Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
So wird ein Student Unternehmer
Mittwoch, 24.02.10 09:08Über den Autor
Name des Autors: HutterBereits geschriebene Artikel: 81
Weitere Artikel des Autors Hutter
Wenn Sie auch mal einen Gastartikel schreiben möchten, dann melden Sie sich einfach in unserem Blog an. Anmeldung und Gastartikel schreiben. Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Unternehmensveräußerung mit Schwierigkeiten
Sonntag, 21.02.10 09:54Schutz der Minderheiten
Im vorliegenden Fall sahen die Kleingesellschafter das Problem darin, dass bei einer Due Diligence, die einer Unternehmensveräußerung vorangehen muss, der potenzielle Investor Einsicht in sensible Betriebsdaten erhielt. Da es sich bei dem potenziellen Investor um einen direkten Wettbewerber handelte, befürchteten die Gesellschafter, er werde trotz Verschwiegenheitsvereinbarung das betriebsinterne Wissen zu seinem eigenen Vorteil nutzen. Dieser Begründung folgte das Gericht dann auch in seinem Urteil. Jedoch kann es sich dabei auf keinerlei Rechtsgrundlage berufen.Was das deutsche Gesetz besagt
Im deutschen GmbH-Recht heißt es nämlich, dass die einfache Mehrheit für Beschlussfassungen ausreicht. Lediglich bei Beschlüssen, die alle Gesellschafter gleichermaßen betreffen, ist eine erhöhte Mehrheit notwendig, die bei 75 Prozent der Stimmen liegt. Eine einstimmige Beschlussfassung ist auch hier nicht vorgesehen. Zudem zielt das Gesetz hier vorrangig auf entscheidende Maßnahmen, wie die Liquidation des Unternehmens oder eine Kapitalerhöhung ab.Verträge genau prüfen
Um dem ganzen Problem aus dem Wege zu gehen, sollte die Satzung der GmbH überprüft werden. In dieser kann nämlich rechtskräftig vereinbart werden, dass eine einfache Mehrheit für die Bildung einer Due Diligence ausreichend ist. Andernfalls gilt das Urteil des Landgerichts Köln als maßgeblich. Auch wenn sich hier massive Interessenkonflikte ergeben. Denn nach Artikel 14 im Grundgesetz hat jeder Gesellschafter einer GmbH das Recht, seine Anteile zu veräußern. Dieses wird beschnitten, wenn die Vorbereitung der Due Diligence nur mit einstimmigem Beschluss gefasst werden kann. Ebenso ergibt sich das Problem, dass Investoren ihre Sorgfaltspflichten verletzen, wenn sie ein Unternehmen kaufen, ohne vorher eine Due Diligence durchzuführen. Auch kann der Preis für die Anteile am Unternehmen durch die Torpedierung einzelner Gesellschafter deutlich absinken. Sind dann noch Vorkaufsrechte eingeräumt worden, ist der Gesellschafter, der seine Zustimmung zur Due Diligence verweigert, daran interessiert, die Preise in den Keller zu drücken, um die Anteile anschließend selbst zu kaufen. Insofern ist das Urteil des Gerichts mehr als fragwürdig. Unternehmen sollten sich deshalb bereits im Vorfeld absichern. Quelle: Venture Capital Magazin 07+08/2009, S. 42 - 43Über den Autor
Name des Autors: HutterBereits geschriebene Artikel: 81
Weitere Artikel des Autors Hutter
Wenn Sie auch mal einen Gastartikel schreiben möchten, dann melden Sie sich einfach in unserem Blog an. Anmeldung und Gastartikel schreiben. Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Quo vadis? – Nach dem Studium gut vorbereitet ins Berufsleben starten
Dienstag, 09.02.10 14:40Je näher das Ende des Studiums rückt, desto drängender stellt sich die Frage nach dem „Danach“. Einige Studierende haben bereits zu Beginn der Studienzeit ganz konkrete Vorstellungen und planen schon frühzeitig den Einstieg in eine bestimmte Branche oder ein Engagement in einem klar definierten Aufgabenbereich. Für andere entwickelt sich der Berufswunsch erst im Verlauf des Studiums. Die Begeisterung für einen Aspekt ihres Faches kommt für sie erst durch den Besuch interessanter Lehrveranstaltungen oder über Praktika und Studentenjobs. Die meisten Studienabgänger begeben sich nach Bachelor, Master oder Diplom am liebsten unter das schützende Dach eines etablierten Unternehmens, auf der Suche nach einer gewissen Jobsicherheit und ersten praktischen Erfahrungen.
