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Start-up-Verhältnis USA – Deutschland 5 : 1

Samstag, 13.03.10 09:59

Das Internet hat schon einige revolutionäre Ereignisse erschaffen. Die Nutzung des mobilen Internets ist ein Zeichen dafür, dass die Medien zusammenwachsen. Hiervon profitieren vor allem Medienschaffende, die so leichter und schneller an die Konsumenten herankommen können. Geht es aber um eine Firmengründung, ist dies über das Internet nicht so einfach abzuwickeln. Weil aber tragfähige Geschäftsmodelle im Internet noch fehlen, ist Medienkonvergenz kein Thema für Investoren.

Unternehmensgründung über eBay?

Derzeit werden auf der Auktionsplattform eBay Start-up Firmen angeboten. Dies ist aber wohl kaum der richtige Weg, um eine Unternehmung zu gründen. Argumente dagegen gibt es genügend. Wenn eine Firma gegründet worden ist, findet man meistens andere Wege, um einen Käufer zu finden. Eine gute Idee kann zwar immer am Management scheitern, doch wer will dann seine Firma über eBay anbieten? Wenn allerdings bei eBay eine Firma mit Mobilien angeboten wird, kann man dementsprechend schneller mit dem Firmenaufbau beginnen.

Ideen werden schnell kopiert

Firmengründer von IT- und Medienfirmen kämpfen dagegen mit dem Problem, wie sie ihr geistiges Eigentum schützen können. Patentieren ist eine denkbar schlechte Wahl. Wird zum Beispiel in den USA ein Unternehmen gegründet, findet man am nächsten Tag gleich fünf Klonfirmen in Deutschland. Die Idee für sich behalten ist auch eine schlechte Wahl. Wer nämlich nicht über seine Ideen spricht, findet auch keine Investoren. Daher muss schnell und effektiv gearbeitet werden. Wenn man jedoch über patentfähige Technologien verfügt, sollten diese auch genutzt werden.

Wer ein Unternehmen gründen will, braucht dafür Kapital. Hier kann man sich bei Corporate Venture Capital-Häuser oder Capital-Investors melden. Es empfiehlt sich aber, sich an ein Corporate Venture Capital-Haus zu wenden. Sie haben den Vorteil, dass sie vertiefte Marktkenntnisse und Erfahrung haben.

Quelle: Venture Capital Magazin 10/2008, S. 64

Über den Autor

Name des Autors: Torsten

Ich bin Dipl. Betriebswirt (FH), gelernter Steuerfachangestellter, KfW Gründungsberater im Spezialgebiet Onlinemarketing und Chefredakteur dieses Blogs. Ich hoffe der Blog informiert regelmäßig gut. Welche Themen möchtest du gern hier lesen? Einfach mal im Forum posten. Oder möchtest du selbst mal einen Artikel veröffentlichen? Dann anmelden und Gastartikel schreiben.


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Diese Firmen stellen im März Personal ein

Donnerstag, 11.03.10 11:44

Der Winter verabschiedet sich langsam, aber sicher -- und die deutsche Wirtschaft erholt sich immer deutlicher. Davon profitiert auch der Arbeitsmarkt. Die Zahl der offenen Stellen ist zum Anfang des Jahres um rund 13 Prozent gestiegen, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berichtet. Im Februar ist die Zahl der Arbeitslosen laut Bundesagentur für Arbeit leicht gestiegen, doch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise blieben auch im Februar moderat. Die Beschäftigung habe wieder zugenommen und die Kräftenachfrage zeige sich stabil.

offene StellenAlles deutet auf eine leichte Verbesserung bei den krisengeschüttelten Betrieben hin. „Deutliche Zuwächse gab es nicht nur bei den sofort zu besetzenden Stellen, sondern vor allem bei den später zu besetzenden Arbeitsplätzen", erklärt der IAB-Forscher Markus Heckmann. „Das ist ein Hinweis darauf, dass die Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage längerfristig wieder positiver einschätzen." Auch in den bisher am stärksten vom Rückgang betroffenen Branchen Metall, Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeuge stieg die Zahl der offenen Stellen im Westen wieder an.
Auch diese Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen blicken optimistisch in die Zukunft und wollen daher ihr Personal aufstocken:

Allianz
Kurzprofil: Vom klassischen Versicherungsgeschäft hat sich die Allianz zu einem global führenden Finanzdienstleister entwickelt, der in mehr als 70 Ländern vertreten ist. Der wichtigste und bedeutendste Markt des Unternehmens ist Deutschland. Und so finden Sie in der Allianz eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten für Ihre Karriere.
Offene Stellen: In 2010 stellt die Allianz in Deutschland 300 Hochschulabsolventen ein. Vorrangig aus den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Jura, Mathematik.

