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Uni Hausarbeit

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Registriert: Feb 2014
Beiträge: 3
Hallo,
ich soll eine Berechnung zum Maschinenvergleich mittels der statischen Methode durchführen und die kritischen Ausbringungsmengen ermitteln

Wer kennt sich denn damit aus bzw. kann mir dabei weiterhelfen?

Gruß

N.H.
Mitglied
Registriert: Feb 2014
Beiträge: 3
1. Ein Unternehmen, das Zulieferteile herstellt, benötigt eine Maschine. Drei Alternativen stehen zur Wahl. Die Ausgangsdaten sind der folgenden Tabelle zu entnehmen. Die angegebenen variablen Kosten beziehen sich auf die maximale Kapazität.

Objekt 1 Objekt 2 Objekt 3
Anschaffungsausgaben € 80.000 85.000 90.000
Restwert € 4.000 5.000 6.000
Nutzungsdauer Jahre 8 8 8
Max. Kapazität Stück/Jahr 10 000 10 000 9 000
Gehälter €/Jahr 54.000 52.000 58.000
Sonstige fixe Kosten €/Jahr 14.000 14.000 15.000
Löhne €/Jahr 143.750 136.250 110.250
Materialkosten €/Jahr 122.500 122.500 109.125
Sonstige variable Kosten €/Jahr 11.250 11.250 10.125

Führen Sie die Berechnungen mittels der statischen Methode durch.

a)Die Auftragslage lässt erwarten, dass jährlich 8 000 Stück abgesetzt werden können. Welcher Maschine ist der Vorzug zu geben, wenn der Kalkulationszinssatz 6,5 % beträgt?

b)Ermitteln Sie die kritischen Ausbringungsmengen. Interpretieren Sie die Ergebnisse.

Kann mir dabei jemand helfen?
« Zuletzt durch nihi1987 am 05.02.2014 19:44 Uhr bearbeitet. »
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Registriert: Jul 2014
Beiträge: 2
Hallo Nihi,
Ich habe die gleiche Aufgabestellung und beschäftige mich damit seit ein paar Tage ohne Erfolg.
Bitte hattes du schon die Lösung gefunden? oder kann Jemand mir bitte helfen?
Ich bedanke mich schon im Voraus.
Schöne Grüße
Mitglied
Registriert: Apr 2010
Beiträge: 429
Also abgesehen davon, dass es nicht "die" statische Methode gibt, ist das doch eine ganz simple Kostenvergleichsrechnung, denn für andere statische Methoden würden Angaben fehlen.

Wo liegt euer Problem?
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Registriert: Jul 2014
Beiträge: 2
Hallo Nihi,
meine Problem liegt bei der Aufgabe a und wie man die kritische Ausbringungsmenge berechnet. Also bitte die Lösungsweg wenn möglich
Wenn ich die Lösungsweg und die Formel habe kann ich es gern machen und nur meine Ergebnisse eingebe , damit Sie sehen, ob sie stimmen.
Vielen Dank erstmal im Voraus
Mitglied
Registriert: Apr 2010
Beiträge: 429
Zitat
meine Problem liegt bei der Aufgabe a und wie man die kritische Ausbringungsmenge berechnet.


Also überall! :o

Zitat
Also bitte die Lösungsweg wenn möglich
Wenn ich die Lösungsweg und


Der Lösungsweg ist: Du rechnest die Gesamtkosten der Alterantiven für die gegebene Stückzahl! Das ist eine simple Kostenvergleichsrechnung! :shock:

Zitat
die Formel habe kann ich es gern machen und nur meine Ergebnisse eingebe , damit Sie sehen, ob sie stimmen.


Formel hört sich immer gut an! Du musst doch nur eine Gleichung mit einer Unbekannten, nämlich der Stückzahl auflösen!

Oder nach dem Minimalprinzip teilst du die Differenz der Fixkosten der einen Alternative durch die Differenz der variablen Kosten der anderen Alternative.

Wenn du das Formel nennst!? :roll:
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Registriert: Dec 2019
Beiträge: 2
Hi, bin neu hier und bin wegen genau dieser Aufgabe auf diese Forum gestoßen und hoffe das mir hier jemand helfen kann.

Wie gesagt, versuche ich die die Aufgabe vom Themenersteller zu lösen.

Nun hänge ich an der Aufgabe b
Kritische Ausbringungsmenge.

Nach meinen Rechnungen aus Aufgabe a ist Objekt 3 das mit den geringsten Gesamtkosten. 1 hat die höchsten

Nun bekomme ich mit mk = Kf (1) -Kf(2) / kv (2) - kv(1) gleich -1740 raus
bei 2 und 3 kommt 1900 und bei 1 und 3 kommt 1331.25 raus

2/3 und 1/3 spiegeln sich auch in der grafischen Lösung wieder.
Grafisch macht auch alles Sinn.

Nur rechnerisch verwirrt mich der -Wert -1740 Stk.

Wie ist das Ergebniss zu interpretieren? Sehe ich hier schon das es keine Schneidungen gibt. Habe ich doch was falsch gemacht???

Kf1 ist 80230 Kf 2 78925 Kf 3 86620
kv 1 ist 27,75 kv 2 27,00 kv 3 22.95

Grüße Vera
« Zuletzt durch Arev am 10.12.2019 20:03 Uhr bearbeitet. »
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Registriert: Dec 2019
Beiträge: 1
Hier muss man eine Kostenvergleichsrechnung durchführen.

Die Alternativen hier beinhalten variable und fixe Kosten. Am besten stellt man für jede der Alternativen eine Kostenfunktion auf: K(X)= Kf + kv * x. Dann kann man anschließend für jede Ausbringungsmenge leicht die Gesamtkosten je Alternative berechnen und die günstigste herausfinden. Alternativ kann man die Kostenfunktionen der Alternativen auch in ein Diagramm eintragen. Dann sieht man auf einen Blick bei welcher Ausbringungsmenge welche Alternative die beste ist.

Vielleicht helfen auch die Übungsaufgaben hier weiter: http://abwl-camp.de/4.2%20Investition.html


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