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Archiv für die Kategorie ‘Abschlüsse’

Der Ablauf der Prüfungen beim Fernstudium zum Betriebswirt (ILS/SGD)

Montag, 24.08.09 07:09

Das Fernstudium zum staatlich geprüften Betriebswirt endet selbstverständlich mit einer umfangreichen Abschlussprüfung. Diese ist in mehrere Teile aufgeteilt. Es gibt insgesamt vier schriftliche Prüfungen.

Die vier schriftlichen Prüfungsfächer

Zum einen wird man in Betriebs- und Volkswirtschaftslehre geprüft. Diese Fächer werden gemeinsam mit Wirtschaftsrecht zu einer Prüfung zusammengefasst. Die Prüfung ist dann natürlich auch entsprechend umfangreich. Auch Rechnungswesen wird als Hauptfach abgeprüft. Hierzu wird auch die Kosten- und Leistungsrechnung gezählt.

Das dritte Prüfungsfach ist Englisch. Diese Prüfung teilt sich in drei Bestandteile auf. Der erste Teil besteht aus einem englischen Text, zu dem man einige Fragen in Englisch beantworten muss. Zudem muss im zweiten Teil eine Übersetzung eines englischen Textes ins Deutsche durchgeführt werden. Im letzten Teil hat der Prüfling einen englischen Geschäftsbrief nach Vorgaben zu verfassen. Dies kann beispielsweise ein Angebot oder ein Beschwerdebrief sein.

Zu guter Letzt muss auch in dem gewählten Schwerpunktfach eine schriftliche Prüfung abgelegt werden. Diese wird bereits während des Prüfungsvorbereitungsseminars durchgeführt. Wenn man dann zur endgültigen Abschlussprüfung kommt, muss man nur noch drei Prüfungen absolvieren.

Der Lernstoff

Auch wenn die Schüler zwar prinzipiell den gesamten Lehrstoff können sollten, wird im vorhergehenden Prüfungsvorbereitungsseminar relativ genau eingegrenzt, was dran kommen wird. Es schreiben jedoch nicht alle Teilnehmer dieselbe Prüfung. Die Prüfungen werden von den jeweiligen Fachlehrern gestellt. Wenn es mehrere Klassen gibt, gibt es häufig für ein und dasselbe Fach mehrere Lehrer und damit auch unterschiedliche Prüfungen.

Die Projektarbeit

Teil der Abschlussprüfung ist die Anfertigung einer Projektarbeit. Die Note, die man darauf erhält, geht gemeinsam mit der schriftlichen Leistung in die Endnote ein. Für die Projektarbeit sollen die Prüflinge ein Thema aus ihrem betrieblichen Alltag auswählen, das mit ihrem gewählten Schwerpunkt in Verbindung steht. Derzeit könnte ein Prüfling mit dem Schwerpunkt „Personalwirtschaft“ in vielen Unternehmen als Thema den Personalabbau wählen und darstellen, wie dieser konkret durchgeführt wird.

Die Ausarbeitung dieser Projektarbeit hat auf 35 DIN A4-Seiten zu erfolgen. Es müssen dabei genau formelle Kriterien eingehalten werden, die für wissenschaftliche Arbeiten üblich sind. Auch die Regelungen bezüglich der Quellenangaben und richtiger Zitate müssen befolgt werden, wenn man eine gute Benotung erreichen möchte.

Die mündliche Prüfung

Die mündliche Prüfung erfolgt in Form einer Präsentation. Die Prüflinge sollen dabei dem Prüfungsausschuss die Ergebnisse ihrer Projektarbeit präsentieren. Hierfür stehen verschiedene moderne Medien zur Verfügung. Unter anderem wird sogar ein Beamer gestellt, damit die Präsentationen auch professionell mit einem Laptop durchgeführt werden können.

Im Anschluss an die 15minütige Präsentation wird der Prüfling gebeten, Platz zu nehmen. Es folgt ein Fachgespräch, das wiederum eine Viertelstunde dauert. Der Inhalt dieses Gesprächs kann nicht wirklich festgelegt werden, da er vor allem vom prüfenden Lehrer abhängt.

Nach offiziellen Aussagen dient das Fachgespräch dazu, zu überprüfen, ob der Prüfling die Projektarbeit wirklich selbst und ohne fremde Hilfe angefertigt hat. Manche Prüfer stellen eher oberflächliche Fragen zum Unternehmen und der Projektarbeit. Wieder andere versuchen, in dieser kurzen Zeit noch einmal den gesamten Stoff des Schwerpunktfaches abzufragen. So ungerecht es auch scheinen mag – das ist eine reine Glücksfrage, an welchen Prüfer man gerade gerät.

