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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

So wird ein Student Unternehmer

Mittwoch, 24.02.10 09:08
In den USA ist es bereits seit Jahren üblich, die Studenten bereits an der Uni auf das Unternehmertum vorzubereiten. In Deutschland dagegen gab es den ersten Lehrstuhl für Gründungen erst im Jahre 1998. Damaliger Vorreiter war die European Business School von Oestrich-Winkel. Seither hat sich jedoch einiges verändert, aus den wenigen Gründungslehrstühlen sind mittlerweile deutlich mehr geworden. Auch die Anstrengungen in der Vorbereitung der Studenten auf eine spätere selbstständige Tätigkeit haben sich mittlerweile drastisch verbessert, wie ein aktuelles Ranking der Unis zeigt, die am besten auf die Selbstständigkeit vorbereiten. Diese Form des Rankings wurde bereits in den Jahren 2001, 2003 und 2005 durchgeführt. Pro Universität wurden 47 Variablen bewertet. Die letzte Erhebung des Rankings fand 2007 statt. Mittlerweile hatten sich die Gründungslehrstühle jedoch soweit verändert, dass die Kriterien, die bewertet wurden, deutlich verändert werden mussten. Eine konkrete Vergleichbarkeit zwischen den Rankings ist also nur noch bedingt möglich. Das Ranking der Unis soll vor allem Auskunft darüber geben, wie es um die Kompetenz und das Engagement der Unternehmerausbildung an der jeweiligen Uni bestellt ist.

Drei Unis halten ihr Niveau

Im direkten Vergleich der besten zehn Unis dieses Rankings von 2001 bis 2007 fällt zudem auf, dass die drei Unis Wuppertal, Dresden und Hohenheim konstant gute Werte erzielen konnten. Sie waren in allen Rankings unter den Top Ten vertreten, oft auch unter den ersten drei Platzierungen. Ebenfalls zeigt sich, dass die Unis sich insgesamt im Bereich der Gründungslehrstühle verbessert haben. Die Ergebnisse wurden stetig gesteigert, so dass von den maximal erreichbaren 400 Punkten beim ersten Ranking im Schnitt nur 40 Prozent erreicht wurden, in 2005 schafften es die Unis bereits auf mehr als 55 Prozent.

Die Berechnungsgrundlagen

Als Berechnungsgrundlage für die Bewertung wurden die einzelnen Kriterien verwertet. Ihnen wurde eine Punktzahl zugewiesen, so dass insgesamt 400 Punkte erreicht werden konnten. Im 2007 durchgeführten Ranking wurden die Kriterien deutlich verschärft, der Rückgang der Ausschöpfungsquote der Punkte auf 43 Prozent ist deshalb nur natürlich. Insgesamt ergeben die Rankings der Unis aber, dass Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich aufgeholt hat. Zwar herrschen noch keine amerikanischen Verhältnisse, so dass Gründer im Studium noch nicht 100-prozentig optimal auf das Unternehmertum vorbereitet werden, allerdings steigern sich die Verbesserungen nahezu jährlich. Die Entrepreneurship-Ausbildung an deutschen Universitäten gewinnt deutlich und kann Studenten mittlerweile schon recht gut auf die spätere Gründung eines eigenen Unternehmens vorbereiten. Allerdings müssen noch weitere Verbesserungen durchgeführt werden, um die Schwachstellen zu beheben. Quelle: Venture Capital Magazin 10/2008, S. 20 - 21

Über den Autor

Name des Autors: Hutter

Ich bin Sabine Hutter und bin hauptberuflich als Personalreferentin und Assistentin tätig. Als Personalfachkauffrau und Staatlich geprüfte Betriebswirtin schreibe ich bevorzugt über Themen aus den Bereichen Personalwesen, Management und Betriebswirtschaft.


