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Archiv für die Kategorie ‘Abschlüsse’

Das Tourismusstudium – Karriere in einem der größten Wirtschaftszweige

Montag, 12.11.12 09:00
Ein Tourismusstudium ist sehr beliebt. Denn in der Branche der Tourismus- und Freizeitindustrie zu arbeiten ist nicht nur interessant, sondern auch sehr lukrativ. Die Reisebranche ist nämlich ein weltweit boomender Wirtschaftszweig.
 

Das Tourismusstudium

 
Check-in Anzeige FlughafenWährend früher die Arbeitnehmer für die Touristikbranche hauptsächlich aus kaufmännischen Ausbildungen hervorgingen, gibt es mittlerweile zahlreiche Studiumsangebote. So können an rund 50 Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien in Deutschland Studiengänge mit dem Schwerpunkt Touristik absolviert werden. Dabei liegt der Fokus hauptsächlich auf dem Tourismusmanagement. Studieninhalte sind u. a. die Betriebswirtschaftslehre, die Volkswirtschaftslehre und das Marketing. Aber auch Seminare zur Onlinebuchung, dem ökologischen Tourismus und zu Gesundheitsangeboten können sich im Studium wiederfinden lassen. Denn immerhin sind dies die aktuellen Herausforderungen im Reise- und Freizeitsegment der Branche. Hinzu kommen Fremdsprachen und das Projektmanagement. Das Tourismusstudium ist daher in der Regel ein interdisziplinäres Studium, welches verschiedene Inhalte miteinander verknüpft.
 

Die Einsatz- und Karrieremöglichkeiten

 
Wer ein Tourismusstudium absolviert hat, kann im Anschluss in verschiedenen Unternehmen im Reisesektor arbeiten. Sei es im Reisebüro, bei einer Airline, bei Tourismusverbänden, in der Hotellerie, bei Marketingagenturen oder in der Wellnessbranche. Zudem befähigt ein Tourismusstudium zur Übernahme eines Managementpostens, bei dem neue Konzepte, Ideen und Maßnahmen geplant und entwickelt werden. Die größte Herausforderung ist nämlich, die touristischen Dienstleistungen stets zu verbessern, konkurrenzfähig zu bleiben und mit den verschiedenen Trends zu gehen.

So hat die Digitalisierung unserer Gesellschaft beispielsweise dazu geführt, dass die Dienstleistungen der Tourismusindustrie vorrangig im Internet gesucht und gebucht werden. Weitere Möglichkeiten der Karriereplanung lassen sich für Absolventen also auch im Onlinemarketing und bei großen Online-Reiseunternehmen, wie beispielsweise ab-in-den-urlaub.de, finden. Zudem bestehen für Absolventen eines Tourismusstudiums auch zahlreiche Möglichkeiten, im Ausland zu arbeiten oder viele Reisen zu unternehmen.

Abitrend: Klagen statt lernen für´s Abitur?

Freitag, 07.09.12 15:43

Mit einem Urteil vom 19.07.2012 hat das Verwaltungsgericht Koblenz beschlossen, dass eine Abiturklage nicht zu beanstanden ist. Ein Prüfling hatte sich mit der Bewertung seiner Sozialkundeklausur nicht einverstanden erklärt und klagte daraufhin mit dem Ziel eine bessere Abiturnote zu erhalten. 

Missverständnisse der Klausur

Der Abiturient hatte sein Abitur in Höhr-Grenzhausen mit der Note "gut" 2011 bestanden. Die schriftliche Arbeit im Schwerpunkt Sozialkunde war allerdings mit 5 MSS-Punkten bewertet worden, was der Note 4 ("ausreichend") entspricht. Thema der Klausur war u. a. die Wehrpflichtabschaffung. Es galt Fragen zu Karikaturen zu beantworten, die Grabsteine mit Inschriften wie "Unsere unvergessene DM", "Hauptstadt Bonn" und "Hier ruht die Wehrpflicht" zeigte. Es gab weitere Fragen zum aufgedruckten Kommentar zur Diskussion um die Wehrpflicht, auf moderner Bedrohungslage und einer asymmetrischen Kriegsführung. In der Begründung der Korrektoren war zu lesen, dass die Arbeit des Prüflings zwar ausreichend an Fachkenntnissen war, jedoch Missverständnisse von Textinhalten aufwies. Außerdem soll eine Tendenz zur Pauschalierung zu erkennen sein.

