login

Archiv für die Kategorie ‘Bewerbungen’

Wie man sich auf eine Bewerbung vorbereitet

Mittwoch, 25.08.10 10:12

Wer eine interessante Stellenanzeige liest und sich darauf bewerben will, möchte möglicherweise vorher etwas mehr über den Job erfahren. Umfassende Vorinformationen helfen dem Bewerber nicht nur, ein realistischeres Bild von der konkreten Tätigkeit zu gewinnen, sondern können auch für eine gelungene Bewerbung ausschlaggebend sein. Der Bewerber tut sich zuweilen schwer, mit den wenigen gegebenen Informationen eine gute Bewerbung zu schreiben. Deshalb lohnt sich ein wenig Recherche – wer mehr Informationen hat, kann in seinem Motivationsschreiben gezielt auf die Firma und die Stelle eingehen und dadurch punkten.

Die Firmenhomepage

Größere Firmen besitzen möglicherweise einen eigenen Internetauftritt. Diese lohnt es sich in jedem Fall anzusehen – der Bewerber erfährt hier beispielsweise wichtige Punkte über die Zielsetzung und Firmenethik des Arbeitgebers, die Größe und Ausbreitung des Unternehmens sowie mögliche Vernetzungen mit anderen Unternehmen. Solche Hintergrundinformationen können bei der Bewerbung auf einen Job entscheidend sein. Wenn Personalbeauftragte sehen, dass ein Bewerber sich gründlich mit dem Unternehmen befasst hat, gibt dieses Interesse vielleicht später den Ausschlag für den Erfolg der Bewerbung.

Vergleich mit anderen Stellenanzeigen

Auf den Firmenhomepages gibt es zuweilen zusätzlich auch eine eigene Rubrik mit freien Stellen – manchmal ist der Job hier dann etwas anders formuliert als in der Zeitungsanzeige, sodass der Bewerber weitere Informationen erhält. Wer sich inhaltlich über den ausgeschriebenen Job informieren möchte, kann sich auch Beschreibungen des Berufsbildes in ähnlichen Anzeigen anderer Firmen, beispielsweise in Internetjobbörsen, ansehen und vergleichen. Die beste Möglichkeit, etwas über einen bestimmten Job zu erfahren, ist jedoch der Anruf bei der inserierenden Firma.

Das Unternehmen selbst ist Informationsquelle

Wenn Unternehmen eine Stelle ausschreiben, ist in der Regel eine Kontaktperson für Bewerber angegeben, die weitere Auskünfte zur Stelle erteilt. Mit einem Anruf bei der Firma direkt kann der Bewerber gezielt Fragen zum Job stellen, erhält detailliertere Informationen über die konkrete Tätigkeit und zeigt dabei gleichzeitig persönlich Interesse. Ein direkter Kontakt vor der Bewerbung gibt dem Bewerber einen realistischen Einblick in die tatsächliche Aufgabe und ist bereits ein erster Schritt in der Kommunikation mit dem potenziellen Arbeitgeber. Wer es geschickt anstellt, bleibt dem Personalbeauftragten im Gedächtnis. In jedem Fall kann der Bewerber sich in seinem Bewerbungsschreiben und bei einem eventuellen Vorstellungsgespräch auf das Telefonat beziehen.


Ähnliche Beiträge

Veröffentlicht in Bewerbungen | Keine Kommentare »

Mut zur Lücke im Lebenslauf

Mittwoch, 18.08.10 11:12

Geradlinige Lebensläufe mit aneinander anschließenden Tätigkeiten werden zunehmend seltener. Häufig sind dagegen Patchwork-Lebensläufe mit Tätigkeiten in verschiedenen Branchen sowie Lebensläufe, die mehrere Lücken zwischen den einzelnen Arbeitsstellen aufweisen. Aus der Sorge heraus, dies könnte beim neuen Arbeitgeber nicht gut ankommen, neigen viele Arbeitssuchende dazu, mit vermeintlich cleveren Darstellungsformen Lücken verheimlichen zu wollen. So werden im Lebenslauf Anfangs- und Enddaten der Arbeitsstellen nur ungenau angegeben (beispielsweise nur das Jahr) oder Aktivitäten einfach erfunden.