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Unternehmensveräußerung mit Schwierigkeiten

Sonntag, 21.02.10 09:54
Will ein Gesellschafter einer GmbH seinen Anteil verkaufen, bedarf es dafür einer so genannten Due Diligence. Diese wollte eine GmbH auch durchführen, und zwar mit einfacher Mehrheit. Einige der Gesellschafter, die nur sehr geringe Anteile hielten, weigerten sich jedoch, ihre Zustimmung zu geben und verhinderten die Due Diligence alleine durch die Begründung, dass hierbei ein einstimmiger Beschluss der Gesellschafter vonnöten sei. Das Landgericht Köln entschied im Frühjahr 2008 zugunsten der Gesellschafter mit geringeren Anteilen. Es sei für die Bildung einer Due Diligence tatsächlich eine einstimmige Beschlussfassung erforderlich, hieß es in der Urteilsbegründung.

Schutz der Minderheiten

Im vorliegenden Fall sahen die Kleingesellschafter das Problem darin, dass bei einer Due Diligence, die einer Unternehmensveräußerung vorangehen muss, der potenzielle Investor Einsicht in sensible Betriebsdaten erhielt. Da es sich bei dem potenziellen Investor um einen direkten Wettbewerber handelte, befürchteten die Gesellschafter, er werde trotz Verschwiegenheitsvereinbarung das betriebsinterne Wissen zu seinem eigenen Vorteil nutzen. Dieser Begründung folgte das Gericht dann auch in seinem Urteil. Jedoch kann es sich dabei auf keinerlei Rechtsgrundlage berufen.

Was das deutsche Gesetz besagt

Im deutschen GmbH-Recht heißt es nämlich, dass die einfache Mehrheit für Beschlussfassungen ausreicht. Lediglich bei Beschlüssen, die alle Gesellschafter gleichermaßen betreffen, ist eine erhöhte Mehrheit notwendig, die bei 75 Prozent der Stimmen liegt. Eine einstimmige Beschlussfassung ist auch hier nicht vorgesehen. Zudem zielt das Gesetz hier vorrangig auf entscheidende Maßnahmen, wie die Liquidation des Unternehmens oder eine Kapitalerhöhung ab.

Verträge genau prüfen

Um dem ganzen Problem aus dem Wege zu gehen, sollte die Satzung der GmbH überprüft werden. In dieser kann nämlich rechtskräftig vereinbart werden, dass eine einfache Mehrheit für die Bildung einer Due Diligence ausreichend ist. Andernfalls gilt das Urteil des Landgerichts Köln als maßgeblich. Auch wenn sich hier massive Interessenkonflikte ergeben. Denn nach Artikel 14 im Grundgesetz hat jeder Gesellschafter einer GmbH das Recht, seine Anteile zu veräußern. Dieses wird beschnitten, wenn die Vorbereitung der Due Diligence nur mit einstimmigem Beschluss gefasst werden kann. Ebenso ergibt sich das Problem, dass Investoren ihre Sorgfaltspflichten verletzen, wenn sie ein Unternehmen kaufen, ohne vorher eine Due Diligence durchzuführen. Auch kann der Preis für die Anteile am Unternehmen durch die Torpedierung einzelner Gesellschafter deutlich absinken. Sind dann noch Vorkaufsrechte eingeräumt worden, ist der Gesellschafter, der seine Zustimmung zur Due Diligence verweigert, daran interessiert, die Preise in den Keller zu drücken, um die Anteile anschließend selbst zu kaufen. Insofern ist das Urteil des Gerichts mehr als fragwürdig. Unternehmen sollten sich deshalb bereits im Vorfeld absichern. Quelle: Venture Capital Magazin 07+08/2009, S. 42 - 43

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Ich bin Sabine Hutter und bin hauptberuflich als Personalreferentin und Assistentin tätig. Als Personalfachkauffrau und Staatlich geprüfte Betriebswirtin schreibe ich bevorzugt über Themen aus den Bereichen Personalwesen, Management und Betriebswirtschaft.


