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Archiv für die Kategorie ‘Auslandsstudium’

Summer Sessions – kurze Semester im Sommer an Unis im Ausland

Donnerstag, 26.11.09 09:30

Summer Sessions sind eine Form des Auslandsstudiums, die für viele deutsche Abiturienten und Studenten immer interessanter wird. Sie werden von zahlreichen englischen, kanadischen und vor allem US-amerikanischen Universitäten angeboten und finden in der Regel im Sommer zwischen Mai und September statt. Dabei handelt es sich um komprimierte Semester mit einer Länge von meist fünf oder sechs Wochen, in deren Rahmen normalerweise zwei bis höchstens drei Kurse belegt werden.

Die angebotenen Kurse sind allerdings kein spezielles Angebot für internationale Studierende, sondern eine Auswahl aus dem regulären Kursangebot der Universität, das im Vergleich zu Deutschland häufig recht umfangreich sein kann. Daher werden Summer Sessions auch gerne dafür genutzt, fehlende Kurse nachzuholen oder sein vorhandenes Wissen innerhalb kürzester Zeit durch die Belegung fachfremder Kurse zu ergänzen.

Die Bandbreite der Themen reicht von landesspezifischen Kursen wie „Being British: Social Anthropology of Britain“ oder „The Emerging United States to 1865“ über klassische Kurse wie „Human Anatomy“ oder „Business Administration“ bis hin zu sehr speziellen Inhalten wie „Gender and Feminism in Everyday Life“ oder „ Engineering Statistics, Quality Control and Forecasting“.

Leistungsanforderungen, Kursniveau, Inhalte und Stoffmenge sind in etwa identisch zu den im übrigen akademischen Jahr stattfindenden Kursen. Dagegen ist die Anzahl der Wochenstunden und somit die Intensität wesentlich höher, da sich die Summer Sessions auf einen kürzeren Gesamtzeitraum beschränken. Dennoch können sich internationale Kursteilnehmer die hier erworbenen „Credits“ nach Absprache mit Fachbereichen und zuständigen Prüfungsämtern der heimischen Universität meistens anrechnen lassen.

Aber nicht nur für Studierende sind die Summer Sessions aufgrund der großen Auswahlmöglichkeiten und speziellen Kurse eine interessante Option, sondern sie sind auch sehr gut als Weiterbildung für Berufstätige oder andere Interessierte geeignet. Manche nordamerikanische Universitäten bieten sogar bereits für Oberstufenschüler Summer Sessions an, in deren Verlauf sie noch vor ihrem regulären Studienbeginn erste Campusluft schnuppern können.

Als offizieller deutscher Repräsentant verschiedener renommierter Universitäten in England, Kanada und den USA, die Summer Sessions anbieten, berät College-Contact.com kostenlos und kompetent zu dieser Form eines Auslandsstudiums.

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Planung eines Auslandsstudiums

Freitag, 13.11.09 08:54

Neben den bekannten universitären Austauschprogrammen bieten sich Studierenden, die in ihrem Master- oder Bachelorstudium für einen Zeitraum von einem oder zwei Semestern ins Ausland gehen möchten, noch andere Möglichkeiten. Eine davon ist zum Beispiel, sich selbständig an seiner Traumuniversität zu bewerben.

Allerdings gibt es viele Hochschulen, die nicht zwischen internationalen Semesterbewerbern und Bewerbern für ein vollständiges Bachelor- oder Masterstudium unterscheiden. Daher sind die Chancen, an einer Universität aufgenommen zu werden, meistens eher gering, vor allem wenn es um besonders renommierte Einrichtungen geht. Das liegt daran, dass die internationalen und die einheimischen Bewerber in direkter Konkurrenz zueinander stehen, und deshalb gestaltet sich der Bewerbungsprozess auch oft als recht langwierig. Häufig entscheidet auch die Hochschule über die konkrete Einstufung in ein Semester und einen Studiengang, was bewirkt, dass viele Studenten lediglich die Kurse besuchen können, die der jeweiligen Hochschule momentan am besten in den Studienverlaufsplan passen. Dadurch gestaltet sich die spätere Anrechnung an der heimischen Hochschule aber häufig als schwierig, da die Kurse in der Regel nicht denen entsprechen, die die Studenten im gleichen Zeitraum in Deutschland belegt hätten.

