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	<title>Kommentare für BWL24</title>
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	<description>Rechnungswesen, Controlling und Betriebswirtschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 12:09:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Die Ausgestaltung von Mass Customization im Rahmen der Produktpolitik von Idun</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2009/11/23/die-ausgestaltung-von-mass-customization-im-rahmen-der-produktpolitik/#comment-2587</link>
		<dc:creator>Idun</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:09:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Beispiele für Soft Customization sind so nicht ganz korrekt. Soft Customization findet z.B. nicht im Bereich der Fertigung statt, daher ist das M&amp;M Beispiel nicht gut gewählt.   Vgl. Piller (2006), S. 194f.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beispiele für Soft Customization sind so nicht ganz korrekt. Soft Customization findet z.B. nicht im Bereich der Fertigung statt, daher ist das M&amp;M Beispiel nicht gut gewählt.   Vgl. Piller (2006), S. 194f.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geschäftsführer-Anstellungsvertrag: Darauf sollten Sie achten von Haftungsausschluss im Geschäftsführer-Anstellungsvertrag « Geschäftsführer, Entlastung, Gesellschafter, Haftungsausschluss, Geschäftsführer-Anstellungsvertrag, Möglichkeiten, Bedenken, GmbH-Geschäftsführer « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2010/08/01/geschaftsfuhrer-anstellungsvertrag-darauf-sollten-sie-achten/#comment-2584</link>
		<dc:creator>Haftungsausschluss im Geschäftsführer-Anstellungsvertrag « Geschäftsführer, Entlastung, Gesellschafter, Haftungsausschluss, Geschäftsführer-Anstellungsvertrag, Möglichkeiten, Bedenken, GmbH-Geschäftsführer « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:00:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl24.net/blog/?p=1935#comment-2584</guid>
		<description><![CDATA[[...] Was im Geschäftsführer-Anstellungsvertrag noch festgehalten werden sollte, lesen Sie in diesem Artikel. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was im Geschäftsführer-Anstellungsvertrag noch festgehalten werden sollte, lesen Sie in diesem Artikel. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Cash Flow Rechnung: der Kammer-Hammer von Der Cash Flow – Definition und Berechnungsmethoden « Cash, Flow, Berechnung, Rückstellungen, Werte, Geschäftstätigkeit, Aufwendungen, Unternehmen « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2009/01/17/cash-flow-rechnung-der-kammer-hammer/#comment-2571</link>
		<dc:creator>Der Cash Flow – Definition und Berechnungsmethoden « Cash, Flow, Berechnung, Rückstellungen, Werte, Geschäftstätigkeit, Aufwendungen, Unternehmen « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:07:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl24.net/blog/?p=3186#comment-2571</guid>
		<description><![CDATA[[...] zum Beispiel in IHK-Prüfungen mit der Cash Flow Berechnung befassen müssen, können Sie hier nachlesen. Mit der Cash Flow Berechnung lassen sich grundsätzlich die Aktivitäten im Unternehmen und dessen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Beispiel in IHK-Prüfungen mit der Cash Flow Berechnung befassen müssen, können Sie hier nachlesen. Mit der Cash Flow Berechnung lassen sich grundsätzlich die Aktivitäten im Unternehmen und dessen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Theoretische Grundbegriffe: Sind Bildungen von Rückstellungen Kosten? von Der Cash Flow – Definition und Berechnungsmethoden « Cash, Flow, Berechnung, Rückstellungen, Werte, Geschäftstätigkeit, Aufwendungen, Unternehmen « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2008/11/14/theoretische-grundbegriffe-sind-bildungen-von-ruckstellungen-kosten/#comment-2570</link>
		<dc:creator>Der Cash Flow – Definition und Berechnungsmethoden « Cash, Flow, Berechnung, Rückstellungen, Werte, Geschäftstätigkeit, Aufwendungen, Unternehmen « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:05:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl24.net/blog/?p=3327#comment-2570</guid>