Der Kläger gab auf Grundlage der bewerteten Arbeit eines Mitprüflings an, dass seine Arbeit mit mindestens 9 Punkten (entspricht einer 3 plus) zu bewerten wäre. Somit hätte er eine Abiturgesamtnote von 2,0 erlangt.

Das VG Koblenz wies die Klage ab. Die angefochtene Korrektur sei unter rechtlichen Aspekten nicht zu beanstanden. Prüfungsergebnisse seien das Resultat komplexer und fachlicher Erwägungen. Deshalb kann das Gericht nicht einfach die eigenen Bewertungskriterien an die Stelle eines Prüfers setzen. Es muss ein Beurteilungsspielraum in Bezug auf des eigentlichen Bewertungsvorganges vorbehalten bleiben. Eine gerichtliche Änderung von Prüfungsergebnissen komme grundsätzlich nur in Erwägung, wenn Verfahrensfehler begangen, ein nicht korrekter Sachverhalt unterstellt, sachfremde Erwägungen angestellt oder anzuwendendes Recht verkannt worden seien.

Der Trend steigt

In den letzten Jahren hat es sich zu einem regelrechten Trend entwickelt, dass Schüler und Studenten ihre Schulen, Hochschulen und Universitäten verklagen. Sei es, wie oben berichtet wegen einer Note oder auch auf Anspruch eines Studienplatzes. Wenn der Numerus Clausus für die direkte Zulassung nicht ausreicht, entscheiden sich angehende Studenten immer häufiger zur Klage. http://www.studienplatzklagen.com/?seo_type=adwords&gclid=CIyTn8WXn7ICFQjwzAodnR4AMQ

Bildungsrecht für alle

Jeder hat das Recht auf Bildung! Und wenn ein Schüler/Student der Meinung ist, dass eine Note nicht gerechtfertigt ist, dann sollte auf jeden Fall ein Einspruch, in Form einer Klage erhoben werden. Auch die Studienplatzklage ist ein absolut legitimes Vorgehen. Ständig wird vom "Fachkräftemangel" berichtet, also sollten auch angehende Studenten das Recht haben, einen Studienplatz "sofort" zu erhalten und nicht ewig auf Wartelisten verweilen zu müssen, um dann am Ende doch nur zum Studiengang zweiter Wahl zurückgreift, weil die Wartezeiten zu lange sind.

Controller – Wandlung eines Berufsbildes

Dienstag, 03.01.12 09:01
Wurde Controllership anfangs noch mit „Kontrolle“ gleichgesetzt und der Controller als Chief Accountant, Revisor oder Vermögensverwalter zum Nachvollziehen bereits getätigter Transaktionen eingesetzt, begann mit dem Einsatz von Verfahren zur Planung und Budgetgestaltung ein neuer Abschnitt. Controlling entwickelte sich, weg von der Vergangenheitsdokumentation, zu einem Instrument der Zukunftsbewältigung.

Noch nicht in allen Unternehmen gilt dieser Standard

Spätestens mit der letzten Wirtschaftskrise trennte sich die Spreu vom Weizen und es wurde deutlich, wer bereits zukunftsorientiert ausgerichtet war und den Schaden zumindest begrenzen konnte. Der Stellenwert von Controlling erlebt seither einen ungebrochenen Aufschwung, mit gleichzeitig deutlich gestiegenen Anforderungen an die Kompetenzen der Person des Controllers selbst. Controller geraten unter Druck. Zwei grundsätzliche Veränderungen stehen dabei vor dem Hintergrund eines zunehmend dynamischeren Umfelds im Brennpunkt: Einerseits wird Controlling zunehmend als Führungsfunktion definiert, andererseits soll der Controller immer mehr vom Zahlenknecht zum Sparringpartner des Managements avancieren.

Controlling als Führungsfunktion

An oberster Stelle steht dabei die Forderung nach einer dauerhaften Wertsteigerung des Unternehmens und nicht nur kurzfristiger Ertragsmaximierung. Controlling muss über die Planung von Kosten hinaus eine Strategie entwickeln, die die laufende Entwicklung neuer Erfolgspotenziale garantiert. Hinter finanziellen Symptomen stehen immer auch nicht finanzielle Ursachen. Wichtig ist daher das Erkennen der vorgelagerten Prozesse und Maßnahmen. Management by Objectives and Self-Control ermöglicht die Gewährleistung größtmöglicher Flexibilität und das frühzeitige Erkennen von Wettbewerbsvorteilen.

