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Umgekehrte Wirtschaftlichkeitsrechnung Fremdvergabe

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Registriert: Aug 2017
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--> Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor der Aufgabe, eine Aussage darüber zu treffen, ob ein Produkt fremdvergeben werden soll oder weiterhin inhouse produziert wird.

Ich möchte über einen Zeitraum von 5 Jahren eine Analyse machen, wie die Kosten für die Eigenfertigung denen der Fremdfertigung gegenüberstehen.

Bsp:
Es werden pro Jahr 150 Produkte produziert.
Für die Fremdfertigungskosten hat man pro Produkt Herstellkosten von 1000 Euro.
Durch das Outsourcing können zwei Betriebsmittel für einen Restwert von 500 Euro verkauft werden.
Bei der Fremdfertigung ist das inhouse Engineering für Klärungen verantwortlich, welches dadurch einen Mehraufwand von 30 Euro pro Produkt hat.

Die Eigenfertigungskosten belaufen sich auf 1300 Euro.


An sich ist es ja eine einfache Rechnung, aber meine Frage ist, ob ich die Kosten einfach kumuliere oder, ob ich die Kosten, die in der Zukunft liegen, abzinsen muss oder so?! Da bin ich etwas planlos. :?

Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen :roll:


LG
Mitglied
Registriert: Jul 2017
Beiträge: 61


--> Hallo John,

die Abzinsung würde ja nur dann einen Unterschied im Vergleich machen, wenn beide Kosten mit unterschiedlichen Verzinsungen abgezinst werden würden. Wüsste jetzt so nicht, warum man das machen sollte.

Hinweis: Bei der Eigenproduktion werden einmalige Gewinne und Kosten (sowie Fixkosten) für gewöhnlich nicht mit einbezogen.

Viele Grüße

Chris


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