Caritasverband München
Kurzprofil: Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising beschäftigt rund 7.000 Mitarbeitende in 370 Diensten und Einrichtungen: Kinder-, Jugend, Alten- und Behindertenhilfe, Sucht-, Schuldner- und Erziehungsberatungsstellen sowie Hilfen für psychisch erkrankte Menschen. Die Ausbildung der Mitarbeiter erfolgt in eigenen Schulen für Alten- und Heilerziehungspflege und in der Fachakademie für Sozialpädagogik.
Offene Stellen: Mitarbeiter der Caritas leisten Ihren Dienst in einem modernen Unternehmen und setzen sich für Menschen ein. Professionell und immer ganz persönlich. Gesucht werden insbesondere Erzieher/innen, Heilpädagogen/innen oder Heilerziehungspfleger/innen, Kinderpfleger/innen, Sozialpädagogen/innen (FH), Altenpfleger/innen, Krankenpfleger/innen und Pflegehilfskräfte.

Continental
Kurzprofil: Continental gehört mit einem Umsatz von ca. 20 Mrd Euro im Jahr 2009 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit rund 134.500 Mitarbeiter in 46 Ländern.
Offene Stellen: Continental hat unter anderem offene Stellen in den Bereichen Marketing & Vertrieb, Informationstechnologie, Forschung & Entwicklung, Logistik sowie Finanzen & Controlling.

Deutsche Ärzte Finanz 
Kurzprofil: Die Deutsche Ärzte Finanz ist in die AXA Gruppe eingebunden, einem der weltweit führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne. Zusammen mit ihren Partnern, der Deutschen Ärzteversicherung und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, ist die Deutsche Ärzte Finanz Deutschlands führender „heilberufeorientierter" Finanzdienstleistungsverbund.
Offene Stellen: Bei der Deutschen Ärzte Finanz stehen sowohl Branchenkennern als auch Hochschulabsolventen alle Wege offen: vom Finanzberater für akademische Heilberufe bis hin zur Geschäftsstellen-Leitung. Absolventen werden in einem "Training-on-the-Job" Programm zielgerichtet zum Finanzberater für Ärzte aus- und weitergebildet. Sie werden zum ersten Ansprechpartner für Ärzte, Zahnärzte und Apotheker, wenn es um finanzielle Fragen geht.


FedEx Express
Kurzprofil: FedEx Express ist das weltweit größte Express-Transportunternehmen und bietet einen schnellen und zuverlässigen Versand zu jeder Adresse in den USA und in mehr als 220 Länder und Regionen. Weltweit steht FedEx seit Jahren auf der Liste der beliebtesten Arbeitgeber. Für die mehr als 275.000 Teammitglieder stehen Sicherheit sowie die höchsten ethischen und professionellen Standards an erster Stelle, ebenso wie die Bedürfnisse ihrer Kunden und der Gemeinschaften, in denen sie leben und arbeiten.
Offene Stellen: FedEx Express verlegt dieses Jahr sein Umschlagzentrum für Zentral- und Osteuropa vom Flughafen Frankfurt am Main an den Flughafen Köln/Bonn. Am neuen Standort werden voraussichtlich ca. 450 Mitarbeiter beschäftigt. FedEx sucht für Köln/Bonn ab sofort Mitarbeiter für die Bereiche Flugzeugabfertigung, Paketsortierung, Facilities Maintenance sowie in der Zollabteilung.

GAD eG
Kurzprofil: Die GAD eG mit Sitz in Münster ist Spezialist für Banken-IT und arbeitet für rund 450 Volks- und Raiffeisenbanken, für die Zentralinstitute und weitere Unternehmen im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Darüber hinaus betreut der genossenschaftliche IT-Dienstleister, der am Standort Münster rund 1.500 hoch qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt, auch eine Vielzahl von Privat- und Spezialinstituten. Seit mehr als 45 Jahren entwickelt die GAD eG zukunftsweisende bankenspezifische IT-Lösungen: von der Analyse und strategischen Beratung bis zur technischen Umsetzung.
Offene Stellen: Zu besetzen sind offene Stellen in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Produktmanagement, IT-Architektur und IT-Produktion.