Anstatt die Wahrheit zu verbiegen, sollten sich Bewerber aufmerksam mit ihrem Lebenslauf und den Lücken darin befassen – und die Wahrheit positiv formulieren, statt eine neue Realität zu erfinden. Als Regel gilt dabei, dass alle Lücken über zwei Monate hinaus im Lebenslauf erklärt werden müssen; besser ist es jedoch, auch kürzere Lücken zu schließen. Dazu kommen mehrere Möglichkeiten in Frage.

Bewerber sollten bei der Wahrheit bleiben

Grundsätzlich gilt: Alles, was der Bewerber in seinem Lebenslauf angibt, sollte er nachweisen können. Spätestens, wenn im Vorstellungsgespräch nachgefragt wird, kommen kleinere und größere Lügen und Vertuschungsaktionen im Lebenslauf ans Licht – und das macht dann einen schlechteren Eindruck, als wenn man gleich bei der Wahrheit geblieben wäre. Unternehmer sehen sich die Lebensläufe und Arbeitszeugnisse genau an und Widersprüche fallen fast immer auf. Der Bewerber sollte daher keinesfalls etwas erfinden, was nicht der Wahrheit entspricht.

Tatsächliche Tätigkeiten und Ereignisse im Lebenslauf etwas freier zu interpretieren, ist dagegen legitim. Wer zwischen zwei Arbeitsstellen eine längere Reise gemacht hat, kann dies beispielsweise im Lebenslauf angeben: So hat er in der arbeitslosen Zeit seine Sprachkenntnisse erweitert und neue Kulturen kennengelernt. Vielleicht hat er sogar im Reiseland eine Firma der eigenen beruflichen Branche besucht und dadurch einen Einblick in eine vergleichbare Tätigkeit im anderen Land erhalten. Auch hier sollte man jedoch so weit wie möglich bei der Wahrheit bleiben, sonst kommt man im Vorstellungsgespräch in Erklärungsnot.

Es ist sinnvoll, Ehrenämter und Kurse einzubringen

Wenn Firmen Bewerbungen erhalten, betrachten sie nicht nur die Qualifikationen und Berufserfahrungen, sondern auch die so genannten „Soft Skills“ wie Kommunikations- oder Teamfähigkeit. Solche Fähigkeiten kann der Arbeitssuchende während seiner Lücke im Lebenslauf durch berufsfremde Tätigkeiten weiterentwickeln – und sollte dies dann auch angeben.

Möglichkeiten des Lückenschlusses sind daher auch immer ehrenamtliche Tätigkeiten oder Aktivitäten und Seminare, in denen man entsprechende Fähigkeiten erworben hat, die der künftigen Tätigkeit zugutekommen. VHS-Kurse oder ein Eigenstudium zuhause kann der Bewerber ebenso erwähnen wie Aushilfstätigkeiten, denen er während der Arbeitslosigkeit nachgegangen ist. Auf eines sollte man jedoch aufpassen: Da die Firmen an einem passenden Mitarbeiter interessiert sind, muss stets ein Bezug zur ausgeschriebenen Stelle hergestellt werden.


Ähnliche Beiträge

Veröffentlicht in Bewerbungen | Keine Kommentare »

Personalentscheider achten mehr auf den guten Ruf als die Bewerber

Montag, 19.04.10 19:46

Frankfurt/Wien/Zürich, 07. April 2010: Schlechter Ruf im Netz lässt die Karriere-Chancen sinken. Yasni bietet jetzt Online-Exposé zur optimalen Präsentation im Netz. Die aktuelle Datenschutzstudie von Microsoft zeigt, dass 20 Prozent mehr Personaler die Online-Reputation checken, als Bewerber darauf achten. Über 70 Prozent der deutschen Personaler betonen die Bedeutung eines positiven Online-Profils, aber weniger als die Hälfte der Internetnutzer achten auf ihren Ruf im Netz. Interessanterweise gibt ein großer Teil der Personaler zudem an, im Web nach Informationen zu Bewerbern zu suchen, obwohl dies kein Teil des offiziellen Bewerbungsprozesses des Unternehmens ist. Die Personensuche Yasni bietet mit ihrem neuen, kostenlosen Exposé unter www.yasni.de/expose ab sofort die Möglichkeit, die eigene Person mitsamt ihrer Fähigkeiten besser zu präsentieren und die Auffindbarkeit im Netz für Personaler zu steigern. Um die Sichtbarkeit zusätzlich zu erhöhen, kann das Exposé auf bestimmte Suchbegriffe optimiert werden. „Die Studienergebnisse zeigen, dass im Hinblick auf eine erfolgreiche Karriere ein aktives Managen der eigenen Darstellung im Netz mittlerweile ein Muss ist. Wir bieten daher unseren Nutzern jetzt die Möglichkeit, mit einem Exposé kostenfrei den eigenen guten Ruf zu wahren und sich dem Personaler direkt von der besten Seite zu präsentieren“, erklärt Yasni-Geschäftsführer Steffen Rühl. Über Yasni Mit der Suchmaschine Yasni kann jedermann kostenlos internetweit passende Personen zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort  und alle Informationen zur eigenen oder anderen Personen finden. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Exposé ihre Informationen selbst zusammen fassen und sich aktiv zu passenden Stichworten in den Suchergebnissen präsentieren. Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Kontakt

Florian Schütz
yasni GmbH
E-Mail: press@yasni.de
Fon: 0177–2382665


Ähnliche Beiträge

Veröffentlicht in Bewerbungen | Keine Kommentare »

Bewerbung: mögliche Gründe für Absagen

Montag, 15.02.10 09:46
Vielen Bewerbern, selbst denen, die es nach einer Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch geschafft haben, wird durch das Unternehmen abgesagt. Das ist einerseits frustrierend, sollte aber andererseits für die Selbstreflexion genutzt werden. Gründe, die in der Regel sofort zu einer Absage führen, sind unordentliche, unvollständige oder gefälschte Bewerbungsunterlagen. Oder weil ein Bewerber von vornherein nicht den in der Ausschreibung geforderten Parametern entspricht. Zum Beispiel, wenn fließend englisch gefordert wird, der Bewerber aber gerade einmal Schulkenntnisse nachweisen kann. Das sind Absagen, die sich im Prinzip von selbst erklären und auch den Bewerber nicht wundern dürften.

Absagen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen

Viele Bewerber, fragen sich, weshalb ihnen abgesagt wurde, sind sie doch für die ausgeschriebene Stelle gut qualifiziert und haben ordentliche Bewerbungsunterlagen eingereicht. Auch hier sind die Gründe vielschichtig. Zum Teil liegen sie nicht beim Bewerber, sondern beim Arbeitgeber. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Stelle ausgeschrieben werden musste, weil es dafür Vorschriften gibt, aber intern bereits klar war, wer die Stelle bekommen wird. Ein anderer häufiger Grund ist, dass die Stelle bereits vergeben war, aber vergessen wurde, sie aus den Online Stellenangeboten zu entfernen. In diesen Fällen ist das für den Bewerber einfach nur Pech. Ihm bleibt nichts anderes übrig als weiter aktiv nach offenen Stellen zu suchen und sich erneut zu bewerben. Ein weiterer und wirklich sehr häufiger Grund für die Absage ist, dass sich auf die ausgeschriebene Stelle Hunderte Bewerber melden. Dann wird es fast zu einem Glücksspiel in den Kreis derjenigen zu kommen, die überhaupt die Chance bekommen, zu einem Vorstellungsgespräch geladen zu werden. Selbst wenn der Bewerber aufgrund seiner hervorragenden Qualifikation und der perfekten Bewerbungsunterlagen dabei Glück hatte, waren eventuell zehn weitere Mitbewerber genauso erfolgreich. Die Stelle konnte aber nur an eine Person vergeben werden.

