Unternehmensberater werden – Auf den Spuren McKinseys

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Überdurchschnittliche Einstiegsgehälter, krisensicherer Job, großer  Einfluss – Unternehmensberater zu werden ist für viele ein absoluter Traumjob. Eine einheitliche Ausbildung gibt es für diesen Berufszweig nicht.

Unternehmensberater nicht nur für Firmenübernahmen

Wenn sie kommen, dann zittern die Arbeitnehmer – Unternehmensberater sind nicht von allen gern gesehen. Dabei können sie viel mehr als nur kündigen. Werden sie gerufen, analysieren sie den Betrieb, arbeiten Konzepte aus und bieten Lösungen an. In Deutschland unterliegt die Tätigkeit des Unternehmensberaters keinem Berufsschutz – prinzipiell kann sich jeder Unternehmensberater nennen. Wer es aber wirklich schaffen will, hat einen harten Weg vor sich: Erwartet werden hervorragende Zeugnisse, außerdem die Fähigkeit zum analytischen Denken, längere Auslandsaufenthalte und gute Sprachkenntnisse – gerne auch in ausgefallenen Sprachen. Auch Erfahrungen als Teamleiter (zum Beispiel als Sporttrainer) können von Vorteil sein, ein Ehrenamt ist Usus. Viele Unternehmensberater arbeiten übrigens freiberuflich, die langen Arbeitszeiten und wechselnden Einsatzorte teilen sie jedoch mit ihren festangestellten Kollegen.

Berufseinstieg durch den passenden Masterstudiengang

Zwar haben viele Unternehmensberater BWL studiert, das ist aber keine absolute Voraussetzung: auch Natur- und Geisteswissenschaftler oder Ingenieure sind gefragt. Besonders weibliche Berater haben es leichter: Sie sind stark unterrepräsentiert.

Ein Einstieg kann zum Beispiel über den Bundesverband deutscher Studentischer Unternehmensberatungen (BDSU) geschehen. Er vermittelt Studenten Projekte und Workshops, aber auch Wettbewerbe, in denen sie praktische Erfahrungen sammeln können. Aber auch über Praktika oder über Kontakte auf Berufsmessen kann der erste Kontakt zu zukünftigen Arbeitgebern hergestellt werden.

Der direkte Weg zum Unternehmensberater

Wer den direkten Weg zur Unternehmensberaterlaufbahn wählen will, für den gibt es in Deutschland mehrere Masterstudiengänge. Zum Beispiel

Die Mastermap ist eine Online-Plattform rund ums Masterstudium (seit 2009). In einer Datenbank können Studierende und Young Professionals den Master-Studiengang recherchieren, der zu ihnen passt. Kriterien sind u. a. Kosten, Fach, Ort, Abschluss und Internationalität. Zusätzlich bietet die Mastermap jede Menge redaktionell aufbereitete Informationen rund um die Themen Masterstudium, Berufseinstieg und Bewerbung.

Der Fachbeitrag wurde von mastermap.de zur Verfügung gestellt.

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