Diplomarbeit schreiben
Am Beginn eines jeden Studiums sagte bestimmt jeder Student, das Diplomsemester oder Examenssemester sei noch lange hin, da brauche man jetzt noch keinen Gedanken drüber zu verschwenden. Momentan gibt es wichtigere Dinge.
Aber vielleicht liest sich der ein oder andere meinen kleinen Artikel bereits im Vorfeld durch und gewinnt so einen kleinen Einblick in die Dinge, welche ihn in Zukunft erwarten könnten. Wenn das Ergebnis die geringfügige Abwandlung oder Änderung der studentischen Gewohnheiten und die dadurch gewonnene Erleichterung hinsichtlich der Erstellung der bevorstehende Abschlussarbeit ist, dann hat man auf dem Weg zum Diplom einen gewaltigen Schritt bereits getan.
Ich möchte in dieser Rubrik meine eigenen Erfahrungen in Bezug auf das Diplomsemester, die Vorbereitungen, die Diplomarbeit an sich, die Verteidigung oder auch Kolloquium genannt, und sämtliche andere Dinge, die mit diesem letzten, aber alles entscheidenden Teil eines Studiums zu tun haben, schildern.
Seitenfang
| Die Planung einer wissenschaftlichen Arbeit |
|
Eine ganz entscheidender Ansatz, um eine erfolgreiche Diplomarbeit schreiben zu können, ist die Tatsache, dass man als Student sich im Vorfeld bemühen sollte, zu mindest zwei (besser mehr) Hausarbeiten zu schreiben und Referate vorzubereiten und diese vor einem Publikum zu halten. Durch diese Tätigkeiten schult man das Verständnis für wissenschaftliches Arbeiten, den Blick für formale Gesichtspunkte solcher Texte und nicht zuletzt hilft das Schreiben von Hausarbeiten dem Umgang mit den Textverarbeitungsprogrammen. (Wer meint, er kann ohne Probleme und Übung eine Hausarbeit formal im Hinblick auf Seitenlayout, Gliederungen, Verzeichnisse, Überschriften usw. schreiben, der ist entweder ein Genie oder ein Tagträumer.)
Die Planung kann und sollte hinsichtlich mehrerer Aspekte geschehen. Neben einer Zeit- und Terminplanung sollte eine Kostenplanung sowie die eigentliche Projektplanung erfolgen. Sicher sagen nun viele, wozu sollte ich bspw. die Kosten planen, aber dieser Punkt ist entscheidend, wenn man bspw. die Arbeit nicht am Studienort sondern von zu Hause schreibt oder besondere Literatur oder Arbeitsmaterialien verwenden will oder muss. Ebenso sollte man sich zumindest einen groben zeitlichen Rahmen stecken bzw. einzelne Arbeitsschritte zeitlich abstecken, so dass man nicht in die Gefahr des "Abdriftens" vom Wesentlichen kommt. Manuel R. Theisen beschreibt die Aufgaben der Zeit- und Terminplanung folgendermaßen: Sie dienen der Abstimmung und Koordinierung der einzelnen, zum Teil parallel laufenden bzw. sich überschneidenden Arbeitsschritte. Sie hilft bei der Gewichtung der einzelnen Abschnitte und der Berücksichtigung von Prioritäten, sonstigen Aktivitäten und Beschränkungen und kontrolliert den eigenen Arbeitsfortschritt.
Die Gewichtung der Methoden der Projektplanung sind verschieden und werden auch von den einzelnen Autoren unterschiedlich bewertet. Meiner Meinung sollte jeder sein eigenes System bzw. seine eigene Arbeitsweise finden unter Berücksichtigung von Literatur wie der hier genannten von Manuel R. Theisen. Sein eigenes System oder Arbeitsweise erlernt und findet man eben nur, wenn man vor einer Diplomarbeit oä. bereits mit kleineren wissenschaftlichen Ausarbeitungen geübt hat. Nur so kann man Mängel in der eigenen Arbeitsweise feststellen und beseitigen bzw. neue Methoden ausprobieren und lernen, das Richtige für sich und seine Arbeitsmethodik auszuwählen.
