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KRITIK AN IHK

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Autor Beitrag
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 308
Die Berufspraxis ist ein gern genanntes Argument, und es stimmt auch. Anfangs jedenfalls.

Nur man vergisst, das auch ein Uni-Absolvent irgendwann zu arbeiten beginnt, und dann gleich auf höherer Ebene. Nach 2-3 Jahren ist es vorbei mit dem Vorsprung

Zumal die Berufserfahrung von IHK-Leuten meist auf Ebene Bürokaufmann sind, oder mit viel Glück auf Fachwirt-Ebene.
Mitglied
Registriert: Oct 2007
Beiträge: 59
Ein reiner Uni-Absolvent ist ein Theoretiker, der oft praxisfern agiert und dem ich auch als frischer Abgänger die notwendige soziale Kompetenz abspreche, die nunmal notwendig ist für die berufliche Praxis und die weitere Entwicklung. Bei den dualen Studiengängen sieht das schon wieder anders aus, weil diese Leute die Hälfte ihrer Studienzeit in der Praxis verbringen (dürfen). Über die Wertigkeit der Bachelor-Abschlüsse im Vergleich zu den ehemaligen Diplom-Studiengängen kann man sicherlich geteilter Meinung sein ...

Was die Wertigkeit des IHK-BWs angeht, so ist es für mich ganz klar, dass wir bei einem Vergleich mit den normalen Studierenden den kürzeren ziehen. Eine IHK-Weiterbildung geht nun mal nicht so sehr in die Tiefe wie ein Vollzeitstudium. Was jedoch ein großes Plus ist, ist dass wir in der Regel über viele Jahre Praxis verfügen (nicht nur 2 oder 3) und das auch meist in mehreren Branchen. Bis also ein Uniabgänger dieses Praxis Know-how erworben hat, vergehen meiner Meinung nach mehr als 2-3 Jahre. Und was wir aus diesem Vorsprung machen, ist jedem selbst überlassen ...
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
@nessie: Das Problem hier ist aber trotzdem noch. Was ist der Betriebswirt IHK wert? wenn ich jetzt ins Ausland gehe versuch das mal jemanden zu erklären. Die msietn wollen dasnn wissen Bachelor oder MBA. Ich persönlich würde den IHK Betriebswirt auf die Stufe Bachelor gleich stellen. Grund: 3 Jahre Ausbildung + 1 Jahr TZ Fachwirt + 2 Jahre TZ Betriebswirt.
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 168
"schimmel18" schrieb
@nessie: Das Problem hier ist aber trotzdem noch. Was ist der Betriebswirt IHK wert? wenn ich jetzt ins Ausland gehe versuch das mal jemanden zu erklären. Die msietn wollen dasnn wissen Bachelor oder MBA. Ich persönlich würde den IHK Betriebswirt auf die Stufe Bachelor gleich stellen. Grund: 3 Jahre Ausbildung + 1 Jahr TZ Fachwirt + 2 Jahre TZ Betriebswirt.


Der BW/TBW IHK sollte auf eine Stufe mit dem Bachelor stehen, leider will die IHK Hinz und Kunz zum Bachelor machen und den BW/TBW zum Master was die Sache dann peinlich macht, weil ein Master ist der BW/TBW ganz sicher nicht.
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
@Udo: Da geb ich dir auch recht ein MBA ist ein IHK Betriebswirt nicht, aber wert wie ein Bachelor ist er auf jeden Fall, rechnet man mal die Stunden Ausbildung und Schule zusammen.
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 308
"nessie" schrieb
Ein reiner Uni-Absolvent ist ein Theoretiker, der oft praxisfern agiert und dem ich auch als frischer Abgänger die notwendige soziale Kompetenz abspreche, die nunmal notwendig ist für die berufliche Praxis und die weitere Entwicklung.


Du sprichst ihm die soziale Kompetenz ab? Das ist jetzt aber ziemlich weit hergeholt. Ihm fehlt Berufspraxis, mehr nicht

Aber zum einen haben die allermeisten Studenten Praktikas in den Semesterferien, vom obligatorischen Praxissemester ganz zu schweigen. Zum anderen genügt eine kurze Einarbeitungszeit, und dann ist man auch voll im Job.

