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Hausarbeiten und Diplomarbeiten verkaufen und Geld verdienen
Freitag, 10.07.09 10:38Ganz gleich ob man sich für einen Studiengang zum Bachelor oder Master entscheidet, jeder Student muss während seiner Ausbildung eine Diplomarbeit oder auch mehrere Hausarbeiten schreiben. Oftmals verstauben diese Arbeiten, die in mühevollem Engagement über Wochen hinweg entstanden sind, in den Schubladen oder in einem Regal. Hinter einer solchen Hausarbeit verbirgt sich neben einem immensen Arbeitsaufwand aber auch nicht selten ein kleines Meisterwerk, mit dem sich Studenten einen angenehmen Nebenverdienst sichern können.
Warum sollte man die eigene Hausarbeit verkaufen?
Im Grunde spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem eigenen Werk um eine Hausarbeit oder Doktorarbeit handelt, denn meist lassen sie sich alle nahezu hervorragend vermarkten. Wer sein Werk zum Verkauf anbietet, kann mit diesem über Jahre hinweg Geld verdienen und gerade hierbei handelt es sich um einen der wichtigsten Vorteile. Die Erlöse, die aus einer Hausarbeit entstehen, sind nicht von einmaligem Rang, sondern dauerhaft.
In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Anbieter auf dem Markt einen Namen machen können. Unternehmen wie der Grin Verlag übernehmen die Vermarktung der Hausarbeiten, veröffentlichen sie als E-Book oder klassische Broschüre. Die Erlöse, die aus den Verkäufen stammen, werden schließlich aufgeteilt.
Der bekannteste Anbieter in diesem Genre
Viele Studenten, die eine Doktorarbeit verkaufen möchten, entscheiden sich heute für den Grin Verlag. Seit seiner Gründung hat er sich zu einem der bekanntesten Anbieter auf dem Markt entwickeln können. Neben einer klassischen Vermarktung bietet er auch den einmaligen Ankauf der Arbeiten und honoriert diese mit einem Pauschalpreis. Der Grin Verlag vermarktet ausschließlich Hausarbeiten, Doktorarbeiten und wissenschaftliche Texte.
Was kann man mit dem Verkauf der Hausarbeit verdienen?
Wie bei zahlreichen anderen Produkten spielt auch bei dem Verkauf der Hausarbeit nicht mehr nur das Thema, sondern auch die Qualität eine entscheidende Rolle. Wer es schafft, ein absolutes Trendthema aufzugreifen, wird sicherlich auch einen überzeugenden Verdienst erhalten. Grundsätzlich sollte man bedenken, dass man nicht nur eine Hausarbeit zum Kauf anbieten kann. Stehen mehrere Arbeiten zum Kauf zur Verfügung, kann ein Student somit auch die Verdienstmöglichkeiten vervielfältigen.
Die Verdienstspanne bei einem professionellen Verlag ist sehr unterschiedlich und reicht in Deutschland angefangen von 25 bis hin zu 35 Prozent des Verkaufspreises. Unterschiede zwischen den Anbietern lassen sich auch bei den Auszahlungen erkennen. Während einzelne Vermarkter eine monatliche Auszahlung anbieten, ist bei anderen nur eine Quartalsabrechnung möglich. Bei allen bekommt der Student das Geld jedoch unmittelbar auf das eigene Konto überwiesen.
Ein kleines Rechenbeispiel als Orientierung
Möchte man seine Hausarbeit oder auch Doktorarbeit verkaufen, sollte man sich intensiv mit der Preisbildung auseinandersetzen. Als Orientierung in Hinblick auf die Preise und die Verdienstmöglichkeiten folgendes Beispiel:
Ein Student hat zwei Hausarbeiten und möchte diese zu einem Preis von jeweils 10 Euro (netto) anbieten. In einem Zeitraum von einem Monat verkauft sich jede der beiden Arbeiten 5 Mal. Der Vermarkter gewährt ihm ein Honorar von 25 Prozent, dies entspricht pro Arbeit 2,50 Euro.