|
Seitenfang
| Vorarbeiten |
|
Zu den Vorarbeiten gehören alle Tätigkeiten, welche keinen inhaltlichen Bezug zur geplanten Arbeit haben. Also insbesondere Vorbereitungen bezüglich des Arbeitsplatzes, der Arbeitsmittel, der Arbeitstechniken sowie der Organisation. Der Arbeitsplatz kann zum Beispiel die Bibliothek sein. Vorteilig daran ist die ständige Präsenz und schnelle Verfügbarkeit der Literatur. Allerdings fand ich die Bibliothek nachteilig und habe auch sehr selten in ihr meine Hausarbeiten oder Diplomarbeit geschrieben, da man einfach seine Materialien bei jedem Besuch wieder mitnehmen bzw. wegräumen musste. Beim Arbeiten in der häuslichen Wohnung konnte man einfach alles liegen lassen, um später weiterarbeiten zu können. Aber dieser Gesichtspunkt ist wahrscheinlich Geschmacksache. Ich habe auch viele Kommilitonen erlebt, die ausschließlich in der Bibo gearbeitet haben. Am besten selbst ausprobieren.
Ich möchte mein Augenmerk auf die Arbeitsmittel legen und speziell zum PC als das Arbeitsmittel schlechthin einige Zeilen schreiben. Man sollte ihn jedoch nicht überbewerten, da nicht allein die Tatsache des Vorhandenseins eines PCs eine gute wissenschaftliche Arbeit ausmacht. Es gehört schon etwas mehr dazu als nur ein PC Freak zu sein.
Ich habe, wie sicher die meisten von euch auch, meine Hausarbeiten mit Word geschrieben, was den Vorteil hatte, dass dieses Programm sehr viele Leute nutzen und man sich so gut gegenseitig austauschen konnte. Ob nun bei der Einrichtung von Seiten, Verzeichnissen, der richtigen Einrichtung von Abschnitten und der daraus resultierenden Änderung von Seitenzahlen u.v.m.
Word gab einfach immer einen Anlass, um einen plötzlich verschwindenden Abschnitt, sich ändernde Seitenränder oder Überschriftenformate und all die anderen das Leben versüßenden Überraschung von Word zu diskutieren. Aber trotz alle dem nutzen die meisten Studenten dieses Programm.
Aus Gesprächen mit früheren Absolventen und Studenten ist mir ein anderes Textverarbeitungsprogramm bekannt geworden. Dieses ist zu dem noch kostenlos im Internet erhältlich und eröffnet dem User ein ganz anderes Verständnis von Textverarbeitung und damit verbunden ein andere Qualität von Textausdrucken. Man muss sich allerdings in der Arbeitsweise etwas umgewöhnen und somit mehr Zeit für die Startphase planen, was aber bestimmt durch eine ruhigere und qualitativ höherwertige Arbeit entlohnt wird. [Mehr dazu]
Aber der PC Einsatz sollte nicht dazu führen das Wichtige, die Arbeit und das Thema, aus dem Auge zu verlieren. Ich habe mich oft beim Rumexperimentieren mit dem PC, bei schier endlos langen Versuchen irgend etwas einstellen oder perfekt gestalten zu wollen bzw. beim der Suche eines Sachverhaltes im Internet erwischt und musste immer wieder zu mir sagen: 'Bleib am Thema, das Layout des Textes kann man hinterher noch ändern oder einstellen!'.
Zu den Vorarbeiten gehört auch eine, wenn auch nicht komplexe, Zeitplanung. Terminliche Engpässe, z.B.: in die Bearbeitungszeit fallende Geburtstag, Feierlichkeiten oder andere Termine festzulegen oder eventuell von vornherein abzusagen. Es hat sich schon so mancher Student verrechnet, der sagte ich habe noch 4 Monate Zeit, jedoch Weihnachten oder Ostern, Geburtstage oä. vergessen in seine Zeitplanung einzubauen.