Die einwandfreie BewerbungFür alle, die ein sicheres Angestelltenverhältnis anstreben, sollte schon vor den letzten Prüfungen die Suche nach einer Anstellung beginnen. Ob als Trainee, Volontär oder Junior – die Konkurrenz um Top-Jobs ist hart. Um sich beim Wunsch-Arbeitgeber ins rechte Licht zu rücken, ist deshalb Kreativität gefragt. Darüber hinaus sollten aber auch die Bewerbungsunterlagen einwandfrei sein und keine formalen Entgleisungen enthalten. Denn welcher Personaler bittet schon zum Vorstellungsgespräch, wenn schon das Anschreiben fehlerhaft ist? Damit bei der Bewerbung nichts schief geht, empfiehlt sich die Verwendung von professionellen Vorlagen für das Anschreiben und den Lebenslauf: Solchen Muster sind die perfekte Formulierungshilfe und bieten Beispiele für Motivationsgründe für die Bewerbung. Bewerber tragen ihre Daten in die Bewerbungsvorlagen ein, stimmen die Bewerbung individuell auf die Stellenausschreibung ab, und die Chancen auf einen Platz in der nächsten Phase des Auswahlverfahrens steigen.
Businessplan für die SelbständigkeitDie besonders Mutigen unter den Absolventen wagen jedoch gleich den Sprung ins kalte Wasser und machen sich direkt nach Uni selbstständig. Zur Unterstützung dieser Existenzgründer bieten viele Hochschulen spezielle Seminare für gründungswillige Studierende. Hier erfahren Jung-Unternehmer was im Rahmen einer Geschäftsgründung auf sie zukommt. So gibt es etwa Veranstaltungen zu den juristischen Seiten einer Firmengründung, Coachings zum richtigen Auftreten bei Geldgebern und Schulungen zur Auswahl von Mitarbeitern. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Firmengründung ist Startkapital. Damit Fördergeld oder ein Darlehen ausgezahlt wird, verlangen Banken bzw. staatliche Förderinstitutionen einen Businessplan. In einem Businessplan beschreibt der Gründer oder das Gründerteam detailliert die Geschäftsidee sowie die Rahmenbedingungen der Gründung. Dazu gehört unter anderem eine Analyse des Marktes, der Zielgruppen und des Standortes. Bei der Erstellung eines Businessplans ist es wichtig, die formalen Kriterien einzuhalten und alle von den Darlehensgebern gewünschten Gesichtspunkte zu beschreiben. Vollständige Businessplan-Muster für verschiedene Branchen können Gründungsinteressierte im Internet herunterladen. Die Vorlage muss dann nur noch an die individuellen Vorhaben angepasst werden. Wenn die Idee überzeugt und auch die finanziellen Prognosen Erfolg versprechend sind, gibt die Bank grünes Licht für einen Kredit.
Über den Autor
Name des Autors: MartinBereits geschriebene Artikel: 1
Weitere Artikel des Autors Martin
Wenn Sie auch mal einen Gastartikel schreiben möchten, dann melden Sie sich einfach in unserem Blog an. Anmeldung und Gastartikel schreiben. Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Diese Dinge sollte man bei der Benutzung von Kreditkarten beachten
Donnerstag, 28.01.10 09:31Sicherheit und Kreditkarten
Moderne Kreditkarten entsprechen dem neusten europäischen Sicherheitsstandard EMV und werden mit einer PIN ausgeliefert. Die persönliche Identifikationsnummer ist für den Bargeldbezug and Geldautomaten nötig. Damit bei einem Missbrauch der Kreditkarte der Karteninhaber nicht von der Bank für einen möglichen Schaden in Regress genommen werden kann, ist die PIN unbedingt getrennt von der Karte aufzubewahren. Die räumliche Trennung beider Einheiten ist ausdrücklich im Kreditkartenvertrag unter dem Stichwort „Sorgfaltpflicht des Karteninhabers“ dargelegt. Dazu zählt auch, die PIN keiner anderen Person mitzuteilen. Sollt die Kreditkarte verloren gehen, muß der Karteninhaber die Karte sofort sperren lassen. Dies ist immer am schnellsten direkt bei der Bank bzw. der Kreditkartengesellschaft möglich, die die Karte ausgegeben hat. Lediglich nach deren Geschäftsschluss sollte eine der Kreditkartensperragenturen angerufen werden, die aber die Sperrung nur an die kartenausgebende Bank weiterleitet. Banken akzeptieren Kreditkartenzahlungen normalerweise nur bis in Höhe der finanziellen Nutzungsgrenze. Dabei handelt es sich um den monatlichen Verfügungsbetrag. Die Bank legt diese Grenze zu Beginn der Geschäftsbeziehung im Einvernehmen mit dem Karteninhaber fest. Der Karteninhaber sollte die Nutzungsgrenze bei seinen Einkäufen mit der Karte unbedingt berücksichtigen.Gebühren bei Kreditkarten
An die Gebühren für die Kreditkarte sollte der Bankkunde bereits vor der Auswahl seiner Karte denken. Dabei sollten die finanziellen Gepflogenheiten und Lebensgewohnheiten des Kreditkarteninhabers berücksichtigt werden, zumindest für alle, die die Kosten möglichst gering halten wollen.Ein Beispiel