Vergleich der Fernstudiengängen und Anbieter

Mit unserem Artikel und der Vergleichstabelle kann man schnell und übersichtlich die wichtigste Anbieter zum Fernstudium vergleichen.

Weitere Informationen zum Fernstudium Betriebswirt

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Bildungsabschluss Betriebswirt – welche Möglichkeiten gibt es?

Montag, 27.07.09 11:36

Das breite Spektrum von Einsatzmöglichkeiten in der freien Wirtschaft, z. B. im Controlling, Marketing, Personal-, Rechnungs- oder Steuerwesen, macht den Abschluss als Betriebswirt zunehmend attraktiver. Wir möchten Ihnen daher an dieser Stelle die verschiedenen Ausbildungswege vorstellen.

Die akademische Ausbildung an Universitäten und Fachhochschulen

Der bekannteste Weg, um einen betriebswirtschaftlichen Abschluss zu erlangen, ist das Präsenzstudium an den Fachhochschulen oder Universitäten. Im Zuge des Bologna-Prozesses wurden mit der angestrebten Vereinheitlichung des europäischen Hochschulwesens die alten Diplom- und Magisterstudiengänge abgeschafft und durch die sog. Bachelor- und Masterstudiengänge ersetzt. Die Bachelorstudiengänge dauern in der Regel sechs Semester und schließen mit dem Titel Bachelor of Science (B. Sc.) oder Bachelor of Arts (B. A.) ab. Im Anschluss kann man mit einem viersemestrigen Aufbaustudium graduieren und den Master of Science (M. Sc.) bzw. Master of Arts (M. A.) erlangen.

Auch die Fernfachhochschulen bieten diese Studiengänge in Form des Fernstudiums an. Der Vorteil des Fernstudiums Betriebswirt, also solcher Fernstudiengänge zum Betriebswirt liegt darin, dass sie in Teilzeit und somit berufsbegleitend möglich sind. Zugangsvoraussetzungen sind in der Regel die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Jedoch können auch Berufstätige ohne Hochschulzugangsberechtigung zugelassen werden, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Hochschulgesetzen der Länder.

Neben dem Studium an Universitäten oder Fachhochschulen gibt es jedoch auch andere Möglichkeiten, den Abschluss als Betriebswirt zu erlangen.

Die Ausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung

Viele Fachakademien oder Fachschulen für Wirtschaft bieten die Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt an. In der Vollzeitvariante dauert das Fachschulstudium zwei Jahre. An bestimmten Instituten ist aber auch die Teilzeitausbildung mit vierjähriger Dauer möglich. Als Zugangsvoraussetzungen benötigt man normalerweise die mittlere Reife, eine kaufmännische Berufsausbildung sowie einschlägige Berufserfahrung. Bei einem zweijährigen Fachschulstudium an einer privaten Fachschule belaufen sich die Kosten auf etwa 300 Euro pro Monat. An den staatlichen Fachschulen gibt es aber auch gebührenfreie Lehrgänge. Als Finanzierungshilfe ist BAFöG, Meister- BAFöG aber auch die SGB-Förderung durch die Arbeitsagentur denkbar. Nach der Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt kann zusätzlich ein Graduierungsstudiengang an den Fachhochschulen und Universitäten absolviert werden.

Die Ausbildung mit Handelskammerprüfung

Auch die Industrie- und Handelskammern bieten eine Qualifizierung zum geprüften Betriebswirt oder zum technischen Betriebswirt an. Die Fortbildung zum geprüften Betriebswirt richtet sich an Fachwirte bzw. Fachkaufleute und setzt eine kaufmännische Berufsausbildung, eine mindestens zweijährige Berufserfahrung sowie die Fortbildungsprüfung zum Fachwirt voraus. Berufsbegleitend dauert diese Ausbildung zwei Jahre. Der Unterricht findet an zwei Abenden in der Woche und zusätzlich samstags statt. Die Kosten der Ausbildung betragen ca. 3.000 Euro und können mit dem sogenannten Meister-BAFöG gefördert werden.