Die Rolle des Controllers

Controller benötigen ein umfassendes Verständnis des Marktes und der unternehmenstypischen Geschäftsprozesse. Nur dann können sie das Management als Businesspartner unterstützen und Entwicklungs- oder Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen. Sie sorgen für Ergebnistransparenz und fungieren für den Manager als Navigator, indem sie auf eine überraschungsfreie Unternehmens-Steuerung achten. Gleichzeitig sollte der Controller eine hohe Sozialkompetenz besitzen und Konfliktresistenz zeigen. Denn in der Funktion als Kommunikator muss er, gegebenenfalls auch in Diskussionen mit dem Vorstand, Rückgrat zeigen. Die dauerhafte Ausrichtung an ethischen Grundwerten und am Unternehmenserfolg ist ohnehin Voraussetzung.

Unternehmensberater werden – Auf den Spuren McKinseys

Montag, 12.12.11 13:36
Überdurchschnittliche Einstiegsgehälter, krisensicherer Job, großer  Einfluss – Unternehmensberater zu werden ist für viele ein absoluter Traumjob. Eine einheitliche Ausbildung gibt es für diesen Berufszweig nicht.

Unternehmensberater nicht nur für Firmenübernahmen

Wenn sie kommen, dann zittern die Arbeitnehmer – Unternehmensberater sind nicht von allen gern gesehen. Dabei können sie viel mehr als nur kündigen. Werden sie gerufen, analysieren sie den Betrieb, arbeiten Konzepte aus und bieten Lösungen an. In Deutschland unterliegt die Tätigkeit des Unternehmensberaters keinem Berufsschutz - prinzipiell kann sich jeder Unternehmensberater nennen. Wer es aber wirklich schaffen will, hat einen harten Weg vor sich: Erwartet werden hervorragende Zeugnisse, außerdem die Fähigkeit zum analytischen Denken, längere Auslandsaufenthalte und gute Sprachkenntnisse – gerne auch in ausgefallenen Sprachen. Auch Erfahrungen als Teamleiter (zum Beispiel als Sporttrainer) können von Vorteil sein, ein Ehrenamt ist Usus. Viele Unternehmensberater arbeiten übrigens freiberuflich, die langen Arbeitszeiten und wechselnden Einsatzorte teilen sie jedoch mit ihren festangestellten Kollegen.

Berufseinstieg durch den passenden Masterstudiengang

Zwar haben viele Unternehmensberater BWL studiert, das ist aber keine absolute Voraussetzung: auch Natur- und Geisteswissenschaftler oder Ingenieure sind gefragt. Besonders weibliche Berater haben es leichter: Sie sind stark unterrepräsentiert.
Ein Einstieg kann zum Beispiel über den Bundesverband deutscher Studentischer Unternehmensberatungen (BDSU) geschehen. Er vermittelt Studenten Projekte und Workshops, aber auch Wettbewerbe, in denen sie praktische Erfahrungen sammeln können. Aber auch über Praktika oder über Kontakte auf Berufsmessen kann der erste Kontakt zu zukünftigen Arbeitgebern hergestellt werden.

Der direkte Weg zum Unternehmensberater

Wer den direkten Weg zur Unternehmensberaterlaufbahn wählen will, für den gibt es in Deutschland mehrere Masterstudiengänge. Zum Beispiel
Die Mastermap ist eine Online-Plattform rund ums Masterstudium (seit 2009). In einer Datenbank können Studierende und Young Professionals den Master-Studiengang recherchieren, der zu ihnen passt. Kriterien sind u. a. Kosten, Fach, Ort, Abschluss und Internationalität. Zusätzlich bietet die Mastermap jede Menge redaktionell aufbereitete Informationen rund um die Themen Masterstudium, Berufseinstieg und Bewerbung.
Der Fachbeitrag wurde von mastermap.de zur Verfügung gestellt.

Für alle BWL-Absolventen: Bachelor- oder Masterarbeit veröffentlichen einmal anders!

Donnerstag, 08.12.11 13:55

Kostenlos? Wir gehen einen Schritt weiter: Abschlussarbeit auf Diplom.de BACHELOR + MASTER Publishing veröffentlichen und bis zu 100 Euro Soforthonorar erhalten

Ein passender Abschluss des Studiums: Die Veröffentlichung der eigenen Abschlussarbeit als Visitenkarte für den künftigen Berufseinstieg. Das und mehr gibt es auf Diplom.de: Noch bis Ende 2011 bieten wir Absolventen die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit mit ISBN zu veröffentlichen und sofort nach der Online-Veröffentlichung bis zu 100 Euro Sofort-Autorenhonorar zu erhalten!

