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KARRIERE & JOB >> Jobsuche

Jobsuche

Jobsuche, Jobbörse, StellenmarktWas bringen die besten Bewerbungsschreiben, wenn man nicht weiß bei wem man sich bewerben soll. Wie findet man ein geeignetes Unternehmen? Welches Medium ist das Beste, um Stellenangebote zu finden und was kann man aus einer Stellenanzeige alles rauslesen? Die Jobsuche stellt viele kleine Hürden dar, welche jedoch gemeistert werden können, sofern man gut vorbereitet ist und ausreichend Zeit einplant. In der folgenden nicht abschließenden Zusammenstellung von Informationen soll es nur um die Suche eines Jobs gehen. Daneben sollte natürlich auch das Schreiben einer guten und aussagekräftigen Bewerbung sowie die Vorbereitung auf ein bevorstehendes Vorstellungsgespräch nicht zu kurz kommen.


Möglichkeiten der Jobsuche
Der Möglichkeiten gibt es viele ein Stellenangebot zu finden. Einige verlassen sich auf die Bundesagnetur für Arbeit, andere auf private Jobvermittler und wieder andere packen das Problem selbst ebi den Wurzeln und nutzen die zahlreichen Internetsuchdienste. An dieser Stelle seien einige davon aufgelistet, wobei auch eine branchenabhängige Reihenfolge berücksichtigt wird. Doch welche Möglichkeiten stehen insgesamt zur Verfügung und was ist dazu zu beachten?

Möglichkeit Bemerkungen
Bundesagentur für Arbeit Persönliche Betreuung:
Ein Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit (BA) steht für die Arbeitsvermittlung zur Verfügung. Der Arbeitssuchende soll automatisch Psot erhalten, sofern ein passender Job gefunden wurde.Da allerdings auf die korrekte Berufsbezeichnung oft kein Wert gelegt wird und in vielen Fällen die Zeit für eine vollständige und umfassende Erfassung der Daten (Praktika, Berufserfahrungen, Softwarekenntnisse etc.) fehlt, sind selbst in der bundesweiten Suche wenige bis keine Ergebnisse zu erwarten.

Online:
Die Onlinesuche ist da schon wesentlich besser geeignet. Die eigene Erfahrung zeigte, dass eine Suche über diese Plattform recht mühselig ist, da die BA nicht einmal alle Berufszweige und Branchen in der Auswahlliste zur Verfügung stellt. Darüber hinaus sind die Angebote häufig veraltet oder längst vergeben. Es besteht die Möglichkeit sein eigenes Bewerberprofil anzulegen, was nicht selten mehrere Studnen dauert, um alles vollständig und in der richtigen Art- und Weise zu erfassen. Über diese Möglichkeit erhält der Bewerber jedoch auch schon mal unseriöse Angebote oder Werbung von MLM-Firmen oder auch Spam per E-Mail. Die BA schreibt selbst in Ihren Nutzungsbedingungen: "Die BA ist nicht verantwortlich für evtl. unaufgefordert erhaltene Werbung bzw. Post per E-Mail (sog. Spam-Mails)." Es wird die anonyme Veröffentlichung empfohlen.

Private Jobvermittler / Stellevermittler Wer keine Zeit hat, sich einen geeigneten Job zu suchen, der kann auch private Unternehmen einschalten, um eine geeignete Stelle zu finden. Da diese in der Regel durch Vermittlungsgutscheine und den damit in Zusammenhang stehenden Fördermitteln der BA bezahlt werden, kann der Arbeitssuchende auf dieser Art und Weise eine effiziente Hilfe erhalten. Da der private Arbeitsvermittler an der Vergütung durch den Vermittlungsgutschein finanziell interessiert ist, kann eine wesentlich rationellere Bearbeitung und Suche als bei der BA erwartet werden. Die Höhe der Förderung hängt von der Dauer der Arbeitslosigkeit des Arbeitssuchenden sowie vom Anspruch eines Vermittlungsgutscheins ab.
Private Jobvermittler für Führungskräfte in Deutschladn im größten deutschen Verzeichnis:
http://dmoz.org
Onlinejobbörsen Eine der wohl beliebtesten Möglichkeiten der Jobsuche sind die zahlreichen Internetportale, mit deren Hilfe Stellenanzeigen eingesehen sowie Bewerbungskontakte hergestellt werden können. Einige der größten Jöbbörsen:
JobNetz24.de
stepstone.de
Jobscout24.de
monster.de
1A-Stellenmarkt.de