Wenn wir von Berufserfahrung sprechen, dann sprechen wir von Berufserfahrung auf einer höheren Ebene, auf der die Betriebswirte nun mal stehen. Da bringt einem die Berufserfahrung, die man als Bürokaufmann erworben hat, nahezu gar nichts. Die wenigsten Bürokaufleute arbeiten in Führungspositionen.
Mitglied
Registriert: Nov 2007
Beiträge: 45
:roll: :roll: :roll:

Ich denke das die enorme Selbstüberschätzung der Absolventen die durch die total irreführende Werbung der IHK mit Bachelor und Master (Aus meiner Sicht noch viel Schlimmer als die Werbung der VWA) langfristig der Untergang dieser Fortbildung sein.

Bei der Argumentation klammert man sich inzwischen an jeden Strohhalm, vergleicht IHK-Betriebswirte mit jahrelanger Erfahrung mit frischen Bachelor absolventen, spricht Studenten Anwendungsbezug und Sozialkompetenz ab (was von totaler Unwissenheit über die aktuelle Lage an den Hochschulen oder &quot;Wunschdenken&quot; zeugt) und behauptet das Theorie keine Praxis ersetzen kann aber Praxis Theorie.

Ich kann nur sagen das ich eine Reihe von IHK Betriebswirten und Fachwirten kenne die beim Studienversuch locker flockig in Fächern wie &quot;Einführung in die BWL&quot; mehrmals durchgefallen sind.

Zusätzlich regt man sich, über die völlig berechtigte Kritik aus dem ersten Beitrag auf, wobei doch der normale Menschenverstand einen alamieren müsste, das jemand mit Ausbildung und 2 Jahren Fachakademie für Wirtschaft stundenmäßig deutlich mehr oder tiefere Inhalte vermittelt bekommen haben muss als jemand der den Weg über die IHK geht?!

Ich halte die Kritik für berechtigt. Der SGB ist aus meiner Sicht vom Umfang, Inhalt und Niveau deutlich näher an einem Bachelor dran als die IHK.

Der Versuch sich als &quot;elitär&quot; zu profilieren, indem man in viel kürzerer Zeit deutlich besser wird als ein Hochschulabsolvent wird immer scheitern, weil IHK Absolventen im Durchschnitt nicht intelligenter als Hoschulabsolventen sind.

Der Weg ist sich von den Hochschulabschlüssen zu differenzieren und nicht eine wirklich schlechte Bachelorkopie darzustellen.

Der IHK Betriebswirt hat viel zu bieten. Der goldene Weg ist auch nicht mit Praxiserfahrung zu argumentieren, weil a) kaum ein Absolvent wirklich bereits Berufserfahrung in den absolvierten Fächern hat (Erfahrung in betrieblichen Abläufen und Berufserfahrung sind 2 Paar Schuhe) und b) Praxis nicht Theorie ersetzen kann, sonst bräuchten wir keine Fortbildung und würden einfach alles in der Praxis lernen.

Der IHK Betriebswirt ist in seiner Art und Weise einzigartig und inhaltlich ökonomisch. Man lernt quasi nach dem Pareto-Prinzip. Mit 20% BWL Wissen kann man schon 80% der Aufgaben in KMUs erfüllen. Dort sind Hochulabsolventen einfach ein tiefentheoretischer Overkill der auch noch teuer ist.

Anstatt immer auf Praxiserfahrung zu pochen, würde mich mal interessieren welche Vorteile der IHK-Betriebswirt objektiv als Hard Facts hat. Ich mache da mal den Anfang:

1. Stark anwendungorientiertes Curriculum
2. Aktuelle und breit gefächerte Inhalte die sich auf die wesentlichen Konzepte und Methoden entlang der kompletten Wertschöpfungskette konzentrieren.
3. Gelegentlich didaktisch bessere Vermittlung was Klassengröße und Dozenten angeht
4. Starke Einbindung von Dozenten aus der Praxis
5. Learning on the Job im Rahmen der internen Unternehmensentwicklung möglich (Dort ist die Praxis dann wirklich relevant)
Mitglied
Registriert: Oct 2007
Beiträge: 59
Da wir hier ja u. a. über die Wertigkeit des Abschlusses &quot;TBW/BW IHK&quot; diskutieren, eine kleine &quot;Annekdote&quot; aus meiner jüngsten Erfahrung beim Ausfüllen von Online-Bewerbungsformularen.