Eingereicht werden können alle Bachelor- und Masterarbeiten, Diplom- und Magisterarbeiten sowie Staatsexamensarbeiten, die nicht älter als drei Jahre sind und eine gute Note erhalten haben. Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2011.

Was ist an dieser Veröffentlichung anders?

Alle Neu-Autoren können das ausgezahlte Sofort-Autorenhonorar behalten – unabhängig davon, ob ihre Arbeit auf Diplom.de Käufer findet oder nicht! Verkauft sich die Arbeit, wird der ausgezahlte Betrag mit den anfallenden Autorenhonoraren verrechnet. Alle Arbeiten werden mit ausführlichen bibliographischen Angaben, mit einer eigenen ISBN sowie einer Textprobe auf Diplom.de und bei zahlreichen Vertriebspartnern online vorgestellt.

Wie viel kann ich dabei verdienen?

Auf Diplom.de gibt es verschiedene feste Verkaufspreise – die Verkaufspreise reichen von 18,00 bis 58,00 Euro, je nach Alter, Umfang und Praxisbezug einer Arbeit. Die meisten Titel werden zu 38,00 oder 48,00 Euro brutto angeboten. Hiervon erhalten Sie 45% des Nettoverkaufspreises. Ausführliche Informationen über Ihr Autorenhonorar finden Sie auf Diplom.de.

Warum sollten Abschlussarbeiten veröffentlicht werden?

Mit der Veröffentlichung auf Diplom.de nutzen Absolventen ihre Abschlussarbeit optimal für den Einstieg ins Berufsleben: für Bewerbungen und als Beleg der persönlichen Leistungsfähigkeit. Dies kann Ulrich Benschen nur bestätigen: Vor vier Jahren veröffentlichte er seine Magisterarbeit im Diplomica Verlag; über den Veröffentlichungsprozess lernte er das Unternehmen durch Gespräche mit den Mitarbeitern kennen. Schließlich bewarb er sich und startete seine Karriere in dem Hamburger Unternehmen. Seit 2008 ist Ulrich Benschen Cheflektor des Verlags und meint: „Ich bin froh, dass ich meine Arbeit damals veröffentlicht habe. Das hat mir einen erfolgreichen Berufseinstieg ermöglicht.“

Wie können Arbeiten eingereicht werden?

Auf Diplom.de finden Absolventen alle Informationen und den Autorenvertrag zum Download. Die Original-Datei der Abschlussarbeit kann dann zusammen mit dem Vertrag an lektorat@diplom.de unter dem Stichwort „100-Euro-Soforthonorar“ geschickt werden. Das Honorar zahlt der Verlag direkt nach der Veröffentlichung auf Diplom.de aus. Besonders gute und praxisnahe Arbeiten werden zusätzlich kostenlos als Fachbuch veröffentlicht.

Über den Diplomica Verlag

1996 schrieb Björn Bedey, Gründer und Verleger des Hamburger Diplomica Verlags, seine Diplomarbeit an der Universität Hamburg. Nach Fertigstellung stieß die Arbeit bei den an der Untersuchung beteiligten Firmen auf so viel positive Resonanz, dass der Entschluss heranreifte, die Arbeit zu vermarkten. Damit war die Geschäftsidee zur Diplomarbeiten Agentur Diplom.de geboren. Was anfangs als reines E-Commerce-Unternehmen begann, wurde zur Verlagsgruppe mit mehreren Imprints ausgebaut. Inzwischen umfasst der Diplomica Verlag sechs Bereiche mit unterschiedlichen verlegerischen Schwerpunkten. 2011 wurde die Diplomarbeiten Agentur diplom.de im Zuge eines Relaunch in „Diplom.de BACHELOR + MASTER Publishing“ umbenannt.

Seit 15 Jahren ist der Hamburger Diplomica Verlag auf Fachliteratur aus dem Hochschul- und Wissenschaftsbereich spezialisiert. Das Verlagsprogramm umfasst eBooks und Fachbücher, die über den stationären und den Online-Buchhandel zu beziehen sind. Die Veröffentlichung als Fachbuch und eBook ist kostenlos.

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Esther M. Rehder

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