Die Abrechnung durch den Verlag erfolgt je Quartal. Somit ergibt sich für den Zeitraum von drei Monaten folgender Verdienst:
5 x 2,50 = 12,50 Euro je Hausarbeit
Monatsverdienst: 12,50 Euro x 2 = 25,00 Euro
Verdienst je Quartal: 25,00 Euro x 3 = 75 Euro
Somit würde sich das Honorar für ein gesamtes Jahr auf 300 Euro belaufen.
Quellen:
http://www.bwl24.net/hausarbeiten-verkaufen-37.html
http://www.hausarbeiten.de
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Verständlichkeit wissenschaftlicher Arbeiten herstellen
Dienstag, 10.02.09 21:00Vielen wissenschaftlichen Arbeiten ist gemein, dass sie für einen fachunkundigen Leser nicht verständlich sind.
Das ist zwar nicht schön, jedoch angesichts der Verwendung von fachspezifischen Formeln und Bezeichnungen nicht weiter verwunderlich.
Wenn aber die wissenschaftliche Arbeit auch für jemanden unverständlich ist, der sich mit dem Thema und der gesamten Materie auskennt, so ist dies nicht nur verwunderlich, sondern dann ist bei der Erstellung der Arbeit etwas arg schief gelaufen.
Wissenschaftliche Arbeiten sollen einem bestimmten Aufbau folgen, nicht, weil einfach einmal jemand eine Struktur dafür festgelegt hat, sondern weil nur ein strukturierter Aufbau ermöglicht, dass ein Text verständlich wird. Jede Aussage muss eine Grundlage haben, das heißt, jede Theorie muss belegt werden, Beispiele können einen Sachverhalt veranschaulichen.
Sicher kann sich jeder noch an den Deutschunterricht erinnern, in dem einst gelehrt wurde, dass auf jede These die Abfolge Argument und Beispiel zu folgen hat.
In einer wissenschaftlichen Arbeit ist dies nicht anders. Der Leser kann Ergebnisse und Schlussfolgerungen nur richtig verstehen, wenn er nachvollziehen kann, wie der Autor zu seinen Schlüssen gekommen ist und was die Grundlage für eine bestimmte Aussage war.
Die Verständlichkeit einer Arbeit ist aber nicht nur durch Fakten und Beispiele zu erreichen, sondern auch der sprachliche Aufbau spielt dabei mit hinein.
Die Sprache muss sozusagen passend sein, das heißt, sie muss einerseits sachlich genug sein um der Wissenschaftlichkeit Genüge zu tun, andererseits darf sie nicht so abstrakt sein, dass der Leser den Sinn der Worte nicht mehr erfassen kann. Die Einhaltung der üblichen Regeln, zum Beispiel das Verwenden klar strukturierter und nicht zu langer Sätze, kein unnötiger Einsatz von Fachwörtern oder die richtige Interpunktion, ist die Voraussetzung dafür, dass der Autor einen wissenschaftlichen Text entstehen lässt, der immer noch verständlich ist.
Die Verständlichkeit eines Textes kann sehr gut durch freiberufliche Lektoren oder Korrektoren überprüft werden. Hilfe findet ein Interessierter, wenn er in den einschlägigen Branchenverzeichnis nach einem derartigen Freiberufler an seinem Wohnort sucht.
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Die Anrede und Personenbenennung in wissenschaftlichen Arbeiten
Freitag, 16.01.09 11:11Wichtig ist in jedem Falle, den Kreis der Leser, an den sich eine Arbeit richtet, möglichst genau zu kennen. Dabei laufen gerade Lernende stets Gefahr, den Leser mit etwas zu konfrontieren, was dieser bereits kennt.
Dies wird jedem irgendwann einmal passieren, selbst gestandene Wissenschaftler verfassen Arbeiten, deren Ergebnisse zwar neu sind, aber der Weg hin zu diesen Ergebnissen ist vielen anderen zumindest teilweise bekannt.
Der Autor denkt und nicht ich denke
Wichtig ist es daher, in einer wissenschaftlichen Arbeit das eigene Wissen preiszugeben und das des Lesers anzuerkennen. Das zeigt sich unter anderem durch die Verwendung der Anrede. Natürlich wird niemand in einer wissenschaftlichen Arbeit den Leser mit „du“ ansprechen, aber auch die Verwendung des „ich“ in einer Aussage ist nicht ganz unumstritten.
