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STUDENTENALLTAG >> Pokern

Pokern

Studentenparty PartyWer hat noch nicht gepokert? Online poker oder zu Hause mit einem Pokerkoffer spielen - das wohl interessanteste Spiel für die ganze Familie, aber auch für Studenten. Ob während dem Studium, in den Semsterferien, mit den Professoren oder mit Kommilitonen - pokern kann man überall. Die Pokerregeln sollte man kennen, sonst macht man sich unbeliebt oder lächerlich. Wir möchten dir bei den Regel etwas helfen und haben das Wichtigste beim Pokern zusammengefasst. Einfacher lernt sich das Pokern allerdings in einem der unzähligen Onlinepokerrooms.

Poker lernen

Geschichte

Die Pokerregeln entwickelten sich alle nach und nach aus der klassischen Version des Draw Poker. Mittlerweile hat sich Texas Holdem zu der weltweit beliebtesten Pokervariante herausgebildet, auch die Weltmeisterschaften in Las Vegas werden in dieser Disziplin ausgetragen. Ein Grund für diese Popularisierung sind die einfachen Regeln und die geringe Bedeutung von Zufällen.

Hold'em allgemein

Sämtlichen Holdem-Spielen gemein sind die offen liegenden Gemeinschaftskarten und die Möglichkeit, diese mit zwei der eigenen Karten für das Schlussblatt zu kombinieren. Dazu gehört auch das Omaha Holdem, welches sich lediglich durch die maximale Teilnehmerzahl und die Anzahl der ausgeteilten Karten unterscheidet. Gespielt wird übrigens mit einem französischen Blatt mit 52 Karten.


Texas Hold'em

Grundeinsatz

Der Grundeinsatz, welcher für die restlichen Spieler den Spielanreiz darstellt, wird beim Texas Holdem Blind bezeichnet und ist für mindestens zwei Mitspieler obligatorisch. Jeweils die beiden links vom Dealer sitzenden Spieler müssen die blinds zahlen und somit den Pot füllen.

Der Dealer wechselt in jeder Runde und wird daher mit dem Chip Dealer gekennzeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

small blind und big blind

Der Spieler, der links vom Dealer sitzt, zahlt einen small blind, den halben Grundeinsatz, und der Teilnehmer links von diesem muss den big blind tätigen, also den vollen Grundeinsatz. Der Spieler mit dem geringeren Einsatz erhält als erster seine zwei verdeckten und nur für ihn sichtbaren Spielkarten.

2. Wettrunde PokernDer Dealer teilt auch an die restlichen Spieler zwei Karten die so genannten Pocket-Karten aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Wettrunde

Die Einsätze der anderen Mitspieler folgen nun beginnend beim linken Sitznachbarn des big blind Spielers. Damit dieser im Rennen bleibt, zahlt er mindestens den vollen Grundeinsatz (= big blind). Eine Wettrunde ist erst dann beendet, wenn alle noch teilnehmenden Spiele den selben Betrag in den Pot eingezahlt haben.

Ablegen, aussteigen oder fold

Andererseits kann dieser Spieler, wenn ihm sein Blatt aussichtslos erscheint, aussteigen und seine Karten auf den Tisch werfen (fold). Er ist somit aus dem Spiel.

Erhöhen oder raise

Wenn er seine Chancen das ganze Spiel zu gewinnen, sehr positiv einschätzt, erhöht er den Einsatz über den Grundeinsatz hinaus für alle folgenden Teilnehmer (raise). Die Summe aus Grundeinsatz und zusätzlichem Betrag wird dann für alle anderen Spieler verpflichtend.

Halten oder check

Der Spieler kann auch halten (checken), so dass das Spiel weiterlaufen kann ohne zusätzlich den Pot mit Einsätzen zu erhöhen. Das Checken ist jedoch nur möglich, wenn der vorherige Spieler nicht erhöht hat. Der Grundeinsatz muss jedoch in der ersten Spielrund auf jeden Fall erbracht werden, um weiter im Spiel zu bleiben.

Als letzter Pokerspieler der Runde ist der Teilnehmer mit dem big blind an der Reihe.
Er hat die Wahl den Einsatz weiter zu erhöhen, oder unverändert weiter zu spielen. Wenn er erhöht, gilt dieser Einsatz für alle anderen Spieler ebenfalls und sie müssen nachziehen, um weiter teilzunehmen. Tut er dies nicht, ist die Runde beendet.

2. Wettrunde

Nach der ersten Setzrunde werden die ersten drei Gemeinschaftskarten aufgedeckt. Diese werden als Flops bezeichnet.
Die zweite Setzrunde eröffnet der Teilnehmer, der zu Beginn den small blind eingesetzt hatte, der also links vom Dealer sitzt. Er kann schieben, so dass der nächste in der Runde an die Reihe kommt (Check). Außerdem hat er die Möglichkeit den Einsatz zu erhöhen (raise), wobei in den meisten Fällen ein Mindesteinsatz in Höhe des big blinds gefordert wird. Der dritte mögliche Spielzug ist wiederum der Fold, bei dem der Spieler seine Karten wegwirft und aussteigt.

 

 

 

3. Wettrunde und weitere

Haben alle Mitspieler in dieser Runde denselben Betrag in den Pott eingezahlt, wird eine weitere Gemeinschaftskarte, der Turn, offen gelegt. Nach demselben Muster werden die dritte und die vierte Runde gespielt.