|
Seitenfang
| Materialübersicht, Materialauswahl und Themenabgrenzung |
|
Es gibt eine Unzahl an Materialien und Informationsquellen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wieder individuell verschieden ist, was jeder nutzt. Ich habe bspw. viele Bücher und wenige Internetquellen verwendet, da mir einfach die Zitierweise und die Angaben der Bücher als Quellen besser gefallen hat, als die richtige, im wissenschaftlichen Sinne, Verwendung von Internetmaterial. Gesetze oä. lassen sich m.E. sehr gut verwenden. Rechtsprechung, Erlasse oder bspw. BMF - Schreiben sind da schon schwieriger zu verwenden, da, wenn man sie nicht immer aus der Bibliothek erhalten kann und wenn Sie verfügbar sind, dann dauert es ewig bis man das Richtige gefunden hat. Hat man es dann doch irgendwann geschafft, muss man mit Kopierern aus der Steinzeit ein 5 kg Wälzer auf die Glasplatte positionieren. Na ja, das war auch einer der Gründe, warum ich ungern in die Bibliothek gegangen bin. Im Internet sind sie meist nur gegen Bezahlung erhältlich. Ich habe mein Material häufig durch dreistes Nachfragen bei Firmen im Internet kostenlos erhalten. Nach dem Motto: 'Bin ein armer Student alles kostet hier Geld, das war früher nicht so. Können Sie mir nicht einen Gastzugang einrichten. Das hat schon mal geklappt. Sehr Vorteilhaft ist es auch, wenn man ein Praktikum in einer Kanzlei oder größeren Beratungsfirma wie bspw. PwC, KPMG etc. gemacht hat. Da kann man dann auch nachfragen und erhält als ehemaliger Praktikant meist Hilfe. Bei KPMG gab's sogar ein Praktikantenprogramm ("Keep in contact") durch dieses wurde man dann während des ganzen Studiums hinweg betreut, man erhielt einen kostenlosen Gastzugang bei einem wahnsinnig umfangreichen Internetportal [www.lexisnexis.com]. Dort konnte man dann aus sämtlichen Zeitschriften, Zeitungen u.v.m. die neusten Artikel kopieren, kostenlos versteht sich.
Aber nicht nur Rechtsprechung und Gesetze sollten in der Arbeit Platz finden. Besonders Eindrucksvoll sind selbst erstellte Übersichten, Charts oder Prüfschemen sowie eigene Vergleichsberechnungen. Das zeigt dem Leser oder dem Prüfungskomitee das man sich Gedanken gemacht hat und vor allem das man es verstanden hat.
Wie erhält man aber das richtige Material? Bei mir hat es sich bewährt einen oder mehrere Tage in der Bibliothek, im Internet oder anders wo einfach erst einmal alles zusammenzutragen, was man zum Thema finden kann. Auf diese Weise sondiert man erst einmal das Thema und man erhält schnell Zugang zu anderen Quellen, verwandten Themen und stößt dadurch auf neue Literatur und Quellen. Vorsicht, nicht zu viel zusammentragen, es will alles bearbeitet werde. Hat man zu viel, schafft man meist nicht alles in einen Zusammenhang zu bringen. Man läuft Gefahr nur in eine Richtung zu schreiben oder ganz vom Thema abzukommen. Tipp für die Literaturrecherche in der Bibliothek: Immer Kopien von den Artikeln erstellen, die man nutzen möchte und auf die Kopie Titel des Artikel, Autor, Seite, Titel der Zeitschrift, Ausgabe oder Nummer der Zeitschrift, Band usw. zu vermerken, da es sonst zu einer ewigen Sucherei kommen kann, um die entsprechenden Angaben für das Literaturverzeichnis zu verwenden. Bei Internetquellen am Besten eine separate Datei anlegen in welche man die komplette URL (Adresse) der Fundstelle mit dem Datum speichert und dieses dann mit einer Nummer versieht. Diese Nummer schreibt man auf die ausgedruckten Internettexte oä., so kann man immer nachvollziehen wo entsprechende Quellen her waren.
Theisen beschreibt in seinem Buch noch einzelne Materialien wie Nachschlagewerke, Bibliothekskataloge, Bibliographien, amtliche Veröffentlichungen, Periodika (Jahrbücher, Fachzeitschriften, etc.), Literaturlisten, Handapparate, Elektronische Informationsformen u.v.m.
Zur Themenabgrenzung kann ich hier meine eigenen Erfahrungen wiedergeben. So habe ich bspw. mein Thema in erster Linie nach meinen eigenen Interessen ausgewählt, wobei ich von der Auswahl eines praxisorientierten Themas Abstand genommen habe, da ich den Spagat vermeiden wollte, der diese besondere Art der Diplomarbeit mit sich bringt. Einige Dozenten setzen jedoch voraus, dass der Student ein Unternehmen sucht, ein entsprechend den Vorstellungen des Unternehmen orientiertes Thema wählt und das Ganze dann mit den Vorstellungen des Dozenten noch unter einen Hut bringt. Es lässt sich erahnen, das dort Schwierigkeiten vorprogrammiert sind. Allerdings eröffnet es dem Absolventen auch die Möglichkeit sofort nach dem Studium einen guten Job eben in dieser Firma zu erhalten. Ich habe als Vorstandsmitglied und Kassenwart eines Sportvereins zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können und einerseits die Erstellung meiner Diplomarbeit, andererseits Vorbereitungen im Rahmen des Sportvereins hinsichtlich der steuerlichen Behandlung von Vereinen mit dem Diplomarbeitsthema verbinden zu können. Nicht zuletzt kann man ein solches Thema auch ganz gut später verkaufen. Man sollte das Thema nicht zu speziell wählen, da einem persönlich nur noch ein sehr enger Spielraum bleibt. Sollte man die Möglichkeit eines sehr allgemein gefassten Themas haben, so ist es m.E. von Vorteil, da man im Laufe der Arbeit die Schwierigkeiten bemerkt und so das Thema dahingehend ein- und abgrenzen kann.