Vor allem im Haupttext sollte dieses Pronomen gar nicht verwendet werden.
Wer den Leser mit einbeziehen möchte, der kann, wenn eine gewisse Objektivität und eine sachliche Darstellung gewahrt bleiben sollen, auch das Pronomen „man“ verwenden.
Generell ist zu sagen, dass es in wissenschaftlichen Arbeiten eher selten wirklich nötig ist, ein bestimmtes Pronomen zu verwenden, meist lässt sich dies umgehen.
Passiv statt Aktiv schreiben
Eine gute Möglichkeit sind Passivformulierungen, wenn Pronomen weggelassen werden sollen. Möglich ist es auch, von sich selbst in der dritten Person als Autor, Verfasser oder ähnlichem zu sprechen.
Dies wahrt ebenfalls eine gewisse Distanz. Pronomen haben einen ungeheuren Einfluss auf die Wirkung der Arbeit und auf den Abstand zum Leser und zu dessen Vorwissen.
Wer seine wissenschaftliche Arbeit auch im Hinblick auf die Verwendung von Pronomen und natürlich in Bezug auf die gesamte sprachliche Gestaltung überprüfen lassen möchte, findet über das Portal Wissenschaftslektorate.de mit Sicherheit einen Dienstleister für seine Unterstützung an seinem Studienort.
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Überflüssiges aus der wissenschaftlichen Arbeit streichen
Sonntag, 04.01.09 19:41Wissenschaftliche Arbeiten sind meist sehr umfangreich und bestehen aus einer Fülle von Fakten, die mit Beispielen und Tatsachen aus der Praxis belegt werden.
Nun ist aber bei Weitem nicht alles von Relevanz, was ein Autor gern in seiner Arbeit unterbringen möchte. Daher gilt es, Überflüssiges aus der Arbeit zu streichen. Wer sich in weiten Exkursen verliert, läuft allzu rasch Gefahr, das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren.
Weitschweifige Erklärungen, die nur noch sehr entfernt mit dem eigentlichen Thema der Arbeit zu tun haben, sind daher zu vermeiden und gehören einfach nicht in eine wissenschaftliche Arbeit. Den Leser dürfte kaum interessieren, warum eine Sache genau so und nicht anders ist, wenn sie mit dem Thema der Arbeit gar nichts mehr gemein hat.
Erklärungen, die Erklärungen erklären, sind also nicht gewünscht.
Sinn der wissenschaftlichen Arbeit ist es doch schließlich, ein bestimmtes Thema genau abzuhandeln, dazu Informationen zu vermitteln und diese hieb- und stichfest zu belegen.
Zu den überflüssigen Erwähnungen gehören aber nicht nur unnötige Erklärungen. Ausschweifungen in der textlichen Gestaltung sind ebenso unerwünscht, wenn sie einzig und allein dem Zwecke dienen, dass ein bestimmter Umfang der Arbeit erreicht wird. Überflüssiges in einer wissenschaftlichen Arbeit langweilt den Leser erstens und kann bei strengen Gutachtern auch zur Abwertung der gesamten Arbeit führen.
Dann spielt es keine Rolle, ob die übrigen Aussagen, die sich auf das gestellte Thema beziehen, relevant und fachlich einwandfrei sind.
In einer wissenschaftlichen Arbeit haben Sätze, die eher zu einer Erzählung passen, nun einmal nichts zu suchen. Überflüssig ist es auch, im Text der Arbeit Einzelarbeiten zum Erlangen eines Ergebnisses zu nennen, wenn dieses nicht ausdrücklich gewünscht ist. Wer sich nicht dafür entscheiden kann, sämtliche unnötigen Fakten und Erklärungen beiseite zu lassen, der sollte einen eigenen Anhang für solche Dinge anlegen.
Dann hat der Leser wenigstens die Wahl, ob er diese Ausführungen lesen möchte oder nicht. Hilfe kann bei der Suche nach überflüssigen Punkten ein Wissenschaftslektorat leisten, welches Sie mit Sicherheit schnell und treffsicher im Internet finden werden.
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