		<description><![CDATA[[...] Unabhängig davon, welche Berechnungsmethode zur Ermittlung des Cash Flows angewandt werden, müssen verschiedene Zahlen und Werte bekannt sein. Entscheidend für ein aussagekräftiges Ergebnis ist, dass nur Werte für die Berechnung verwendet werden, bei denen auch tatsächlich ein Geldfluss stattfindet. Abschreibungen, Rückstellungen und ähnliche Positionen bleiben bei der Cash Flow Berechnung deshalb außen vor. Aus den dann verbleibenden Werten kann der Cash Flow auf verschiedenen Wegen ermittelt werden. Gerade hinsichtlich der Rückstellungen herrscht häufig Unsicherheit. Wie dieser Posten betriebswirtschaftlich zu betrachten ist, lesen Sie hier. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Unabhängig davon, welche Berechnungsmethode zur Ermittlung des Cash Flows angewandt werden, müssen verschiedene Zahlen und Werte bekannt sein. Entscheidend für ein aussagekräftiges Ergebnis ist, dass nur Werte für die Berechnung verwendet werden, bei denen auch tatsächlich ein Geldfluss stattfindet. Abschreibungen, Rückstellungen und ähnliche Positionen bleiben bei der Cash Flow Berechnung deshalb außen vor. Aus den dann verbleibenden Werten kann der Cash Flow auf verschiedenen Wegen ermittelt werden. Gerade hinsichtlich der Rückstellungen herrscht häufig Unsicherheit. Wie dieser Posten betriebswirtschaftlich zu betrachten ist, lesen Sie hier. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ABC-Analyse: böse Fallen auch in einfachen Verfahren von Gründliche Kundenanalyse für erfolgreichen Absatz « Kunden, Kundenanalyse, Informationen, Dienstleistungen, Unternehmen, Produkte, Marketing, Besonders « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2008/01/03/abc-analyse-bose-fallen-auch-in-einfachen-verfahren/#comment-2554</link>
		<dc:creator>Gründliche Kundenanalyse für erfolgreichen Absatz « Kunden, Kundenanalyse, Informationen, Dienstleistungen, Unternehmen, Produkte, Marketing, Besonders « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:54:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl24.net/blog/?p=3192#comment-2554</guid>
		<description><![CDATA[[...] Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Kundenverhalten zu erfassen und auszuwerten. Besonders einfach geht dies mit der ABC-Analyse, einem Verfahren, dass häufig auch im Zeitmanagement angewandt wird. Hierbei werden die Kunden in drei Gruppen eingeteilt. A-Kunden erzielen den höchsten Umsatz (insgesamt 80%), als B-Kunden werden alle mittelstarken Kunden klassifiziert, während die C-Kunden die Kunden mit der geringsten Bedeutung sind. Die A-Kunden erhalten gemäß dem Ziel der Gewinnoptimierung das höchste Maß an Aufmerksamkeit, gleichzeitig wird versucht, die Kundenbindung zu den B-Kunden zu intensivieren. Die C-Kunden sind sozusagen die Beigabe, auf die bei der Planung im Unternehmen jedoch keine oder nur kaum Rücksicht genommen wird. Wissenswertes zur ABC-Analyse, die zu den beliebtesten, aber auch einfachsten rechnerischen Auswertungsmethoden gehört, lesen Sie auch hier. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Kundenverhalten zu erfassen und auszuwerten. Besonders einfach geht dies mit der ABC-Analyse, einem Verfahren, dass häufig auch im Zeitmanagement angewandt wird. Hierbei werden die Kunden in drei Gruppen eingeteilt. A-Kunden erzielen den höchsten Umsatz (insgesamt 80%), als B-Kunden werden alle mittelstarken Kunden klassifiziert, während die C-Kunden die Kunden mit der geringsten Bedeutung sind. Die A-Kunden erhalten gemäß dem Ziel der Gewinnoptimierung das höchste Maß an Aufmerksamkeit, gleichzeitig wird versucht, die Kundenbindung zu den B-Kunden zu intensivieren. Die C-Kunden sind sozusagen die Beigabe, auf die bei der Planung im Unternehmen jedoch keine oder nur kaum Rücksicht genommen wird. Wissenswertes zur ABC-Analyse, die zu den beliebtesten, aber auch einfachsten rechnerischen Auswertungsmethoden gehört, lesen Sie auch hier. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfolgreiche Präsentation: Verlieren Sie sich nicht selbst von Die Wertanalyse - Verbesserungspotenziale erkennen und nutzen « Wertanalyse, Kosten, Lösungen, Ziel, Funktionen, Produkt, Phase, Funktion « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2010/12/22/erfolgreiche-prasentation-verlieren-sie-sich-nicht-selbst/#comment-2523</link>
		<dc:creator>Die Wertanalyse - Verbesserungspotenziale erkennen und nutzen « Wertanalyse, Kosten, Lösungen, Ziel, Funktionen, Produkt, Phase, Funktion « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:45:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl24.net/blog/?p=2036#comment-2523</guid>
