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Ansatz gesucht für Mikro Aufgabe

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--> Hallo Community,

ich möchte gern diese
Aufgabe komplett lösen, leider gibt es dafür keine Musterlösung. Ich habe mir schon ein paar Gedanken zur Aufgabe gemacht, aber keiner war zielführend. Ich hoffe jemand von euch kann mir den richtigen Ansatz liefern.

MfG

Cojones



Einer Firma stehe eine Produktionsfunktion mit konstanten Skalenerträgen auf Grundlage einer konvexen und monotonen Technologie zur Verfügung. Die Menge des zweiten Inputs sei durch langfristige Verträge auf das positive Niveau x¯2 fixiert. Die Firma produziere aktuell y^=1000 Einheiten des Outputs, es entstehen dabei Kosten in Höhe von c(y^)=5000 Euro. Der Kostenzuwachs der nächsten Einheit des Outputs entspräche vier Euro. Der Marktpreis des Outputs ist gleich dem Minimum der kurzfristigen Durchschnittskosten.

Welche der folgenden Aussagen ist falsch?
Der kurzfristige Faktoreinsatz des ersten Inputs ist zu hoch.

Die Firma könnte ihren kurzfristigen Gewinn durch eine geringfügige Ausweitung der Produktion steigern.

Die Differenz zwischen kurzfristigen Durchschnitts- und Grenzkosten würde durch eine geringfügige Ausweitung der Produktion sinken.

Die kurzfristigen Durchschnittskosten der Firma würden durch eine geringfügige Ausweitung der Produktion sinken.
« Zuletzt durch Cojones97 am 16.05.2018 20:07 Uhr bearbeitet. »
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--> Hallo,

alle Angaben ohne Gewähr, aber mal ein paar Hinweise: Die Durchschnittskosten für die gegebenen Werte ist 5. Die Grenzkosten sind 4. Der Marktpreis ist im Minimum der Durchschnittskosten. Es gilt: Im Minimum der Durchschnittskosten sind die Durchschnittskosten und die Grenzkosten gleich.

--> somit müsste überproduziert werden, der Faktoreinsatz des ersten Inputs ist zu hoch.

--> die Firma könnte den kurzfristigen Gewinn steigern, wenn sie weniger produzieren

--> die Differenz würde durch Verringerung der Produktion sinken

--> die kurzfristigen Durchschnittskosten würden durch Senkung der Produktion sinken

Wie gesagt, keine Gewähr.

Viele Grüße

Chris


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