Jobs in time
Kurzprofil: Mit 2.500 Mitarbeitern an über 20 Standorten bietet jobs in time moderne Personallösungen wie Zeitarbeit, Jobvermittlung und Outsourcing an und liefern damit flexible Alternativen im Personalmanagement. Das Unternehmen gehört zur bundesweit agierenden orizon Gruppe, einem der zehn führenden Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland.
Offene Stellen: Bei jobs in time sind vor allem Stellen im Finanz-, technischen und Verwaltungsbereich bei einem der bundesweit zahlreichen Kundenunternehmen zu besetzen.

Mail Boxes Etc. (MBE)
Kurzprofil: Mail Boxes Etc. (MBE) bietet innovative Dienstleistungen rund um Versand und Verpackung, Grafik und Druck und ist das weltweit größte Franchisesystem im Non-Food-Bereich. Der MBE Dienstleistungsmix wird bereits mit großem Erfolg in mehr als 150 MBE-Center in Deutschland und Österreich angeboten. Durch die bundesweite Präsenz und starke Partner wie UPS und CANON zählt MBE zu den Gewinnern in diesem speziellen Segment. Ca. 700 weitere MBE Center sollen in Zukunft in Deutschland und Österreich entstehen.
Offene Stellen: Werden Sie Partner bei MBE -- einem der erfolgreichsten Franchise-Netzwerke seit 1980 und genießen Sie Ihre unternehmerische Freiheit. Ein Traum, den Sie schon bald mit einem eigenen MBE-Center in Ihrer Region verwirklichen können! Besuchen Sie MBE auf einer der kostenlosen Info-Veranstaltungen.


RP Personal
Kurzprofil: Die RP Personal GmbH ist mit rund 6.000 Mitarbeitern in den Bereichen Zeitarbeit, Personalvermittlung und Outsourcing tätig. Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss aus der Rolf Plümer GmbH, der Andreas Wust GmbH und SIR Industrieservice GmbH. RP Personal gehört zur bundesweit agierenden orizon Gruppe und ist spezialisiert auf Personaldienstleistungen im gewerblichen Bereich. Mit RP Personal entsteht ingesamt ein größeres und stärkeres Unternehmen, das seinen Kunden mehr bieten kann.
Offene Stellen: RP Personal sucht motivierte Mitarbeiter für Industrie, Handel, Handwerk und Verwaltung.

SNT Deutschland AG
Kurzprofil: Die SNT Deutschland AG aus Frankfurt ist eine hundertprozentige Tochter der niederländischen KPN Telecommerce. SNT ist Premiumdienstleister für das gesamte Spektrum der schriftlichen und telefonischen, vertriebs- und serviceorientierten Kundenkommunikation. SNT beschäftigt rund 4.600 Mitarbeiter an acht Standorten in Deutschland.
Offene Stellen: SNT hat regelmäßigen Personalbedarf in verschiedenen Bereichen: Gesucht werden Kundenbetreuer, auch Agents genannt, Spezialisten für den kaufmännischen Bereich, Technik, IT und im Vertrieb sowie Führungskräfte.

TANNER AG
Kurzprofil: Die TANNER AG ist Dienstleister für Unternehmen, die technische Produkte herstellen und vertreiben. Das Unternehmen unterstützt Konzerne wie auch den Mittelstand bei der industriellen Erstellung, Organisation, Publikation und Verteilung von Produktinformationen, die abteilungsspezifisch sowie übergreifend in Unternehmen benötigt werden. Die TANNER AG wurde 1984 gegründet. Heute sind in ihrem Namen über 200 Menschen für branchenführende Unternehmen tätig. Die TANNER AG mit Hauptsitz in Lindau am Bodensee hat sieben Niederlassungen in Deutschland sowie Tochterunternehmen in Düsseldorf, Italien und Vietnam.
Offene Stellen: TANNER sucht technische Redakteure, auch dokuMINTs genannt -- Spezialisten, die ihre MINT-Ausbildung, gepaart mit einschlägiger Doku-Erfahrung, ergebnis- und lösungsorientiert bei Unternehmen vor Ort einsetzen.

