet würde ich sagen, das der Betriebswirt IHK dem Bachelor entsprechen sollte.

Die IHK hat ihren Abschluss in den letzten Jahren fachlich aufgewertet, vor allem durch die "Mega-Hürde" der zentral erstellten (sehr schweren) Prüfung. Diese Hürde hebt die IHK-Variante meilenweit von den anderen nicht-akademischen Betriebswirten (SGB, VWA, ...) ab, bei denen immer noch der jeweilige Dozent die Prüfung erstellt. Im gewissen Maße ist dies sogar ggü. der akademischen Ausbildung ein Vorteil.


Dennoch halte ich die Bachelor/Master-Politik der IHK für verfehlt. Das der Zusatz "Professional" den Unterschied kennzeichnen soll ist eher zu belächeln. Durch diese gewünschte Aufwertung (oder richtige Einstufung?) des Abschlusses wird er eher abgewertet. Ich empfehle eine Doppelstrategie, zum einen Bezeichnungen, die sich klar von der akademischen Ausbildung distanzieren, zum anderen über die KuMi eine entsprechende Anerkennung vorantreiben, damit man ganz offiziell den Titel Bachelor führen darf.


Mein Vorschlag wäre:

Die IHK-Betriebswirte bekommen offiziell den Bachelor zuerkannt wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

- Abschluss "mittlere Reife" mit der Durchschnittsnote 3,0 oder besser in den Hauptfächern Deutsch, Mathe (oder RW) und Englisch, wobei Englisch nicht schlechter sein darf als ne 3
- Abschluss eines Ausbildungsberufes mit 3,0 oder besser
- Abschluss einer Fortbildung auf Meisterebene mit 3,0 oder besser
- Abschluss des IHK-Betriebswirtes mit 3,0 oder besser
- mindestens 5 Jahre "betriebswirtnahe" Berufserfahrung

(alternativ könnte man ein Punktesystem einführen, über das man einzelne "Ausrutscher" durch bessere Leistungen in anderen Bereichen ausgleichen kann)


Sollte man planen, ein weiterführendes Masterstudium aufzunehmen, so ist in einem Vorbereitungskurs das fehlende Wissen über "wissenschaftliche Arbeisweise" nachzuholen (denn die fehlt IHK-Betriebswirten vollständig)
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
Und nebenbei, die Studenten Theoretiker sollen erst mal versuchen Ihr Wissen in die Praxis um zu setzen....HEISSE LUFT allein hilft nix im PRAKTISCHEN Leben.

Leider hat die Vergangenheit gezeigt das viele Studierte leider leider die grössten Betrüger sind bzw. ein Fachwissen haben das Schrott ist...... HARTZ, ZUMWINKEL, zumThem Betrug...und Fachwissen,s iehe WVV Würzburg, Millionen an Gelder in den Sand gesetzt wegen Falschinvestitionen.....
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 168
"schimmel18" schrieb
Und nebenbei, die Studenten Theoretiker sollen erst mal versuchen Ihr Wissen in die Praxis um zu setzen....HEISSE LUFT allein hilft nix im PRAKTISCHEN Leben.

Leider hat die Vergangenheit gezeigt das viele Studierte leider leider die grössten Betrüger sind bzw. ein Fachwissen haben das Schrott ist...... HARTZ, ZUMWINKEL, zumThem Betrug...und Fachwissen,s iehe WVV Würzburg, Millionen an Gelder in den Sand gesetzt wegen Falschinvestitionen.....


Das übliche blabla wenn einem nichts mehr sachliches einfällt ..
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
LOL...Nein mal im Ernst, ich bin auch am überlegen meinen MBA Studiengang zu beginnen aber ich finde das System muss vereinheitlicht werden.
Mitglied
Registriert: Nov 2007
Beiträge: 45
Ein ganzer Thread voller MInderwertigkeitskomplexe :roll:

Super!!! :lol: :lol: :lol:
Mitglied
Registriert: Jun 2009
Beiträge: 1
Hallo!

Es mag ja sein, dass der ich als Betriebswirt IHK bei weitem nicht die Zeit in Unterrichtsstunden investiert habe als jemand der "richtig studiert".
Ich will hier auch nicht sagen, dass ein Betriebswirt von der FH weniger oder mehr kann als ein IHK-Betriebswirt.
Nur muss man ganz klar sagen, dass ein Betriebswirt, welcher seinen Abschluss berufsbegleitend (egal ob IHK oder VWA) erworben hat einfach mit Berufspraxis überzeugen kann.
Z.B. muss ich z.Zeit Schichtarbeiten von 5-13:30, und anschließend noch von 18-21Uhr in den Unterricht.
Wenn ich dann sehe, welche banalen logistischen Grundgedanken so manchen Uni-Praktikanten bei uns in einem Logistikzentrum völlig fremd sind, dann muss ich dazu nicht mehr sagen.
Wir hatten auch schon jemanden, der nicht mal wusste wie man einen ganz einfachen Karton faltet! Ich gehe jedoch davon aus, dass dies eine völlige Ausnahme war, und die meisten Uni-Betriebswirte sehr praxisnah ausgebildet werden.

MFG
Michael861


Gesperrt

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