Eine größere Investmentfondsgesellschaft in Frankfurt suchte da einen Kampagnenmanager innerhalb des Marketings. Wem das Berufsbild nicht geläufig ist: da geht es hauptsächlich um Zielgruppenselektionen, Planung und Umsetzung von Mailings etc. Also etwas für Menschen mit ein paar Jahren Marketingerfahrung, aber auch nicht gerade &quot;rocket science&quot;. Natürlich stand in der Stellenausschreibung, dass ein Studium der BWL mit Schwerpunkt Marketing erwartet wird oder gleichwertige Ausbildung. Immerhin, dachte ich, da liege ich ja mit meinem frischen Abschluss als BW IHK nicht so ganz falsch.

Nach Eintrag der persönlichen Daten folgte dann die nächste Seite im Formular, bei dem man die besuchte Hochschule und den absolvierten Studiengang auswählen sollte. Klar, da wimmelte es vor Dipls. und Dr.s, ABER u. a. auch Dipl. BW (VWA). Ebenso konnte man die versch. VWAs in Deutschland als Hochschule auswählen!! Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass nirgendwo IHK bzw. BW IHK auszuwählen war, oder? Nichts gegen VWA-Studenten, aber ich sehe uns IHKler schon als gleichwertig ausgebildet an.

Treffen wir hier wieder mal auf die schon oft bemängelte Fähigkeit der IHK, ihren so hart erkämpften Abschluss endlich mal gescheit zu bewerben? Es kann doch nicht sein, dass renomierte Unternehmen offenbar von den privaten VWA-Abschlüssen Kenntnis haben, die öffentlich-rechtliche IHK aber außen vor lassen? Wenn es einen beruflichen Nachteil darstellt, ein IHK-Absolvent zu sein, dann ist man ja fast schon dazu verdonnert, den Dipl-Betriebswirt VWA auch noch zu machen. Das IHK-Zeugnis ist sonst echt das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wurde ... :evil:
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
@ nessie: Verstehe ich auch nicht, ich habe da mal gegoogelt und muss folgendes Bemängeln.

Der Betriebswirt (VWA) wird von Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien (VWA) angeboten.
Dauer:
•durchschnittlich 900 Unterrichtsstunden berufsbegleitend

Geprüfter Betriebswirt (ehemals Betriebswirt IHK)
Dauer:
•Fortbildung zum Fachwirt ca. 600 Std.
•Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt weitere 750 Std.

Wie kann es sein das ein VWA Betriebswirt mit 900 Stunden bevorzugt wird und der Betriebswirt IHK (Annahme voller Besuch des Lehrganges) 1350 Stunden verschlingt und demnach Höherwertiger sein müsste.
Mitglied
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Beiträge: 7407
Ort: Erfurt
Es ist nicht notwendig, erst den Fachwirt zu machen und dann den Betriebswirt. Man kann gleich in den Betriebswirte-Lehrgang einsteigen und hat dann nur die bekannten ca. 750 Stunden. Wolltest Du so denken, wie es sich hier zeigt, dann müßtest Du ja andere Ausbildungen wie eine möglicherweise früher voraufgehende Lehre oder gar die Schuljahre mitrechnen (und hättest einen viel höheren Wert). Das geht natürlich nicht...
Mitglied
Registriert: Apr 2004
Beiträge: 7407
Ort: Erfurt
Ach ja, noch eine Anmerkung... aus der Wertigkeitsdebatte halte ich mich raus, das liegt mir fern. Wir sollten aber sehen, daß die Herangehensweise der Kammern und der VWAen sehr unterschiedlich ist:

VWA: Orientierung am Studium. Offene Literaturbasis (keine Bindung an bestimmte Materialien), inhaltlich dem Grundstudium ähnlich. Theoretisch und nicht praktisch orientiert. Die Didaktik ist oft darauf gerichtet, verschiedene Seiten eines Problemes zu betrachten und dann selbst zu werden (Wissenschaftlichkeit).