jobpilot.de
Jobtraffic.de
Weitere Jobbörsen und Infoseiten
Metasuche Auch über Suchmaschinen kann man zu einem neuen Job kommen. Besonders sinnvoll ist dabei die Suche in mehreren überregionalen Zeitungen sowie in Onlinejobbörsen. Genau nach diesem Prinziep arbeitet jobturbo.de
Stellenanzeigen aufgeben / studieren Die etwas teurere Variante ist der Weg über eine Annonce. Bei dieser Methode besteht der Vorteil, dass durch lokale Zeitungen die Streuung der Anzeige gut gesteuert werden kann. Häufig deutet jedoch das Schalten einer Annonce auf Bequemlichkeit hin, so dass eine Bewerbung aus eigenem Antrieb dieser Form der Jobsuche vorzuziehen ist.
Auf gut Glück durch Telefonakquise Etwas mühselig, aber auch zum Ziel führend ist der direkte Weg über ein Telefonat. Hier sollte sich allerdings der Bewerber im Klaren darüber sein, dass es mitunter sehr lange dauert, bis man erfolge verspürt, da zunächst nur durch die Stimme am Telefon die Überzeugungsarbeit zu leisten ist. Darüber hinaus wird die Anfrage auf "Gut Glück" häufig abgewiesen. Man sollte sich wenn möglich gleich mit der Personalabteilung verbinden lassen. Zur Bewerbung am Telefon gibt es auch einiges zu beachten. Hier eine kleine Zusammenfassung:
"Überzeugend klingen" von jobpilot.de
"Wenn der Personalchef anruft - Tipps zum Telefoninterview" von jobpilot.de
Praktikum / Beziehungen nutzen Aus einem Praktikum kennen viele Absolventen bereits Firmen, Kollegen und Ansprechpartner, wenn es um den ersten Job geht. Jeder der solche Kontakte hat, sollte diese auch so weit es geht ausnutzen, denn es spricht sich wesentlich leichter mit einem Menschen, den man bereits kennt. Die komplexe und schwierige Überzeugungsarbeit muss nicht mehr geleistet werden. Nutzen Sie einfach die Beziehungen aus der Diplomphase oder einem Praktikum und bewerben Sie sich nach einem vorhergehende Anruf mit einer Initiativbewerbung (= verkürzte Bewerbung, bestehend aus einem tabellarischen Lebenslauf und einem Anschreiben).

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Jobbörsenverzeichnis

Analyse von Stellenanzeigen
Einer der größten Fehler beim Bewerben ist der, sich auf irgendeine Stelle aus der Zeitung zu bewerben, ohne sich über die Folgen im Klaren zu sein. Sofern Sie den Kontakt aus der Tagespresse entnommen haben, sollte Sie die vorliegende Anzeige systematisch analysieren. Dazu gehört zunächst, dass die Stellenanzeige mit dem Datum und der Quelle beschriftet wird, so dass diese Iinformationen später nicht verloren gehen kann. Aber vorsicht, die Anzeige nicht zu lange liegen lassen. Sollte sie doch schon einige Wochen alt sein, so rufen Sie besser bei der Firma noch mal an, um sich zu vergewissern, ob Ihre Bewerbung überhaupt noch akzeptiert und bearbeitet wird. Aber nur in diesen Fällen anrufen, ansonsten ist ein Anruf bei der ausschriebenden Firma eher mit Vorsicht zu genießen, denn Anrufe ohne wirklcihen Grund, werden eher als nervig empfunden.

Die eigentliche Analyse:
  • Versuchen Sie sich beim Lesen der Anzeige stets die Frage zu beantworten, ob das Geforderte auch von Ihnen erfüllt werden kann.
  • Nutzen Sie folgende Aussage, um die Relevanz von Daten in der Anzeige einzustufen: "Je detallierter die Angabe, desto wichtiger ist die beschriebene Anforderung an den Bewerber."
    • "Sie haben...", "...wird vorausgesetzt." oder "Sie sind..." sind eindeutige Hinweise auf ein unbedingt zu erbringende Voraussetzung.
    • "wünschenswert", "vorteilhaft" oder "idealerweise" sind als untergeordnete Kann-Kriterien zu beurteilen und sind somit nicht unbedingt vom Bewerber verlangt.
  • Markieren Sie sich am besten mit mehreren Farben die unterschiedlichen Voraussetzungen und Wünsche der Firma. Genau diese müssen auch in Ihrer Bewerbung wieder auftauchen, anderfalls könnte das als oberflächlich von den Personalverantwortlichen gewertet werden.
  • Selbstverständlich müssen Sie sich auch mit dem Unternehmen identifizieren können. Auf keine Fall nur bewerben des "Bewerbungen schreibens" wegen.
  • Aus der Annonce können Sie schon zahlreiche Informationen zu der Firma entnehmen, so zum Beispiel auch ein Ansprechpartner, Aufstiegschancen, der spätere Einsatzort u.v.m


Hier erfährst du mehr zum Thema Jobsuche
JobScout24Mit JobScout24 kannst du Karriere machen. Trage einfach deinen Lebenslauf in die Bewerberdatenbank ein, so dass du von Unternehmen gefunden und kontaktiert wirst. Auf diesem Jobportal findest du natürlich neben deinem Traumjob auch Studentenjobs und Praktikaplätze. Mehr dazu unter: jobscout24.de
StellenmarktHier findest du mehr als 16.000 Stellenangebote speziell für Fach- und Führungskräfte. Mehr dazu unter: stellenmarkt.de
Frage des Monats
Ist das BAföG ausreichend?
Bin kein Student, k.A.
Ich bekomme kein BAföG.
Ja, man kommt zurecht.
Nein, ich muss hinzuverdienen.


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