ZSI
Kurzprofil: Techniker und Ingenieure bilden bei ZSI eine starke Gemeinschaft mit über 450 Mitarbeitern. An 13 Standorten mit vielfältigen Aufgaben in Bereichen wie Automotive, Elektrotechnik, Mechatronik arbeitet ZSI stets Hand in Hand -- extern wie intern.
Offene Stellen: Als Absolvent der Hochschule oder als Ingenieur mit Berufserfahrung stehen Ihnen bei ZSI alle Türen offen, etwa in den Bereichen Anlagentechnik, Automotive, Elektrotechnik/Elektronik, Informationstechnologie, Kraftwerkstechnik und mehr.

Zur Verfügung gestellt von: CareerBuilder.de

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Schweizer Yasni User läuten Ende des Lebenslaufs ein!

Dienstag, 09.03.10 12:17

Zürich/Frankfurt/Wien, 25. Februar 2010:

Mehr als die Hälfte der Schweizer Internet-Nutzer glaubt an ein baldiges, zumindest teilweises, Ende des klassischen Lebenslaufs. Gibt die Alpenrepublik damit einen Trend vor?

Die Schweiz gilt als internationales Hightech-Land, in dem Trends vorausgesagt und geboren werden. Glaubt man der Visionskraft der Schweizer, ist das Ende des klassischen Lebenslaufs absehbar. Laut Umfrage der Personen-Suchmaschine Yasni sehen mehr als 50 Prozent der Befragten die Zukunft ohne Lebenslauf.

Die Schweizer bestätigen damit eine These, die Yasni Geschäftsführer Steffen Rühl kurz vor Weihnachten vorgestellt hat. Laut Rühl präsentieren sich die Menschen zunehmend im Internet, was den klassischen Lebenslauf obsolet macht. „Personaler finden jetzt schon mehr personenbezogene Daten im Netz, als ein Bewerber in eine Bewerbungsmappe packen kann“, erklärt Rühl. Die Zukunft sieht Rühl vor allem im Online Reputation Management, sprich der aktiven Pflege des Selbstbilds im Internet.

Die Umfrage-Ergebnisse

Yasni fragte die deutschsprachigen Internet-Nutzer nach ihrer Einschätzung zum Lebenslauf.

Glauben Sie an das Ende des Lebenslaufs?

Ja, im Internet sind sowieso alle Informationen zu finden.

D:9%, A:15%, CH:29%

Nein, egal in welcher Form, den Lebenslauf wird es immer geben.

D:77%, A:73%, CH:47%

Teilweise, der Lebenslauf muss im Netz nachprüfbar sein.

D: 14%, A:12%, CH:24%

Über Yasni

Yasni ist der erste Service, um internetweit passende Personen zu finden und selbst besser gefunden zu werden sowie zur Hintergrundrecherche von Personen. Binnen weniger Sekunden durchsucht Yasni mit seinen Services zur Personen-Recherche das gesamte Internet nach Namen und Begriffen. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Profil ihre Reputation selbst steuern. Ego-Marketing und die Pflege des eigenen Rufs im Internet gewinnen laut aktuellen Studien zunehmend an Bedeutung. Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Florian Schütz
yasni GmbH
E-Mail: press@yasni.de
Fon: 0177 - 2382665

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Electronic Content Management – arbeiten ohne Papier

Samstag, 27.02.10 09:56
Das papierlose Büro ist seit Jahren ein Traum und ein solcher wird es wohl auch bleiben. Nichtsdestotrotz besteht mittlerweile durchaus die Möglichkeit, die Aktenberge, die sich nach wie vor in fast jedem Büro ansammeln, deutlich zu verkleinern. Alleine 1.200 Blatt kopiertes oder bedrucktes Papier verbraucht ein Sachbearbeiter pro Monat im Durchschnitt. Viele dieser Blätter wandern noch am Tag, an dem sie erstellt wurden, in den Papierkorb. Das ist die pure Geldverschwendung, wissen Experten.