Die Banken erheben für den bargeldlosen Einsatz einer Kreditkarte im außereuropäischen Ausland eine Gebühr, das so genannte Auslandsentgelt, der je nach Anbieter erheblich variieren kann. So verlangt beispielsweise die DKB rund 1,75%, American Express für die Gold Karte dagegen 4%. Wer also viel außerhalb vom Euroland unterwegs ist, sollte sich vor dem Kreditkartenantrag genau das Preisverzeichnis des Anbieters ansehen. Dies gilt auch für den Bezug von Bargeld an Geldautomaten. Einige Banken bieten sogar weltweit den Bargeldbezug kostenlos an. Bei anderen werden auch hier saftige Gebühren erhoben. Weiterführende Informationen finden Sie auf : http://www.kostenlos.comÜber den Autor
Name des Autors: TorstenBereits geschriebene Artikel: 75
Weitere Artikel des Autors Torsten
Wenn Sie auch mal einen Gastartikel schreiben möchten, dann melden Sie sich einfach in unserem Blog an. Anmeldung und Gastartikel schreiben. Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Studentenjob Studienfinanzierung
Freitag, 08.01.10 12:24Die Entscheidung für ein Studium treffen viele schon bereits zum Ende ihrer schulischen Laufbahn. Durch ein Studium ist es möglich später in verschiedenen Berufsbereichen Fuß zu fassen und oft steht einer Karriere nichts mehr im Weg. Der Weg allerdings bis zum Ende des Studiums ist nicht leicht und ist je nach Studienfach auch recht lang. Die Zeit des Studiums muss allerdings auch finanziell überbrückt werden können. Nicht an jedem Wohnort gibt es die Möglichkeit das ausgewählte Studium absolvieren zu können und so kommt es oft zu einem Umzug. Studenten die während ihres Studiums noch zu Hause wohnen können, haben den Vorteil, dass sie keine Miete, Strom usw. zahlen müssen. Wie aber hier bereits erwähnt ist dies eher der seltene Fall. Studenten müssen nicht nur die Studiengebühren aufbringen, sondern auch Geld haben für die Lebenshaltungskosten sowie für eventuelle Anschaffungen für das Studium. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Studienfinanzierung und diese möchten wir hier einmal erläutern.
Bafög - Ausbildungsförderung durch den Staat
Studenten deren Eltern nicht genug verdienen um den Unterhalt des Studierenden absichern zu können, können Bafög beantragen. Es gibt für die Bewilligung des Bafög bestimmte Voraussetzungen die erfüllt werden müssen. Wer zum Beispiel mit seinem Studium anfängt und über 30 Jahre alt ist, bekommt unter Umständen kein Bafög. Es gibt für die Beantragung Formulare die vom Studenten ausgefüllt werden müssen und jeder sollte versuchen, ob er Bafög bekommt. Der Höchstsatz der Förderung liegt seit März 2009 allerdings bei 648 Euro im Monat. Diese Summe reicht nicht um alle Kosten während eines Studiums abdecken zu können.
Stipendien
Durch ein Stipendium wird ein Student gesponsert, doch dies ist eher die Ausnahme und für ein Stipendium gibt es bestimmte Voraussetzungen die der Student erfüllen muss. Besonders begabte oder auch sozial engagierte Studenten bekommen in manchen Fällen ein Studium durch ein Stipendium finanziert.
Nebenjob
Viele Studenten gehen neben dem Studium arbeiten, besonders in den Semesterferien gibt es viele Firmen die für Studenten Jobs anbieten. Der Nachteil beim Jobben neben dem Studium ist, dass wertvolle Zeit für das Studium verloren geht. Studenten müssen für einen guten Abschluss sehr viel lernen und auch zahlreiche Vorlesungen besuchen, denn nur so können sie das Studium erfolgreich abschließen. Ein Job kostet Zeit und diese Zeit fehlt dann für das Studium.
Studentenkredit
Verschiedene Finanzinstitute bieten für Studenten einen speziellen Studentenkredit an. Das besondere bei diesem Kredit ist, dass die Studenten zu einem sehr günstige Zinsen erhalten und zum anderen die Abtragung des Kredits erfolgt erst nach der Beendigung des Studiums. Die Studenten werden nicht zusätzlich noch mit Kreditraten während ihres Studiums belastet. Der Kredit wird in der Regel in monatlichen Beträgen ausgezahlt und hierdurch können die Studenten ihre laufenden Kosten decken und sich voll auf ihr Studium konzentrieren. Der Vorteil für Studenten die sich vollkommen auf ihr Studium konzentrieren können ist meistens dass die Studenten mit ihrem Studium zeitig fertig werden und sie schließen dieses auch oft erfolgreich ab.
Die hier genannten Möglichkeiten zur Studienfinanzierung sind die gängigsten und die am meisten genutzten Möglichkeiten.
Dieser Artikel wurde von http://www.online-kredit-index.de/ zur Verfügung gestellt.
Über den Autor
Name des Autors: TorstenBereits geschriebene Artikel: 75
Weitere Artikel des Autors Torsten
Wenn Sie auch mal einen Gastartikel schreiben möchten, dann melden Sie sich einfach in unserem Blog an. Anmeldung und Gastartikel schreiben. Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »