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Quo vadis? – Nach dem Studium gut vorbereitet ins Berufsleben starten

Dienstag, 09.02.10 14:40

Je näher das Ende des Studiums rückt, desto drängender stellt sich die Frage nach dem „Danach“. Einige Studierende haben bereits zu Beginn der Studienzeit ganz konkrete Vorstellungen und planen schon frühzeitig den Einstieg in eine bestimmte Branche oder ein Engagement in einem klar definierten Aufgabenbereich. Für andere entwickelt sich der Berufswunsch erst im Verlauf des Studiums. Die Begeisterung für einen Aspekt ihres Faches kommt für sie erst durch den Besuch interessanter Lehrveranstaltungen oder über Praktika  und Studentenjobs. Die meisten Studienabgänger begeben sich nach Bachelor, Master oder Diplom am liebsten unter das schützende Dach eines etablierten Unternehmens, auf der Suche nach einer gewissen Jobsicherheit und ersten praktischen Erfahrungen.

Die einwandfreie Bewerbung

Für alle, die ein sicheres Angestelltenverhältnis anstreben, sollte schon vor den letzten Prüfungen die Suche nach einer Anstellung beginnen. Ob als Trainee, Volontär oder Junior – die Konkurrenz um Top-Jobs ist hart. Um sich beim Wunsch-Arbeitgeber ins rechte Licht zu rücken, ist deshalb Kreativität gefragt. Darüber hinaus sollten aber auch die Bewerbungsunterlagen einwandfrei sein und keine formalen Entgleisungen enthalten. Denn welcher Personaler bittet schon zum Vorstellungsgespräch, wenn schon das Anschreiben fehlerhaft ist? Damit bei der Bewerbung nichts schief geht, empfiehlt sich die Verwendung von professionellen Vorlagen für das Anschreiben und den Lebenslauf: Solchen Muster sind die perfekte Formulierungshilfe und bieten Beispiele für Motivationsgründe für die Bewerbung. Bewerber tragen ihre Daten in die Bewerbungsvorlagen ein, stimmen die Bewerbung individuell auf die Stellenausschreibung ab, und die Chancen auf einen Platz in der nächsten Phase des Auswahlverfahrens steigen.

Businessplan für die Selbständigkeit

Die besonders Mutigen unter den Absolventen wagen jedoch gleich den Sprung ins kalte Wasser und machen sich direkt nach Uni selbstständig. Zur Unterstützung dieser Existenzgründer bieten viele Hochschulen spezielle Seminare für gründungswillige Studierende. Hier erfahren Jung-Unternehmer was im Rahmen einer Geschäftsgründung auf sie zukommt. So gibt es etwa Veranstaltungen zu den juristischen Seiten einer Firmengründung, Coachings zum richtigen Auftreten bei Geldgebern und Schulungen zur Auswahl von Mitarbeitern. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Firmengründung ist Startkapital. Damit Fördergeld oder ein Darlehen ausgezahlt wird, verlangen Banken bzw. staatliche Förderinstitutionen einen Businessplan. In einem Businessplan beschreibt der Gründer oder das Gründerteam detailliert die Geschäftsidee sowie die Rahmenbedingungen der Gründung. Dazu gehört unter anderem eine Analyse des Marktes, der Zielgruppen und des Standortes. Bei der Erstellung eines Businessplans ist es wichtig, die formalen Kriterien einzuhalten und alle von den Darlehensgebern gewünschten Gesichtspunkte zu beschreiben. Vollständige Businessplan-Muster für verschiedene Branchen können Gründungsinteressierte im Internet herunterladen. Die Vorlage muss dann nur noch an die individuellen Vorhaben angepasst werden. Wenn die Idee überzeugt und auch die finanziellen Prognosen Erfolg versprechend sind, gibt die Bank grünes Licht für einen Kredit.