Die Ausbildung mit institutsinterner Abschlussprüfung

Last, but not least gibt es noch die Möglichkeit der Ausbildung zum Betriebswirt bei den Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien (VWA`s) oder anderen privaten Berufsakademien. Die Ausbildung zum Betriebswirt (VWA) dauert sechs Semester und findet zwei bis dreimal wöchentlich abends sowie zusätzlich samstags statt. Die Kosten betragen 120 Euro im Monat. Voraussetzung für die Zulassung zum VWA-Studium ist die Fachoberschulreife, eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens einjährige Berufspraxis. Im Anschluss kann ein einjähriges Aufbaustudium mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) absolviert werden. Der Vorteil hierbei ist, dass auch ohne Abitur der Bachelorabschluss erreicht werden kann. Allerdings gelten die Abschlüsse privater Berufsakademien nicht als akademisches Studium und viele Hochschulen und Universitäten erkennen die Abschlüsse für graduierende Masterstudiengänge nicht an. Auch legen viele Unternehmen und Institutionen den Fokus bei der Stellenbesetzung auf die Ausbildung mit staatlicher Prüfung oder IHK-Prüfung.
 


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Ablauf der Seminare beim Fernstudium zum Betriebswirt

Freitag, 08.05.09 19:24

Wenn man ein Fernstudium zum Staatlich geprüften Betriebswirt absolviert, muss man in dessen Verlauf drei Pflichtseminare besuchen.

Grundstufenseminar

Das erste Seminar findet statt, wenn man die ersten 33 Hefte abgearbeitet hat. Dieses Seminar dient vor allem dazu, um den Stoff zu festigen, den man im ersten Jahr erlernt hat. Außerdem erbringt man während des zweiwöchigen Kurses Prüfungsleistungen, die einen Teil der Vornote ausmachen.

Es werden im Seminar eigentlich alle Fächer abgehandelt, die man auch zuvor in den Heften hatte. Das Hauptaugenmerk liegt klar auf den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre. Aber auch Nebenfächer wie das Projektmanagement, die Betriebsorganisation oder die Mathematik werden gelehrt. In all diesen Fächern werden im Grundstufenseminar schriftliche Klausuren abgelegt. Zusätzlich werden die Fächer Rechnungswesen und Englisch gelehrt. Allerdings wird hier noch auf eine Abprüfung des Wissens verzichtet, so dass die meisten Schüler noch etwas gelassener an die Sache herangehen.

Vielen Fernlernern stellt sich vor dem Besuch des Seminars die Frage, wie sie sich darauf vorbereiten sollen. Im Prinzip muss das jeder für sich selbst entscheiden. Wenn man die Lernhefte zuvor anständig durchgearbeitet und verstanden hat, wird man im Seminar auch keine Probleme haben. In den Klausuren wird größtenteils nur Wissen abgefragt, das im Seminar noch einmal wiederholt wurde. Insofern ist das eine vergleichsweise kleine Hürde. Man sollte aber natürlich auch nicht vollkommen „blank“ zum Seminar kommen, dann wären nämlich die Chancen natürlich relativ gering, die Klausuren zu bestehen.

Abschlussgrundstufenseminar

Das Abschlussgrundstufenseminar läuft im Endeffekt ähnlich ab wie das erste Seminar. Es dauert ebenfalls zwei Wochen und man sollte dafür bereits einen Großteil der Studienhefte bearbeitet haben. Auch hier werden wieder Teilprüfungen abgelegt.

Im Fach Betriebswirtschaftslehre wird im zweiten Seminar eine so genannte Fallstudie durchgeführt. Die Klassen werden hierzu in kleine Gruppen aufgeteilt, die dann umfangreiche Aufgabenstellungen auf einem praktischen Hintergrund zu beantworten haben. Diese Aufgabenstellungen versuchen, möglichst alle Schwerpunkte der Betriebswirtschaftslehre abzudecken. Anschließend präsentiert die Gruppe ihre Ergebnisse vor der ganzen Klasse. Die fachliche Arbeit führt zu einer Note im Fach Betriebswirtschaftslehre, die für alle Teilnehmer der Gruppe gleich ist. Außerdem bringt die rhetorische Leistung während der Präsentation eine Note im Fach Deutsch. Diese Bewertung erfolgt aber natürlich einzeln.

Einen großen Anteil im Abschlussgrundstufenseminar hat auch das Fach Rechnungswesen. Diesmal wird hier auch eine Klausur geschrieben. Aber auch die Nebenfächer wie Statistik oder Englisch kommen natürlich nicht zu kurz.

Im zweiten Seminar hat man auch einen kurzen Termin mit dem Tutor seiner Projektarbeit. Man hat hier die Gelegenheit, Fragen zu seinem Thema zu klären und sich eine Rückmeldung zu bereits Geschriebenem geben zu lassen.