IHK: Auf die Kammerskripte (mit den bekannten Mängeln) ausgerichtet, inhaltlich einer Führungskräfte-Fortbildung (und nicht dem Studium) angenähert. Praxis- und nicht theorieorientiert. Die Didaktik ist am Prüfungserfolg orientiert und fördert das Auswendiglernen, weshalb Kinderlernmethoden wie Lückentexte allen Ernstes von Anbietern eingesetzt werden.

Hinzu kommen die bekannten systemischen Schwächen der IHKen: Kooperation mit Titelmühlen und unseriösen Geschäftemachern, kein (ordentliches) Marketing, Ignorieren von Teilnehmerbeschwerden. Das schadet den Kammerlehrgängen und ihrem Ansehen.
Mitglied
Registriert: Feb 2008
Beiträge: 308
die Stundenzahl sagt nichts über die Wertigkeit aus, weder beim Vergleich BwIHK / VWA noch bei BwIHK / SGB

Außerdem darf man Kammerabschlüsse nicht mit Kammerlehrgängen gleichsetzen. Ebenso umgekehrt darf man nicht von (un-)seriösen Anbietern auf die Wertigkeit des Kammerabschlusses an sich schließen
Mitglied
Registriert: Jan 2008
Beiträge: 42
"HZingel" schrieb
Es ist nicht notwendig, erst den Fachwirt zu machen und dann den Betriebswirt. Man kann gleich in den Betriebswirte-Lehrgang einsteigen und hat dann nur die bekannten ca. 750 Stunden.


das wurde mir verweigert! ich musste den weg über den fachwirt gehen und da auch zusätzliche 2500 euro für die kursgebüren + fahrtkosten + prüfungsgebühren +.... investieren.

der direkte einstieg soll doch eine ausnahme für führungskräfte sein oder wie kommt man sonst direkt in den genuss der prüfungszulassung ohne vorabschluss?
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Oops! Ich kenne viele Fälle, wo das nicht so gelaufen ist. ich weiß aber auch, daß die Kammern es mit ihren eigenen Zugangsvoraussetzungen nicht sehr genau nehmen... kann sein, daß das daran liegt?
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"curaplast" schrieb
das wurde mir verweigert!


Bitte?! Das soll aber doch bitte nicht heissen, das du erst die Lehrveranstaltugen zum Betriebswirt besucht hast, und dann wurde dir gesagt das du erst den Fachwirt machen musstest, oder?

Also ich kenne es aus meiner Verordnung so, das man bei entsprechender Berufserfahrung auch direkt den Betriebswirt machen kann (NRW). Ich habe mich allerdings entschieden erst den Fachwirt abzulegen, das hat a) den Vorteil, das man eine Art &quot;Zwischenzeugnis&quot; hat und b) rein vom Lehrnsystem her denk ich ist es besser.

Michael
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nein, das wurde schon vorher gesagt.

trotzdem hätte ich mir gern den weg über den fachwirt gespart, allein schon wegen dem zeitvorteil und der geldersparnis.