Aus diesem Grund ist es sinnvoller, sich direkt an Universitäten zu bewerben, die Semesterprogramme speziell für internationale Studenten anbieten. Diese werden oft „Study Abroad“ oder „Semester at…“ genannt und beinhalten viele Vorteile wie zum Beispiel ein unkompliziertes Bewerbungsverfahren und kürzere Bewerbungsfristen. Am positivsten allerdings ist, dass die Programmteilnehmer ihre Kurse ohne Einschränkungen fachbereichs- und semesterübergreifend aus dem jeweiligen Kursangebot der Universität wählen und sich dabei auf ihre Interessen und Vorkenntnisse konzentrieren können. Auf diese Weise ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich größer, dass sich die im Ausland belegten Kurse im Anschluss auf das Studium in Deutschland anrechnen lassen. In jedem Fall sollte diese Frage aber bereits im Vorfeld mit dem heimischen Fachbereich und dem zuständigen Prüfungsamt geklärt werden. Darüber hinaus sind durch die eventuelle Anrechenbarkeit der Kurse auch die Grundvoraussetzungen für eine Förderung im Rahmen des Auslands-BAföG gegeben.

„Study Abroad“-Programme sind von vornherein für höchstens ein Jahr ausgelegt und „Non-Degree Programs“; das bedeutet, dass man keine Studienabschlüsse erlangen, aber Leistungsnachweise und anrechenbare Scheine erwerben kann. Dadurch entfällt für internationale Teilnehmer bei der Aufnahmeprozedur die Konkurrenz mit den einheimischen und anderen internationalen Bewerbern, die sich für ein ganzes Studium („Degree Program“) einschreiben möchten. Das bedeutet, dass auch an besonders guten Universitäten die Aufnahmechancen sehr hoch sind.

College-Contact.com ist offizieller deutscher Repräsentant zahlreicher Universitäten mit flexiblen Semesterprogrammen und bietet kompetente, kostenlose Beratung zum Auslandsstudium sowie Hilfe bei der Bewerbung an vielen Partnerhochschulen im Ausland.

 

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Studieren in Australien – Down Under ganz oben!

Freitag, 18.09.09 14:43


Für deutsche Abiturienten und Studierende zählt Australien schon seit Jahren zu den beliebtesten Zielen für ein Auslandsstudium außerhalb Europas. Der Großteil von ihnen möchte im Rahmen des Studiums in Deutschland ein oder zwei Auslandssemester dort verbringen, aber auch komplette Bachelor- oder Masterstudiengänge werden immer gefragter.

Das liegt nicht zuletzt an den optimalen Studienbedingungen in Australien: Die Landschaft ist besonders vielfältig, und auch die Tier- und Pflanzenwelt beeindruckt mit Arten wie dem Känguru oder dem Koala. Die Einheimischen haben eine sehr positive und gelassene Einstellung zum Leben, aber am wichtigsten ist sicherlich das hervorragende Hochschulsystem des Landes mit etwa 40 Universitäten, von denen die meisten in staatlicher Hand sind. Hier können die internationalen Studenten ihr Auslandsstudium verbringen. Zwar unterscheiden sich die Hochschulen naturgemäß in Bezug auf Studienangebot, Größe und Forschungstätigkeit, aber alles in allem ist das australische Bildungssystem im Vergleich zu anderen Ländern besonders einheitlich und kann mit engagierten Lehrkräften, kleinen Kursen, intensiver Betreuung und praxisnahem Unterricht punkten.

Die Studiengänge werden in allen erdenklichen Richtungen angeboten und lassen spezielle Schwerpunkte und Kombinationsmöglichkeiten zu. Für jeden Berufswunsch und jeden Interessenschwerpunkt ist etwas dabei, sei es „Marine Biology“, „Contemporary Australian Indigenous Art“, „Journalism“, „International Business“, „Tourism Management“ oder etwas völlig anderes.

Fast alle australischen Universitäten bieten „Study Abroad“-Programme an, die sich über ein oder zwei Semester erstrecken und für deutsche Bewerber besonders interessant sind. Bei einer Teilnahme können sie ohne Einschränkungen fachbereichs- und semesterübergreifend Kurse aus dem Studienangebot der jeweiligen Universität auswählen. Dadurch ist die Anrechenbarkeit der erbrachten Leistungen auf das Studium an der Heimatuniversität nach Absprache mit dem Fachbereich und dem Prüfungsamt möglich. Je nach Vorkenntnissen des Bewerbers entscheidet die jeweilige Gastuniversität über eine Zulassung zu den einzelnen Kursen.

College-Contact.com ist offizieller deutscher Repräsentant von mehr als 35 australischen Hochschulen und berät Interessenten zu den unterschiedlichen Studienmöglichkeiten in Australien. College-Contact.com bietet für seine Partnerhochschulen in Australien kostenlose Beratung und Bewerbungshilfe.