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Name des Autors: Martin


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Diese Dinge sollte man bei der Benutzung von Kreditkarten beachten

Donnerstag, 28.01.10 09:31
Kreditkarten sind beliebte bargeldlose Zahlungsmittel in Deutschland, besonders wenn es sich um Einkäufe im Internet handelt. Grundsätzlich sollte sich der Karteninhaber vor dem Einsatz der kleinen Plastikkarte mit einigen Eigenschaften oder Regeln vertraut machen, die einmal der Sicherheit dienen, zum anderen helfen die Kosten in Schach zu halten.

Sicherheit und Kreditkarten

Moderne Kreditkarten entsprechen dem neusten europäischen Sicherheitsstandard EMV und werden mit einer PIN ausgeliefert. Die persönliche Identifikationsnummer ist für den Bargeldbezug and Geldautomaten nötig. Damit bei einem Missbrauch der Kreditkarte der Karteninhaber nicht von der Bank für einen möglichen Schaden in Regress genommen werden kann, ist die PIN unbedingt getrennt von der Karte aufzubewahren. Die räumliche Trennung beider Einheiten ist ausdrücklich im Kreditkartenvertrag unter dem Stichwort „Sorgfaltpflicht des Karteninhabers“ dargelegt. Dazu zählt auch, die PIN keiner anderen Person mitzuteilen. Sollt die Kreditkarte verloren gehen, muß der Karteninhaber die Karte sofort sperren lassen. Dies ist immer am schnellsten direkt bei der Bank bzw. der Kreditkartengesellschaft möglich, die die Karte ausgegeben hat. Lediglich nach deren Geschäftsschluss sollte eine der Kreditkartensperragenturen angerufen werden, die aber die Sperrung nur an die kartenausgebende Bank weiterleitet. Banken akzeptieren Kreditkartenzahlungen normalerweise nur bis in Höhe der finanziellen Nutzungsgrenze. Dabei handelt es sich um den monatlichen Verfügungsbetrag. Die Bank legt diese Grenze zu Beginn der Geschäftsbeziehung im Einvernehmen mit dem Karteninhaber fest. Der Karteninhaber sollte die Nutzungsgrenze bei seinen Einkäufen mit der Karte unbedingt berücksichtigen.

Gebühren bei Kreditkarten

An die Gebühren für die Kreditkarte sollte der Bankkunde bereits vor der Auswahl seiner Karte denken. Dabei sollten die finanziellen Gepflogenheiten und Lebensgewohnheiten des Kreditkarteninhabers berücksichtigt werden, zumindest für alle, die die Kosten möglichst gering halten wollen.

Ein Beispiel

Die Banken erheben für den bargeldlosen Einsatz einer Kreditkarte im außereuropäischen Ausland eine Gebühr, das so genannte Auslandsentgelt, der je nach Anbieter erheblich variieren kann. So verlangt beispielsweise die DKB rund 1,75%, American Express für die Gold Karte dagegen 4%. Wer also viel außerhalb vom Euroland unterwegs ist, sollte sich vor dem Kreditkartenantrag genau das Preisverzeichnis des Anbieters ansehen. Dies gilt auch für den Bezug von Bargeld an Geldautomaten. Einige Banken bieten sogar weltweit den Bargeldbezug kostenlos an. Bei anderen werden auch hier saftige Gebühren erhoben. Weiterführende Informationen finden Sie auf : http://www.kostenlos.com

Über den Autor

Name des Autors: Torsten

Ich bin Dipl. Betriebswirt (FH), gelernter Steuerfachangestellter, KfW Gründungsberater im Spezialgebiet Onlinemarketing und Chefredakteur dieses Blogs. Ich hoffe der Blog informiert regelmäßig gut. Welche Themen möchtest du gern hier lesen? Einfach mal im Forum posten. Oder möchtest du selbst mal einen Artikel veröffentlichen? Dann anmelden und Gastartikel schreiben.