Showdown

Der Showdown oder Hosen runterIst die vierte Wettrunde vorüber, folgt der so genannte Showdown. Alle noch am Spiel Beteiligten müssen nun ihre Karten aufdecken. Derjenige mit dem höchsten Blatt gewinnt das Spiel und erhält den kompletten Pott.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pattsituation oder Unentschieden

Weisen zwei oder mehr Blätter den gleichen Wert auf, werden die Einsätze zu gleichen Teilen vergeben. Haben die fünf Gemeinschaftskarten selbst den größten Wert, so hat der Spieler mit der höchsten Karte innerhalb seiner 2, den anderen nicht sichtbaren Karten gewonnen.

Bei allen Holdem Pokerspielen werden für das finale Blatt zwei Karten des eigenen Blattes und drei weitere der Gemeinschaftskarten zusammengestellt.


Wertigkeiten der Blätter
Die im Folgenden dargestellte Reihenfolge der Varianten stellt gleichzeitig die Rangfolge der Wertigkeiten der Kartenblätter dar, so dass die ganz unten (Straight Royal) aufgeführte Kombination die beste und die oben stehende Variante (Einzelne Karte) die schlechteste darstellt.

High Card

Die niedrigste Wertigkeit beim Pokern ist der Wert der höchsten Karte auf der Hand. Dies kommt in der Regel nur vor, wenn keine der folgenden Kartenkombinationen erreicht wird.

Pokerblatt Dame High Card

Hier ist die höchste Karte die Dame - also High Card Dame. Mit diesem Blatt kann man nur gewinnen, sofern die anderen Spieler weniger als eine Dame auf der Hand haben, also vielleich tnur die höchste Karte eine 7 ist, also sehr unwahrscheinlich.

Paar

Etwas höher als der einzelne Kartenwert ist beim Pokern das Paar. Das höhere Paar gewinnt, so dass zwei Könige mehr als zwei Damen zählen. Sofern zwei Spieler das selbe Paar haben, also je zwei Könige oder je zwei 5er, zählt die höchste Karte der restlichen drei auf der Hand des Spielers.

Pokerblatt Paar

Ein Paar mit gleichen Kartenwerten ohne Farbrelevanz. Hier ein Paar mit Vieren.

Doppelpaar

Pokerblatt Doppelpaar

Zwei Paar, wobei die Farbe der Karten keine Rolle spielt. Hier: Buben und 4

Drei Gleiche

Auch Drilling genannt.

Pokerblatt Drei Gleiche Drilling

Drei gleiche Kartenwerte unterschiedlicher Farbe. Beispiel hier: Drei Buben.

Straight

Auch als Straße bezeichnet. Fünf aufeinander folgende Karten unterschiedlicher Farbe ist ein Straight. Dabei wird die Wertigkeit an der höchsten Karte gemessen.

Pokerblatt Straße Straight

Beispiel: 8910BQ - ist ein Dame high Straight (Also eine Starße mit der Dame als höchste Karte)

Flush

Fünf nicht aufeinanderfolgende Karten der selben Farbe ist ein Flush.

Pokerblatt Flush

Beispiel: 5J892 (alle grün/pik) - heißt dann Bube high Flush .

Full House

Die Kombination von einem Paar und drei Gleichen ist ein Fullhouse, wobei die Farbe der einzelnen Karten keine Rolle spielt.

Pokerblatt Full house


Beispiel: 2 x König und 3 x Dame

Vier Gleiche

Oder Vierling genannt. Die Farbe spielt keine Rolle.

Pokerblatt Full house

Beispiel: DDDD

Straight Flush

Fünf Karten in einer Reihe aus der selben Farbe.

Beispiel: 910BDK (alle Kreuz)

Royal Flush

Eine Sonderform des Straight Flush, nämlich der Höchste.

Pokerblatt Royal Flush

10BDKAs (alle Kreuz) Herzlichen Glückwunsch, der ist echt selten.


Pokerlexikon

Blind oder Ante

Blind ist der bei einigen Poker-Varianten übliche Grundeinsatz, der vor dem Austeilen der ersten Karten erfolgt.

Dealer

Der Dealer ist beim Poker immer derjenige Mitspieler, der die Funktion des Kartengebers inne hat. Diese Person wird jeweils mit dem Dealersbutton gekennzeichnet. Der erste Dealer eines Spiels wird durch den Croupier ermittelt. Dieser teilt an alle eine offene Karte aus und die mit dem höchsten Wert gewinnt.
In einem Casino werden die Karten immer durch den Croupier verteilt, die Dealerrolle beschränkt sich dabei auf eine Fiktive. Außerhalb des Casinos wandert nach jedem Spiel der Dealerbutton im Uhrzeigersinn eine Runde weiter, und der nächste Spieler übernimmt die Funktion des Kartenausteilens.

Weitere Begriffe folgen.





Pokerkoffer und Pokerzubehör

Pokerkoffer kaufen

In der nebenstehende Slideshow sind einige wichtige Utensilien oder aber auch ein kompletter Pokerkoffer. Da ist dann so ziemlich alles drin, was man zum Zocken braucht. Pokerkoffer gibt es in verschiedenen Varianten von 12.95 EUR bis Luxusklasse für mehrere hundert Euro. Die grüne Pokertischauflage muss in der Regel extra erworben werden. Auch zusätzliche Pokerchips oder Pokerkarten kann man kaufen. Für richtige Genießer ist natürlcih auch eine Kartenmischmaschine oder Kartenmischgerät Pflicht. In vielen Büchern werden auch Tipps und Tricks zum Pokern beschrieben, aber eigentlcih soll es nur Spaß machen. Mit mehreren Leuten zusammen entstehen so viele Stunden mit guter Laune. Vorsicht Suchgefahr ;-)


Der Blog von Everestpoker.com - immer aktuell zum Thema Poker

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