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Der Studentenaustausch: Planung ist die halbe Miete

Samstag, 05.09.09 14:25

Wer sich dem Abenteuer Studentenaustausch stellen möchte, muss eine Vielzahl von Besonderheiten beachten. Auch wenn zahlreiche Anlaufstellen die deutschen Studenten bei der Wahl des eigenen Auslandsstudiums unterstützen, müssen gerade die Planungsarbeiten meist eigenständig durchgeführt werden. Nicht selten muss dies auf grundlegende Entscheidungen zurückgeführt werden. So müssen sich die Studierenden zunächst für die Wahl des Studienganges entscheiden. Zur Verfügung stehen immerhin Teil- und Vollzeitstudium.

Ein neues Land - ein neues Zuhause?

Doch nicht mehr nur die Wahl der Studienform ist für einen Studentenaustausch wichtig. Wer bei diesem keine bösen Überraschungen erleben möchte, sollte nicht mehr nur Geduld, sondern auch Zeit mitbringen. Die Planung, die angefangen von den Sprachkenntnissen über Prüfungen bis hin zur Unterkunft reicht, nimmt oftmals mehrere Tage oder auch Wochen in Anspruch. Diese heißt es nicht mehr nur effektiv zu nutzen, sondern auch einen gewissen Ablauf zu konkretisieren.

Das Finanzielle muss stimmen

Zudem sollte man sich um finanzielle Unterstützungen für den Studentenaustausch bemühen. Hierbei stehen Stipendien, aber auch Darlehensangebote zur Verfügung. Ein Studentenaustausch erfordert aber nicht mehr nur Planungsmaßnahmen im Ausland, sondern auch im eigenen Heimatland. Immerhin heißt es auch hier den Weg durch den Dschungel der Bürokratie auf sich zu nehmen.

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Name des Autors: Hutter

Ich bin Sabine Hutter und bin hauptberuflich als Personalreferentin und Assistentin tätig. Als Personalfachkauffrau und Staatlich geprüfte Betriebswirtin schreibe ich bevorzugt über Themen aus den Bereichen Personalwesen, Management und Betriebswirtschaft.


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Wie finde ich die beste Sprachschule für mich? – Interview mit Christoph Raszczyk von der juststudies GmbH

Donnerstag, 03.09.09 17:22

Interview mit Christoph Raszczyk, Eigentümer der juststudies GmbH und des Internetportals LanguageCourse24.com, zum Thema: "Wie finde ich die beste Sprachschule für mich?"

Wie finden Ihre Kunden die beste Sprachschule?

Das ist eine sehr häufig gestellte Frage, die allerdings nicht das wiedergibt, was die Sprachreisenden eigentlich meinen. Es gibt nämlich nicht DIE beste Sprachschule. Jede von uns angebotene Partnerschule weltweit ist einzigartig und bietet etwas Besonderes für Ihre Besucher an. Es gibt Schulen die besonders stark bei dem Grammatikunterricht sind, andere wiederum haben sich auf die verbale Kommunikation spezialisiert.  Da es aber, nach unseren Informationen, über 10000 Sprachschulen weltweit gibt, ist es für den Einzelnen immer schwer die passende Sprachschule zu finden. Aus diesem Grund hat juststudies das Internetportal LC24 (www.languagecourse24.com) ins Leben gerufen.

Und damit können Sie dem Kunden die passende Sprachschule anbieten?

So ist das. Im Rahmen der Entwicklung von LC24 haben wir über 2500 Sprachschulen weltweit untersucht und angeschrieben. Dabei haben wir festgestellt, dass es viele Sprachschulen gibt, die nicht Kundengerechten Unterricht anbieten. Aus diesem Grund sind wir nur mit ca. 150 Sprachschulen Partnerschaften eingegangen. Daran kann man erkennen, wie stark die Unterrichtsqualität variiert.

Auf der anderen Seite haben wir ein strukturiertes Fragesystem entwickelt, bei dem die Sprachschulen sehr genau unter die Lupe genommen werden. Viele der Informationen stellen wir heute auf unserem Onlineportal aus, so dass interessierte Kunden diese im Vorfeld einer Sprachreise einsehen können.

Aufgrund der gesammelten Erfahrungen haben wir außerdem einen strukturierten Fragenkatalog für den Kunden erstellt, der eine Sprachreise buchen möchte.