		<description><![CDATA[[...] Die kreativste Phase der Wertanalyse besteht in der Entwicklung von Lösungsideen. Dazu werden nochmals die Ergebnisse aus Phase 2 betrachtet. Mögliche Fragestellungen beziehen sich zum Beispiel auf den generellen Aufbau eines Produkts, das grundsätzliche Konzept oder Lösungsprinzip oder die Entwicklung von zusätzlichen Funktionen. Auch Lösungen anderer Wettbewerber können als Anregung hergenommen werden. In diesem Stadium gilt: Keine Idee ist zu verrückt, je mehr Ideen, umso besser. Oft führt ein ausgiebiges Brainstorming schnell zu den ersten brauchbaren Ideen. Lösungsstrategien festlegen Sind alle denkbaren und undenkbaren Lösungsansätze erdacht und festgehalten, geht es ans sortieren. Über individuelle Bewertungskriterien werden unbrauchbare Lösungen aussortiert. Wichtig ist, dass diese Kriterien möglichst objektiv gehalten sind, um auch ungewöhnlichen Lösungsvorschlägen Raum zu lassen. Aus den übriggebliebenen Ideen werden anschließend erste Lösungsansätze gebildet, in die technische und betriebswirtschaftliche Aspekte mit einbezogen werden. Die Ausarbeitung der einzelnen Lösungsschritte sollte jeweils durch Spezialisten stattfinden, damit die Lösung auch in der praktischen Umsetzung tragfähig bleibt. In der Regel muss der endgültig gefundene Lösungsweg anschließend wieder aus der Arbeitsgruppe heraus dem Management zur Entscheidung vorgelegt werden. Überzeugend wirkt dabei nicht nur der Inhalt der Lösung selbst, sondern auch die erfolgreiche Präsentation. Tipps dazu finden Sie hier. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die kreativste Phase der Wertanalyse besteht in der Entwicklung von Lösungsideen. Dazu werden nochmals die Ergebnisse aus Phase 2 betrachtet. Mögliche Fragestellungen beziehen sich zum Beispiel auf den generellen Aufbau eines Produkts, das grundsätzliche Konzept oder Lösungsprinzip oder die Entwicklung von zusätzlichen Funktionen. Auch Lösungen anderer Wettbewerber können als Anregung hergenommen werden. In diesem Stadium gilt: Keine Idee ist zu verrückt, je mehr Ideen, umso besser. Oft führt ein ausgiebiges Brainstorming schnell zu den ersten brauchbaren Ideen. Lösungsstrategien festlegen Sind alle denkbaren und undenkbaren Lösungsansätze erdacht und festgehalten, geht es ans sortieren. Über individuelle Bewertungskriterien werden unbrauchbare Lösungen aussortiert. Wichtig ist, dass diese Kriterien möglichst objektiv gehalten sind, um auch ungewöhnlichen Lösungsvorschlägen Raum zu lassen. Aus den übriggebliebenen Ideen werden anschließend erste Lösungsansätze gebildet, in die technische und betriebswirtschaftliche Aspekte mit einbezogen werden. Die Ausarbeitung der einzelnen Lösungsschritte sollte jeweils durch Spezialisten stattfinden, damit die Lösung auch in der praktischen Umsetzung tragfähig bleibt. In der Regel muss der endgültig gefundene Lösungsweg anschließend wieder aus der Arbeitsgruppe heraus dem Management zur Entscheidung vorgelegt werden. Überzeugend wirkt dabei nicht nur der Inhalt der Lösung selbst, sondern auch die erfolgreiche Präsentation. Tipps dazu finden Sie hier. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brainstorming – ein Ideensturm von Die Wertanalyse - Verbesserungspotenziale erkennen und nutzen « Wertanalyse, Kosten, Lösungen, Ziel, Funktionen, Produkt, Phase, Funktion « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2009/03/02/brainstorming-ein-ideensturm/#comment-2522</link>
		<dc:creator>Die Wertanalyse - Verbesserungspotenziale erkennen und nutzen « Wertanalyse, Kosten, Lösungen, Ziel, Funktionen, Produkt, Phase, Funktion « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:44:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Stadium gilt: Keine Idee ist zu verrückt, je mehr Ideen, umso besser. Oft führt ein ausgiebiges Brainstorming schnell zu den ersten brauchbaren Ideen. Lösungsstrategien festlegen Sind alle denkbaren und [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Stadium gilt: Keine Idee ist zu verrückt, je mehr Ideen, umso besser. Oft führt ein ausgiebiges Brainstorming schnell zu den ersten brauchbaren Ideen. Lösungsstrategien festlegen Sind alle denkbaren und [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Richtig kommunizieren &#8211; Effektive Rhetorik im Kundengespräch von Bonitätssteigerung für kleine Unternehmen « Unternehmen, Bonität, Banken, Rating, Optimierung, Beispiel, Cashflow, Kennzahlen « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2009/10/08/richtig-kommunizieren-effektive-rhetorik-im-kundengesprach/#comment-2484</link>