Kosten sparen durch elektronische Ablage

Auch Unternehmen, die mit Laufzetteln, Bestellscheinen und Co. arbeiten, können jede Menge einsparen. Nicht nur das Papier, das nicht mehr länger unnötig bedruckt werden muss, spart Geld. Werden wichtige Dokumente gescannt und digital abgelegt, entsteht auch ein Zeitvorteil. Wichtig ist hierbei, dass eine hochgradige Vernetzung stattfindet. So sollte jeder einzelne Mitarbeiter auf die eingescannten Dokumente zugreifen können. Moderne Software, die auch in der Schrifterkennung stets verbessert wird, kann automatisch ein gescanntes Schriftstück einem bestimmten Vorgang zuordnen. Dies geschieht beispielsweise mittels Erkennung der Kunden- oder Vorgangsnummer. Insbesondere der Zeitvorteil ist hierbei entscheidend. Am einfachen Beispiel erklärt: Ein Kunde ruft im Unternehmen an und wünscht eine Auskunft. Bei der elektronischen Ablage kann der Mitarbeiter sofort alle relevanten Unterlagen für den Sachverhalt aufrufen und ist sofort im Bilde. Langes Suchen oder Weiterverbinden, bei dem der Kunde nicht selten in der Warteschleife „verhungert", werden so eingespart. Hinzu kommt die erhöhte Zufriedenheit des Kunden und diese ist nach wie vor einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen.

Kosten einsparen durch elektronische Rechnungen

Auch in punkto Rechnungsversand könnten Unternehmen deutliche Einsparungen erzielen. Pro Jahr könnten diese in Milliardenhöhe erfolgen. Denn bei einer Rechnung, die auf elektronischem Wege versandt wird, wird nicht nur das Porto gespart. Insgesamt fallen für das Erstellen einer einfachen Papierrechnung Kosten von etwa 3,90 Euro an, die beim E-Billing vollständig entfallen. Als Hürde geben Unternehmen immer wieder die digitale Signatur an. Doch diese wird bei der elektronischen Übermittlung der Steuererklärungen, sowie bei ELENA ohnehin benötigt. Insofern ist das kein Grund, dass gerade einmal fünf Prozent der Rechnungen auf elektronischem Wege versandt werden.

Klare Kennzeichnung

Allerdings bedingt das Electronic Content Management im Unternehmen auch Disziplin. Die Umstellung fällt nicht immer leicht, denn jedes Dokument muss genau gekennzeichnet werden. Bei der Benennung der Dateien muss eine einheitliche Basis geschaffen werden, damit die Unterlagen später wieder gefunden werden. Die Ablage darf nicht mehr auf der eigenen Festplatte stattfinden, sondern muss zentral erfolgen. Quelle: Pro Firma 12/2009, S. 50 - 53

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Tag der offenen Tür an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin

Mittwoch, 24.02.10 12:30

Am Samstag, den 6. März 2010, beginnt um 11 Uhr der Tag der offenen Tür an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin. Alle, die an einem Masterstudium an einer der renommiertesten Hochschulen Europas interessiert sind, sind herzlich eingeladen. Bereits um 11:15 Uhr findet eines der Highlights des Tages statt:

Wer profitiert von privaten Hochschulen? – Beitrag der ESCP Europe für Studierende, Wirtschaft und Gesellschaft
Diskussionsrunde mit Dr. Marion Haß, Geschäftsführerin Innovation und Umwelt (IHK Berlin), Prof. Dr. Wolfram Hahn, Geschäftsführer des VPH (Verband der Privaten Hochschulen e.V.) sowie einem Vertreter des Alumni-Vereins.

Den ganzen Tag über finden Sie im Festsaal der ESCP Europe Infostände zu den jeweiligen Studienprogrammen:

MIM Master in Management
– Internationale BWL für Wirtschaftswissenschafter: 2 Jahre, 3 Länder
MEB Master in European Business – Management-Studium in 2 Ländern insbes. für Nicht-BWLer
EEMBA European Executive MBA – Der MBA für internationale Führungskräfte
GMP General Management Programme – Weiterbildung für Führungskräfte
Promotionsstudium – Europäisches Promotionsstudium in Internationaler BWL


Studenten, Alumni, Professoren und Mitarbeiter der ESCP Europe stehen Interessierten sehr gerne für Fragen zur Verfügung. Das genaue Programm finden Sie im Anhang.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich jederzeit gern an uns.

Nächste Bewerbungsfristen an der ESCP Europe:

22. März 2010
MEB - Master in European Business
http://www.escpeurope.de/meb

1. April 2010
MIM - Master in Management
http://www.escpeurope.de/mim

Freundliche Grüße
Svenja Roth

 

Das komplette Programm zum Tag der offenen Tür der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin

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