Strukturiertes Fragesystem? Was kann man sich darunter vorstellen?

Es ist ein Fragenkatalog, den wir gemeinsam mit zahlreichen Sprachschulen in Neuseeland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, USA und Australien entwickelt haben. Die Fragen beziehen sich auf das jeweilige Zielland. Wir möchten von dem zukünftigen Sprachschüler erfahren, welche Länder ihm am meisten gefallen, und warum er sich für eine bestimmte Region entscheiden würde. Danach versuchen wir etwas mehr über die Region zu erfahren in dem der Kunde lebt. Wohnt er in einer großen Stadt oder in einer kleinen Gemeinde? Wie weit ist die nächst große Stadt entfernt? Wie sieht die Siedlung aus, in der er lebt? Natürlich möchten wir auch herausfinden, wie seine Sprachkenntnisse sind. Hat sie / er Vorkenntnisse oder müssen wir davon ausgehen dass sie / er einen Anfängerkurs buchen wird. Sehr oft stellen wir aus diesem Grund einige Fragen in der zu erlernenden Sprache, da unsere Mitarbeiter mehrsprachig sind und die Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Polnisch beherrschen.

Das alles sind Fragen, die es dem Sprachschüler und uns helfen, die passende Schule zu finden.

Also sucht die Organisation und nicht der Kunde die Sprachschule aus?

Nein, wir unterstützen den Sprachschüler bei der Entscheidung und geben Vorschläge, welche Schule, unserer Meinung nach besonders gut die Wünsche des Kunden abdecken könnte. Am Ende entscheidet der Kunde auf welche Sprachschule sie / er geht. Wir können dem Kunden schließlich nicht zumuten, aus einem „School Pool“ von über 10000 Sprachschchulen weltweit zu wählen.

Nach welchen Kriterien sollen die Kunden die Sprachschule auswählen?

Hier gibt es zahlreiche mögliche Punkte, von denen ich meine 5 wichtigsten nennen möchte:

1. Preis – nach wie vor ist das das Kriterium Nr. 1. Und hier gibt es starke Unterschiede zwischen den jeweiligen Ländern und Sprachschulen. So kann ein Sprachunterricht in Großbritannien 500€ pro Woche kosten. Dafür könnte man vier Wochen an einer guten Sprachschule in zum Beispiel Australien den Sprachunterricht genießen. Aber auch innerhalb eines Landes gibt es starke Preisunterschiede. So kann eine Sprachschule auf Malta 50 Euro weniger kosten als eine andere im gleichen Land.

2. Sprachschulgröße – die Sprachschule soll nicht zu klein sein aber auch keine Massenabfertigungsmentalität haben. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Schulen um 120 – 150 Sprachschulen die besten Schulen für die meisten Kunden sind.

3. Anteil der deutschsprachigen Schüler an der Sprachschule – diese Frage wird häufig gestellt und ist sehr wichtig für die Sprachverbesserung des Kunden im Ausland. Es gibt Schulen in Großbritannien oder Südafrika, die aufgrund eines wohlklingenden Namens, zum Beispiel 25 Schüler aus deutschsprachigen Ländern aufnehmen. Es ist verständlich, dass der Kunde nach seiner Rückkehr noch besser deutsch spricht als vor der Abreise.

4. Unterkunft – die Sprachschule sollte einen sehr guten Kontakt zu den Gastfamilien haben oder andere sehr gute Unterkünfte anbieten.

5. Unterrichtsqualität / Unterrichtslevel – wir verfügen über verschiedene Studien und Schul-Rankings, die auf Kundenwunsch vorgestellt werden können.

Das ist ein besonderer Sevice, den Sie anbieten. Was kostet er und wird er auch von anderen Organisationen angeboten?

Der Service von juststudies! und LanguageCourse24 ist absolut gratis. Wir finanzieren uns ausschließlich über die Partnerorganisationen. In der Regel bieten wir zusätzlich zu den günstigen Preisen weitere Sonderrabatte von bis zu 10% auf die Sprachschulgebühren an.

Danke für das ausführliche Interview.

Über den Autor

Name des Autors: Torsten

Ich bin Dipl. Betriebswirt (FH), gelernter Steuerfachangestellter, KfW Gründungsberater im Spezialgebiet Onlinemarketing und Chefredakteur dieses Blogs. Ich hoffe der Blog informiert regelmäßig gut. Welche Themen möchtest du gern hier lesen? Einfach mal im Forum posten. Oder möchtest du selbst mal einen Artikel veröffentlichen? Dann anmelden und Gastartikel schreiben.


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