ob ich nun den fachkaufmann vorher gemacht habe oder nicht, vom lernen her hätte das für mich keinen unterschied gemacht. da man bei den ihk kursen eh mehr für die prüfung lernt als für das leben, hat man da doch eh keinen richtigen vorteil für die betriebswirt fortbildung.
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ihk kommt für mich nicht mehr in frage
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@emilofree, ein Fazit, das ich nur zu oft höre, öffentlich oder nicht... und ich erkenne nicht, daß sich dort irgendwas bessert.
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ich schließe mich dem an
mit meinem heutigen wissen hätte ich die kammerabschlüsse wohl gemieden und direkt ein ordentliches studium begonnen.
der betriebswirt der kammer hat mitsamt fachkaufmannausbildung nur geld und immense Zeit gekostet, aber letztlich ist der für den markt nahezu wertlos...
de einzige vorteil ist wohl, dass man in den englischsprachigen ländern einen sog. einjährigen top-up bachelor machen kann,anstatt die vollen drei jahre zu studieren...
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Ich hatte hier am Wochenende eine Besprechung, bei der auch Leiter von Bildungsfirmen aus verschiedenen Gegenden anwesend waren. Es ging zwar um etwas ganz Anderes, aber natürlich wurde auch ausführlich über die Kämmerlunge gesprochen. Eine ganze Zahl wenig erfreulicher Details sind dabei ans Tageslicht gekommen. Gipfel bisher: in einer mündlichen Prüfung wird während der eigentlichen Prüfungshandlung ein Teilnehemr zwischen den Fachfragen von einem IHK-Prüfer gefragt, wo er denn den Betriebswirte-Lehrgang gemacht habe. Der Teilnehmer ist etwas über diese Frage verwundert, aber sagt dem Prüfer wahrheitsgemäß, wo er zugange war. Der Prüfer daraufhin: &quot;Und warum nicht bei der Kammer??&quot;.

Der Teilnehemr ist durchgefallen.

Es wurde behauptet, daß dieses Ergebnis nichts mit der inhaltlichen Leistung des Teilnehmers zu tun gehabt hätte. Rückfragen des Leiters der betroffenen Bildungsfirma sollen nicht beantwortet worden sein. Auf telefonische Rückfrage hieß es, diese Frage sei nie gestellt worden.

Für die Wahrheid dieser Geschichte verbürge ich mich nicht; glaubwürdig ist sie aber.
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@Harry: Das ist ja das selbe wie bei mir als man mir MEHRFACH vorgehalten hat &quot;das man mich nicht kenne&quot; bei der IHK Würzburg...Und was ist passiert? Englisch Note 4 mit 50 Punkten da ich (mit 6 Jahren Auslandserfahrung in den USA in LEITUNGSFUNKTION) angeblich nicht in der Lage war die einfachsten Sätze in Englisch zu verstehen und zu beantworten.... :evil:
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Sorry habe vergessen das man mich vond en Kursen nciht kennt, und ich ahbe dann geantwortet SELBST Studium.....was dann mit einem grinsen quittiert wurde. Klage beim VG Würzburg abgewiesen, Berufung in der nächsten Instanz wird jetzt eingereicht.
Mitglied
Registriert: Apr 2004
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Ort: Erfurt
Was ich oben schrieb, bezieht sich auf einen anderen Kammerstandort. Ist aber interessant zu erfahren, daß sowas offenbar auch anderswo passiert...

Soweit ich weiß gibt es keine Pflicht, überhaupt irgendeinen Kurs zu besuchen. Man kann sich meines Wissens nach einfach für die Prüfung anmelden. Selbststudium stellt soweit ich weiß keinen Verstoß gegen irgendwas dar... außer vielleicht gegen das Selbstbewußtsein der Kammern, alles beherrschen zu wollen.
Mitglied
Registriert: May 2007
Beiträge: 202
Ja und es verstösst gegen das &quot;Einkommen &quot; der Kammer denn 3500 Euro konnte ich mir nicht leisten. Also habe ich 300 Euro für Bücher usw. ausgegeben.
Mitglied
Registriert: Jun 2009
Beiträge: 3
Hallo Leute!
Ich bin neu im Forum und hab vor kurzem die Weiterbildung zum gepr. Betriebswirt bei der IHK begonnen, nachdem ich vor drei Jahren meinen Fachwirt gemacht hab.
Jetzt bin ich etwas verunsichert Ist der IHK-Betriebswirt denn so wenig wert? Wär eine Weiterbildung bei der VWA sinnvoller gewesen? Da ich &quot;nur&quot; mittlere Reife hab, hätt ich ja nicht studieren können.... Sorry für die doofen Fragen, aber ich dachte bisher immer, die IHK sei für den &quot;zweiten Bildungsweg&quot; das Nonplusultra... Denn ich mach die Weiterbildung schon auch deswegen, um mich unabhängig von meinem derzeitigen Arbeitgeber zu machen!

Gruß


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