Absagegründe, die zum Teil beim Bewerber liegen

Natürlich gibt es auch viele Absagen, bei denen der Grund dafür einzig beim Bewerber liegt. Das können solche Ursachen sein, die mit der Form und der Qualität der abgegebenen Unterlagen zu tun haben. Manchmal reicht es schon aus, wenn ein Anschreiben schlecht formuliert und mit Rechtschreibfehlern übersät ist. Oder das die eingereichten Unterlagen zwar komplett aber nichtssagend sind.

Hat es ein Bewerber zum Vorstellungsgespräch geschafft und bekommt danach eine Absage, kann es auch gut sein, dass er zwar die fachliche Qualifikation hat, die vom Unternehmen gefordert wurde, er aber im Vorstellungsgespräch nicht wirklich überzeugen konnte. Wer beispielsweise im Gespräch über seinen derzeitigen oder ehemaligen Arbeitgeber schlecht spricht, verschafft sich dadurch keinesfalls Sympathien oder Vorteile.

Weitere häufige Absagegründe, die am Unternehmen liegen:

Die hier aufgeführten Gründe können in einem Unternehmen positiv bewertet werden und zur Einstellung führen und in einem anderen Unternehmen zu einer Absage.

• In der jetzigen Firma ist der Bewerber seit zwölf Jahren beschäftigt. Das kann als zuverlässig und kontinuierlich gewertet werden. Ein anderes Unternehmen betrachtet lange Firmenzugehörigkeit als unflexibel.

• Ein Bewerber hat in den vergangenen fünf Jahren drei verschiedene Arbeitgeber gehabt. Das deutet zwar auf Flexibilität hin, kann aber genauso gut als unzuverlässig und unstet bewertet werden.

Ganz fatal wird es für den Bewerber, wenn er aufgrund seiner Rasse, seines Geschlechts oder einer Behinderung eine Absage bekommt. Der Grund wird ihm selbstverständlich nicht mitgeteilt, sodass er kaum eine Chance hat, sich dagegen zu wehren.

Weitere fundierte Tipps zum Vorstellungsgespräch bei http://arbeits-abc.de.

Ähnliche Beiträge

Veröffentlicht in Bewerbungen | Keine Kommentare »

Die Top Ten der ungewöhnlichsten Fehler in Bewerbungsgesprächen

Mittwoch, 30.12.09 09:28

Was war das Ungewöhnlichste, das sich ein Bewerber in einem Bewerbungsgespräch geleistet hat? Einschlafen? Verschwinden? Eine Studie von CareerBuilder.de veröffentlicht eine Liste der gravierendsten Fehler in Bewerbungsgesprächen - aus der Sicht von Führungskräften und Experten für Personalentwicklung.

Hier die aktuellen Top Ten:

    * Der Bewerber brachte seine Mutter zum Gespräch mit - der Bewerber war 43 Jahre alt.

    * Der Bewerber flüchtete auf die Toilette und kam nie zurück.

    * Der Bewerber bat den Gesprächsführer, sich zu beeilen, da er keine Zeit für ein langes Bewerbungsgespräch habe.

    * Der Bewerber startete einen Annhäherungsversuch an den Gesprächsführer.

    * Der Bewerber ging während des Gesprächs an sein Handy

    * Der Bewerber bohrte während des Gesprächs in der Nase. 

    * Der Gesprächsführer betonte, dass man für den Job angemessen gekleidet sein müsse. Daraufhin erwiderte der Bewerber, dass er sich im Jogginganzug wohler fühle.

    * Ein Bewerber für eine Stelle im IT-Support behauptete, er könne alles - sowohl Computer als auch Autos reparieren und außerdem auch reinigen - einfach alles. Die Begriffe "Festplatte" und "Speicher" sagten ihm allerdings nichts.

    * Der Bewerber zündete sich mitten im Gespräch eine Zigarette an.