Viele der Teilnehmer bestätigen, dass das zweite Seminar gewöhnlich weniger anstrengend ist als das erste. Dies liegt daran, dass wesentlich weniger schriftliche Klausuren zu absolvieren sind. So bleibt am Abend etwas mehr Zeit zum Entspannen und Ausruhen.

Prüfungsvorbereitungsseminar

Das dritte und zugleich letzte Seminar im Rahmen der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt dient der Vorbereitung auf die Prüfung. Auch dieses Seminar dauert wieder zwei Wochen. Um hier teilnehmen zu dürfen, muss der Großteil der Einsendeaufgaben und alle heimischen Fallstudien eingereicht worden sein. Am ersten Tag des Seminars muss die fertiggestellte Projektarbeit abgegeben werden.

In diesem Seminar konzentriert man sich aufs Wesentliche, da nur noch die Prüfungsfächer unterrichtet werden. Viel Unterricht hat man in seinem Schwerpunktfach, in dem man am Ende des Seminars bereits die Abschlussprüfung schreibt. Auch in den anderen Prüfungsfächern BWL, VWL, Rechnungswesen und Englisch muss in diesem Seminar eine Klausur abgelegt werden, die auf Prüfungsniveau gehalten ist.

In den meisten Fächern wird im Prüfungsvorbereitungsseminar sehr genau besprochen, was in der Prüfung dran kommen wird oder zumindest ein guter Leitfaden für die anschließende, intensive Lernphase gegeben.


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Online Software für Wissenschaftliches Arbeiten

Freitag, 06.02.09 13:00

Eine neue Forschungs-Plattform bietet erstmals eine Kombination aus privatem Daten- und Literaturmanagement mit sozialen Werkzeugen wie Wikis, Projektmanagement und Netzwerk. „scholarz.net“ hilft Studenten, Doktoranden und Wissenschaftlern besser und schneller zu forschen.

Wissenschaftler kennen das Problem: Man hat Berge von gute Ideen, Definitionen, Konzepten und Querverweisen. Aber wenn man die Daten braucht, sind sie gerade nicht zur Hand. Ein langes Suchen beginnt. Will man Aufsätze gemeinsam schreiben, ist das gemeinsame Datenmanagement oft umständlich, ganz zu schweigen von größeren Projektgruppen. Bearbeitet man ein spezielles Thema, findet sich oft niemand, der im gleichen Bereich forscht und mit dem man sich Austauschen kann.

Wissenschaftliches ArbeitenGenau diese Probleme geht „scholarz.net“ an. Es bietet wissenschaftlich Arbeitenden eine Art „virtuelles Arbeitszimmer“ in dem sie online und ortsunabhängig die Summe ihrer Daten und Literatur in einem ausgeklügelten Datenmanagement organisieren können. Zudem ist das Wissensmanagement integrativ mit einem Forschungs-Netzwerk verwoben, in dem die Nutzer ihr Profil mit Lebenslauf, Forschungsschwerpunkten und Publikationsverzeichnis anlegen können. So können sie mit anderen Wissenschaftlern vernetzt arbeiten, interessante Forschungskontakte knüpfen, relevante Kollegen entdecken und neues Wissen finden.

Konkret kann man auf http://scholarz.net alle Daten (Gedanken, Exzerpte, Formeln, Grafiken) in Notizen erfassen und jede Notiz beliebig vielen verschiedenen Ordnern (Projekte, Quellen, Schlagworte) zuordnen. Dabei bleibt alles privat und geschützt. Jeden Ordner kann jedoch gesondert für Mitbearbeiter oder gar die ganze Community freigegeben werden. So können Gruppenarbeiten besser erledigt werden oder im Stile von Wikipedia Wissen ausgetauscht werden. Für Lehrstühle oder größere Projektgruppen, gibt es eigene Arbeitsgruppen.

Das System stößt in der akademischen Welt auf viel Zustimmung. Einige Universitäten überlegen bereits „scholarz.net“ in ihre IT-Struktur zu integrieren, um so ihre Wissenschaftler und Studenten zu vernetzen, Gruppenprojekte zu erleichtern und die individuelle Forschung zu unterstützen. In den nächsten Wochen werden die ersten Lizenzen vergeben.

 scholar-menschengruppe


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Bachelor Master oder Diplom?

Dienstag, 19.02.08 11:47

Welche Abschlüsse sind heute überhaupt noch gültig? Wo unterscheiden sich die Studienabschlüsse und was kann man mit Ihnen machen?

Bachelor Master oder Diplom

Wir haben unter http://www.bwl24.net/bachelor-master-diplom-78.html mal versucht etwas Licht ins Dunkel zu bringen.


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