Theisen beschreibt darüber hinaus die Materialbewertung, die Materialbeschaffung, und die Materialauswertung, die Ergebnisgestaltung und das Typoskript, den Druck und die Veröffentlichung, die Präsentation und Beurteilung sowie die Fälschung, Verfälschung und den Betrug.
Der Betrug bzw. die Schummelei bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten ist sicher interessant, soll aber an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden.
Es ließe sich noch viel mehr schreiben, was allerdings den bescheidenen Rahmen sprengen würde. Für weitere Informationen zu diesem Thema verweise ich auf das Buch "Wissenschaftliches Arbeiten" von Manuel R. Theisen.
|
Seitenfang
| Das Manusskript |
|
Ich kann aus eigener Erfahrung zur Erstellung des Manuskriptes folgendes schreiben:
Man sollte sich vor dem Schreiben das Textdokument hinsichtlich Seitenrändern, Textabstand bzw. Zeilenabstand einrichten. Mir ist es passiert, dass nach erfolgreicher Erstellung meiner Hausarbeit ich bemerkte, dass ich noch einen einfachen Zeilenabstand eingestellt hatte. Die Änderung und Behebung dieses geforderten formalen Kriteriums in Word hatte zur Folge, dass mein Dokument plötzlich über die zulässige Anzahl von Seiten hinausschoss und ich diesen dummen Fehler durch Wegstreichen und Eingrenzen der Arbeit ausbügeln musste. Also immer alles vorher einstellen. Sogar die im Vorfeld vorzunehmende Aufteilung der Abschnitte im Dokument ist nicht dumm. So kann man schon einmal alles vorbereiten, sämtliche Verzeichnisse an die richtige Stelle, Titelblatt erstellen Verzeichnisse einrichten bzw. die Seiten dazu. Nicht vergessen entsprechende Abschnitte mit Word einzufügen. So fällt die richtige Vergabe von Seitenzahlen unterschiedlichen Formates oder die Änderung von Seitenrändern bei aufeinanderfolgenden Abschnitte leichter. Großer Vorteil dieser Vorbereitungsphase, man hat danach ein unheimlich gutes Gefühl schon mal etwas produktives zum Fortschritt der Arbeit beigetragen zu haben. Echt ein tolles Glücksgefühl, was die darauf folgende etwas trägere Arbeitsphase unterstützt und kompensiert. Aber nicht zu lange auf diesem Gefühl ausruhen ;-)
Die folgenden Tage und Wochen dienen meist des Einlesens in das Thema. Sicher hat jeder seine eigene Vorstellungen, der eine liest sich schnell ein, ein anderer liest einen Monat. Wichtig dabei ist, dass man während dem Lesen Schwerpunkte erkennt, und dazu schon mal einige Notizen anfertigt, die zum Weiteren Verstehen beitragen. Ein Rezept zu diesem Part gibt es wohl kaum, deswegen ist es umso wichtiger, dass man diese Arbeitsweisen in Hausarbeiten übt und perfektioniert. Nur so kann man einen Profit für die Erstellung einer Diplomarbeit o.ä. daraus ziehen.