    * Der Bewerber erschien betrunken zum Gespräch.

Zusätzlich zu den ungewöhnlichsten groben Fehlern sollten die Arbeitgeber außerdem die häufigsten und für den Jobanwärter schädlichsten Fehler während eines Bewerbungsgesprächs angeben. 73 % der Arbeitgeber nannten scheinbares Desinteresse als schädlichsten Fehler, den ein Bewerber während eines Gesprächs machen könnte. Auf dem zweiten Platz mit 63 % folgten negative Äußerungen über den aktuellen oder einen vorherigen Arbeitgeber. Auf dem dritten Platz landete Arroganz mit 46 %. Weitere Fehler waren unpassende Kleidung (25 %), das Ausbleiben guter und sinnvoller Fragen (24 %) sowie ungenaue Antworten (12 %).

„Bewerbungsgespräche lassen gewisse Rückschlüsse auf die Art und Weise der künftigen Zusammenarbeit zu -  z. B. wie der Bewerber auf Druck reagiert, was ihn motiviert und wie er mit anderen umgeht", erläutert Felix Roth, Sales Manager von CareerBuilder Deutschland. „Wenn ein Bewerber eher negativ rüberkommt, er nicht auf das Gespräch vorbereitet ist oder er schnell nervös wird, ist das für den potenziellen Arbeitgeber bereits ein Alarmsignal. Informieren Sie sich daher gut über das Unternehmen, üben Sie schon vorher Antworten auf mögliche Fragen ein und bleiben Sie professionell."

CareerBuilder.de gibt die folgenden Tipps für ein erfolgreiches Interview:

Machen Sie Ihre Hausaufgaben:

Nichts zeugt so sehr von Desinteresse wie ein schlecht informierter Bewerber. Heutzutage ist es einfacher als je zuvor, Informationen über ein Unternehmen und seine geschäftlichen Aktivitäten zu finden. Bewerber, die diese Möglichkeit nicht nutzen, werden schnell als faul, unmotiviert oder desinteressiert abgestempelt.

Werden Sie nicht zu persönlich:

Kein Unternehmen will, dass ein Arbeitnehmer seine persönlichen Problemchen mit zur Arbeit bringt. Auch wenn das Gespräch noch so zwanglos verläuft, bleiben Sie immer professionell und vermeiden Sie unnötige persönliche Informationen.

Seien Sie ehrlich:

Von Ihnen wird nicht verlangt, dass Sie auf alles eine Antwort haben. Oft prüfen Arbeitgeber nur Ihre Reaktion auf knifflige Fragen, um so zu sehen, wie Sie mit Druck umgehen. Es ist weitaus schlimmer, bei einer Lüge erwischt zu werden, als zuzugeben, dass man etwas nicht weiß. Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie ruhig zugeben, dass Sie die Antwort nicht wissen. Erklären Sie aber kurz, wie Sie den Sachverhalt angehen würden - das zeigt, dass Sie Probleme lösen können.

Bereiten Sie sich auf die folgenden offenen Fragen vor:

„Erzählen Sie etwas von sich!", „Warum möchten Sie bei uns arbeiten?", „Was motiviert Sie?". Diese Fragen sind scheinbar leicht zu beantworten, doch andererseits sind sie so vage, dass Bewerber aus dem Konzept geraten können, wenn sie nicht wissen, wo sie anfangen oder wann sie aufhören sollen.

Sagen Sie nichts Negatives:

Ganz gleich, wie verführerisch es ist, Ihre Leidensgeschichte aus früheren Jobs zu erzählen und selbst, wenn der Gesprächsführer Sie dazu drängt - es ist nie eine gute Idee, etwas Negatives über einen früheren Arbeitgeber zu sagen. Ihr Gegenüber wird daraus schließen, dass Sie auch sein Unternehmen in Zukunft schlechtreden werden.

Quelle: CareerBuilder.de


Ähnliche Beiträge

Veröffentlicht in Bewerbungen | Keine Kommentare »

finanzhorizonte