Risikogerechte Kapitalkostensätze als Werttreiber bei Investitionen

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Die Kapitalkosten sind – näherungsweise – zu interpretieren als Mindestanforderung an die zu erwartende Rendite einer Investition und stellen einen der Werttreiber eines Unternehmens dar. Dabei sind die Kapitalkostensätze als verdichtetes Maß für den Risikoumfang das Bindeglied zwischen wertorientiertem strategischem Management und dem Risikomanagement. Sie lassen sich aus dem Eigenkapitalbedarf (Risikokapital) als Risikomaß ableiten, der wiederum mittels Simulation konsistent auf der Grundlage einer stochastischen Investitions- bzw. Unternehmensplanung (mit Risiken) berechnet wird.

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offiziell-451-risikogerechte-kapitalkostensaetze (PDF, 9.431 kb)

Autor: www.werner-gleissner.de

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