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Studentenjob Studienfinanzierung

Freitag, 08.01.10 12:24

Die Entscheidung für ein Studium treffen viele schon bereits zum Ende ihrer schulischen Laufbahn. Durch ein Studium ist es möglich später in verschiedenen Berufsbereichen Fuß zu fassen und oft steht einer Karriere nichts mehr im Weg. Der Weg allerdings bis zum Ende des Studiums ist nicht leicht und ist je nach Studienfach auch recht lang. Die Zeit des Studiums muss allerdings auch finanziell überbrückt werden können. Nicht an jedem Wohnort gibt es die Möglichkeit das ausgewählte Studium absolvieren zu können und so kommt es oft zu einem Umzug. Studenten die während ihres Studiums noch zu Hause wohnen können, haben den Vorteil, dass sie keine Miete, Strom usw. zahlen müssen. Wie aber hier bereits erwähnt ist dies eher der seltene Fall. Studenten müssen nicht nur die Studiengebühren aufbringen, sondern auch Geld haben für die Lebenshaltungskosten sowie für eventuelle Anschaffungen für das Studium. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Studienfinanzierung und diese möchten wir hier einmal erläutern.

Bafög -  Ausbildungsförderung durch den Staat

Studenten deren Eltern nicht genug verdienen um den Unterhalt des Studierenden absichern zu können, können Bafög beantragen. Es gibt für die Bewilligung des Bafög bestimmte Voraussetzungen die erfüllt werden müssen. Wer zum Beispiel mit seinem Studium anfängt und über 30 Jahre alt ist, bekommt unter Umständen kein Bafög. Es gibt für die Beantragung Formulare die vom Studenten ausgefüllt werden müssen und jeder sollte versuchen, ob er Bafög bekommt. Der Höchstsatz der Förderung liegt seit März 2009 allerdings bei 648 Euro im Monat. Diese Summe reicht nicht um alle Kosten während eines Studiums abdecken zu können.

Stipendien

Durch ein Stipendium wird ein Student gesponsert, doch dies ist eher die Ausnahme und für ein Stipendium gibt es bestimmte Voraussetzungen die der Student erfüllen muss. Besonders begabte oder auch sozial engagierte Studenten bekommen in manchen Fällen ein Studium durch ein Stipendium finanziert.

Nebenjob

Viele Studenten gehen neben dem Studium arbeiten, besonders in den Semesterferien gibt es viele Firmen die für Studenten Jobs anbieten. Der Nachteil beim Jobben neben dem Studium ist, dass wertvolle Zeit für das Studium verloren geht. Studenten müssen für einen guten Abschluss sehr viel lernen und auch zahlreiche Vorlesungen besuchen, denn nur so können sie das Studium erfolgreich abschließen. Ein Job kostet Zeit und diese Zeit fehlt dann für das Studium.

Studentenkredit

Verschiedene Finanzinstitute bieten für Studenten einen speziellen Studentenkredit an. Das besondere bei diesem Kredit ist, dass die Studenten zu einem sehr günstige Zinsen erhalten und zum anderen die Abtragung des Kredits erfolgt erst nach der Beendigung des Studiums. Die Studenten werden nicht zusätzlich noch mit Kreditraten während ihres Studiums belastet. Der Kredit wird in der Regel in monatlichen Beträgen ausgezahlt und hierdurch können die Studenten ihre laufenden Kosten decken und sich voll auf ihr Studium konzentrieren. Der Vorteil für Studenten die sich vollkommen auf ihr Studium konzentrieren können ist meistens dass die Studenten mit ihrem Studium zeitig fertig werden und sie schließen dieses auch oft erfolgreich ab.

Die hier genannten Möglichkeiten zur Studienfinanzierung sind die gängigsten und die am meisten genutzten Möglichkeiten. 

Dieser Artikel wurde von http://www.online-kredit-index.de/ zur Verfügung gestellt.

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