		<dc:creator>Bonitätssteigerung für kleine Unternehmen « Unternehmen, Bonität, Banken, Rating, Optimierung, Beispiel, Cashflow, Kennzahlen « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:19:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] gehen. Welche rhetorischen Mittel – nicht nur – im Kundengespräch erfolgreich sind, lesen Sie hier. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gehen. Welche rhetorischen Mittel – nicht nur – im Kundengespräch erfolgreich sind, lesen Sie hier. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Bewerberdaten und Datenschutz &#8211; was Unternehmen zu beachten haben von Minijobber im Betrieb – das gibt es zu beachten « Minijobber, Euro, Unternehmen, Monat, Eigenanteil, Einstellung, Betrieb, Midi-Jobber « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2012/01/12/bewerberdaten-und-datenschutz-was-unternehmen-zu-beachten-haben/#comment-2459</link>
		<dc:creator>Minijobber im Betrieb – das gibt es zu beachten « Minijobber, Euro, Unternehmen, Monat, Eigenanteil, Einstellung, Betrieb, Midi-Jobber « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:08:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bwl24.net/blog/?p=2697#comment-2459</guid>
		<description><![CDATA[[...] Rechtlich gesehen sind Minijobber trotz der Besonderheiten ganz normale Teilzeitbeschäftigte und müssen auch so behandelt werden. Auch für sie gelten die Regelungen im Arbeitsrecht, ein Minijobber hat Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaub- und Weihnachtsgeld, auch die Regelungen zur Kündigung sind wie bei allen anderen Mitarbeitern auch. Für den Minijobber selbst ergibt sich als einzige Besonderheit, dass die Krankenkassen kein Krankengeld erhalten, falls sie länger als sechs Wochen im Betrieb ausfallen. Ein Arbeitsvertrag macht auch in diesem Beschäftigungsverhältnis Sinn und gibt beiden Parteien die erforderliche Sicherheit und eine verbindliche Grundlage bei Unstimmigkeiten. Auch für die Einstellung eines Minijobbers wird in der Regel ein Personalgespräch geführt. Was die Bewerberdaten angeht, unterliegt das Unternehmen den Regeln des Datenschutzes. Was erlaubt ist und was nicht, lesen Sie hier. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Rechtlich gesehen sind Minijobber trotz der Besonderheiten ganz normale Teilzeitbeschäftigte und müssen auch so behandelt werden. Auch für sie gelten die Regelungen im Arbeitsrecht, ein Minijobber hat Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaub- und Weihnachtsgeld, auch die Regelungen zur Kündigung sind wie bei allen anderen Mitarbeitern auch. Für den Minijobber selbst ergibt sich als einzige Besonderheit, dass die Krankenkassen kein Krankengeld erhalten, falls sie länger als sechs Wochen im Betrieb ausfallen. Ein Arbeitsvertrag macht auch in diesem Beschäftigungsverhältnis Sinn und gibt beiden Parteien die erforderliche Sicherheit und eine verbindliche Grundlage bei Unstimmigkeiten. Auch für die Einstellung eines Minijobbers wird in der Regel ein Personalgespräch geführt. Was die Bewerberdaten angeht, unterliegt das Unternehmen den Regeln des Datenschutzes. Was erlaubt ist und was nicht, lesen Sie hier. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Qualitätsmanagement: Übersicht über die wichtigsten Audit-Arten von Kaizen als Erfolgskonzept der schlanken Produktion « Kaizen, Unternehmen, Mitarbeiter, Prinzip, Verbesserung, Umsetzung, Denkweise, Verbesserungen « BWL24</title>
		<link>http://www.bwl24.net/blog/2008/05/27/qualitatsmanagement-ubersicht-uber-die-wichtigsten-audit-arten/#comment-2442</link>
		<dc:creator>Kaizen als Erfolgskonzept der schlanken Produktion « Kaizen, Unternehmen, Mitarbeiter, Prinzip, Verbesserung, Umsetzung, Denkweise, Verbesserungen « BWL24</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:04:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] noch andere Wege, Verbesserungen herbeizuführen, so zum Beispiel das Audit. Mehr darüber lesen Sie hier. Die Qualität sichern lässt sich zum Beispiel über ein Debriefing, ein Abschlussgespräch, das [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] noch andere Wege, Verbesserungen herbeizuführen, so zum Beispiel das Audit. Mehr darüber lesen Sie hier. Die Qualität sichern lässt sich zum Beispiel über ein Debriefing, ein Abschlussgespräch, das [...]</p>
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