Ich persönlich finde es immer sehr beschämend, wenn ein Student im 8. Semester noch nicht eine Hausarbeit geschrieben hat oder es öffentlich zugibt, die erstellten eh nur aus dem Internet kopiert zu haben, wozu natürlich auch viel Erfahrung und Wissen gehört, denn der Dozent darf es ja nicht merken, dass es kopiert ist. Aber allein die Vorstellung, dass solche Leute später mal wichtige Aufgaben begleiten, erzeugt bei mir etwas Angst vor der Zukunft.
|
Seitenfang
| Das Kolloquium |
|
Im Kolloquium (lat. colloquium = wissenschaftliches Gespräch) wird man mit der Aufgabe konfrontiert sein Geschriebenes zu verteidigen. Die wird in der Regel folgendermaßen ablaufen: Zunächst erhalt man den Termin bzw. die Einladung zum Kolloquium. Ich empfehle mit den Dozenten vorher zu sprechen, um Hinweise auf die Art und Weise bzw. den Ablauf der Veranstaltung zu erhalten. So kann man bspw. schon vorab herausbekommen, ob eine Präsentation vorzubereiten ist oder eher eine andere Art von Dokumentation, Präsentation oä. sinnvoller erscheint. In manchen Fällen erfährt man auch schon die Richtung, in welche man später gefragt wird bzw. zu welchem konkreten Thema man referieren soll. Das ist natürlich wider vom Dozenten abhängig. Wenn der Termin dann da ist, sollte man nicht unbedingt in zerrissenen Jeans erscheinen. Ein gepflegtes Äußeres trägt bestimmt schon einmal zu einer guten Bewertung bei. Der Absolvent sitzt dann den Dozenten gegenüber. Man kann, zumindest habe ich es so gemacht, seine Diplomarbeit mitbringen, eventuelle auch Gesetze oder Richtlinien (Sofern es ein Wirtschaftliches Thema zu bestimmten Gesetzen war). Vielleicht auch etwas zum Schreiben, das bleibt jedem selbst überlassen. Wer allerdings eine Präsentation halten muss oder will, der sollte sich frühzeitig um die entsprechenden Geräte, Anschlüsse für die Geräte und natürlich um die Funktionstüchtigkeit der Geräte bemühen. Ganz wichtig, Präsentation vorher auf dem Labtop oder PC testen und gegebenenfalls eine Sicherungskopie von CD oder Diskette bereithalten. Ich habe es selbst schon erlebt, dass meine mühevoll erarbeitete und auf CD gebrannte Präsentation auf dem Labtop der Fachhochschule nicht lief. Zu Hause und auf einem anderen PC lief sie einwandfrei. Ich dürfte dann alles ohne PC präsentieren. Diesen Fehler macht man nur einmal, hoffentlich ;-)
Aufgrund der Darstellung, der Beantwortung der Fragen und der Sicherheit im Thema erhält man dann nach ca. 30 - 45 Minuten und einer kurzen Beratungspause sein Ergebnis sowie das der Diplomarbeit gesagt. Fertig, thats all.
|
Seitenfang
| Hier erfährst du mehr zum Thema Diplomarbeit schreiben | |  | | Die Idee zu dieser Seite wurde eigentlich aus der Not geboren. Eine Freundin schrieb ihre Diplomarbeit (im Bereich Controlling) und aufgrund des sehr speziellen Themas, das sie gewählt hatte, konnte sie kaum brauchbare Information finden. Daher der Gedanke eine zentrale Datenbank aufzubauen, in der sich alle Studenten die gerade eine Diplomarbeit schreiben, registrieren und nach anderen Studenten suchen können, die ein ähnliches Thema bearbeiten. Eigentlich ganz einfach: Ein System auf Gegenseitigkeit. Dieser Service ist kostenlos und wird es auch bleiben und wird rein über die eingeblendete Werbung finanziert. Mehr dazu unter: diplomhilfe.de | | | |  | | Leitfaden zum Anfertigen der Diplomarbeit. Inhalte des Leitfadens: Wissenschaftliches Arbeiten, Anforderungen an eine Diplomarbeit, Themenfindung und Selbstmotivation, Zeitplanung, Literatur-Recherche, Literatur-Auswertung, Strukturierung des Stoffes, Gliederung, Schreiben, Zitationstechniken, Endphase, Bewertungskriterien, Tipps zur Vorbereitung Mehr dazu unter: wiwi-treff.de | | | |  | | Hier kann man seine fertige Diplomarbeit kostenlos einstellen und verkaufen. Wir bieten dazu alle nötigen Formulare. Einfach donwloaden ausfüllen fertig. Mehr dazu unter: diplom.de | | | |  | | Suchen Sie hier nach einem Lektorat und Korrektorat für Ihre wissenschaftliche Arbeit. Ein Korrektorat überprüft die Texte auf Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik.
Ein Lektorat hingegen führt zusätzlich eine inhaltliche und stilistische Überprüfung der wissenschaftlichen Arbeit
durch. Mehr dazu unter: http://www.lektorat.de | |
|
|
|