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Erfolgreiche Umsetzung der Bologna-Reform durch die ESCP Europe

Donnerstag, 26.08.10 09:53

Berlin, 17. August 2010
• Umstellung von Diplom auf Master erfolgreich gelungen
• Erste trinationale Masterabsolventen stehen vor Graduierung

Mit Beendigung ihres letzten Praktikums werden Ende August 20 Studierende an der ESCP Europe erstmals einen trinationalen Masterabschluss in Management erhalten. Die Studenten haben in zwei Jahren an drei der fünf hochschuleigenen Campus in London, Paris, Berlin, Madrid und Turin erfolgreich studiert und erhalten somit drei Abschlüsse: z. B. den deutschen M.Sc., das französische Diplôme de Grande Ecole sowie den spanischen Máster Europeo.

Damit ist der ESCP Europe eine erfolgreiche Umstellung vom Diplom- zum Master-Abschluss gelungen. Diese Modifikation war aufgrund der Bologna-Vorgaben erforderlich. „Wir haben es geschafft, unser seit 30 Jahren innovatives Studienprogramm erfolgreich in die neue Zeit zu übertragen. Die Studierenden und Absolventen in spe sind sehr zufrieden, die Arbeitgeber zeigen großes Interesse und auch die Anzahl der Interessenten steigt“, resümiert Prof. Dr. Ulrich Pape, akademischer Leiter des Master in Management-Programms an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin. Der Erfolg des Programms wird auch von unabhängiger Stelle bestätigt, wie z. B. die Top 3-Platzierung im aktuellen Financial Times-Ranking.

Zielsetzung der Programmreform war, das Studienziel – Internationale Managementkompetenz zu vermitteln – konsequent beizubehalten, sprich wesentliche Lehr- und Praxiselemente auch in die neue Master-Struktur zu übertragen. „Wer sich im internationalen Management durchsetzen will, muss mit aktuellen Kenntnissen aus Betriebswirtschaftslehre und Management vertraut sein. Auch ein hohes Maß an praktischen Erfahrungen ist eminent wichtig. Darüber hinaus fördert das „Master in Management-Programm“ die Entwicklung der Persönlichkeit, der sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen sowie der Teamfähigkeit der Studierenden“, so Prof. Dr. Ulrich Pape weiter.

Benjamin Müller hat in London, Paris und Berlin studiert und blickt selbstbewusst seiner beruflichen Zukunft entgegen: „In zwei Jahren habe ich drei verschiedene Länder und ihre jeweiligen Studien-, Arbeits- und Lebenskulturen kennengelernt. Dies ist ein echter Wettbewerbsvorteil gegenüber Studierenden anderer Business Schools“, so der 25-Jährige.

Über die ESCP Europe
Die ESCP Europe (ehemals ESCP-EAP) ist die älteste Handelshochschule in Europa und wurde 1819 in Paris gegründet. Sie hat heute rund 4.000 Studierende aus über 90 Nationen an fünf europäischen Standorten: Berlin, London, Madrid, Paris und Turin. Die akademische Ausbildung der Studierenden erfolgt in transnationalen Studiengängen und vermittelt wirtschaftliche und praxisnahe Fachkenntnisse. Von verschiedenen Master-Studiengängen über Promotions- und MBA-Programme bis zur Corporate Education bietet die ESCP Europe ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für internationale Studenten und Führungskräfte. Die ESCP Europe in Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und arbeitet seit 1973 in Deutschland. Bundesweit ist sie die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – anerkannt worden ist und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat.

Pressekontakt ESCP Europe
Holger Büth
Leiter Kommunikation
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 6, 14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198
E-Mail: holger.bueth@escpeurope.de
http://www.escpeurope.de


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Studentische Managementberatung ist bei vielen Unternehmen beliebt

Freitag, 20.08.10 09:49

• Erfolgsmodell: Im Gesamtdurchschnitt über alle Projekte lag die Zufriedenheit der Unternehmen bei 93 Prozent
• Hohe Praxisorientierung für Studierende des Master in European Business-Programmes der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin
• Mehr als 70 Beratungsprojekte in fünf Jahren umgesetzt

Dass Studierende für komplexe Themenstellungen von Unternehmen in einer kurzen Zeit erfolgreich Lösungen entwickeln können, zeigen die Ergebnisse der sogenannten „Company Consultancy Projects“ der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin. An diesen Beratungsprojekten nehmen alle Studierenden des “Master in European Business-Studiengangs“ teil. Es ist ein einmonatiges Beratungsprojekt, das seit mehr als fünf Jahren Management-Theorie und -Praxis in besonderer Form vereint. Unternehmen mit einem realen betriebswirtschaftlichen Problem treten hierbei als Klienten hochmotivierter, leistungsfähiger Studierenden auf, die sich als Junior Consultants üben und von der Hochschule unterstützt und wissenschaftlich betreut werden. Im Gesamtdurchschnitt über alle Projekte lag die Zufriedenheit der Unternehmen mit der Beratungsleistung der Studenten bei hervorragenden 93 Prozent.

Die Studierenden des aktuellen Jahrgangs haben Ende Juli 2010 16 Beratungsprojekte erfolgreich abgeschlossen und in diesem Kontext an realen betriebswirtschaftlichen Problemstellungen gearbeitet. Sie konnten dabei ihr Managementwissen direkt in der Praxis einsetzen. Neben einigen Start-up-Unternehmen waren auch in diesem Semester wieder viele Großkonzerne wie Bertelsmann, Deutsche Post DHL oder Vodafone als Projektpartner vertreten. Prof. Dr. Stefan Schmid, akademischer Leiter des MEB-Programms der ESCP Europe, freut sich über die positiven Erfahrungen der Unternehmen und Studierenden: „Das Ergebnis unterstreicht, wie wichtig eine ausgewogene Balance aus Theorie und Praxis für den Managementnachwuchs ist. Viele Unternehmen schätzen die Management-Ausbildung unserer Studierenden und arbeiten daher regelmäßig mit uns im Rahmen der Company Consultancy Projects zusammen.“

Auch nach dem Ende der Company Consultancy Projects bleiben viele Projektpartner mit den Studierenden in Kontakt. Manche Teammitglieder erhalten sogar noch während der Projektphase ein Angebot für ein anschließendes Praktikum oder einen Direkteinstieg im Unternehmen.

Weitere Informationen zu den Company Consultancy Projects erhalten Sie unter www.escpeurope.de/ccp.

Über die ESCP Europe

Die ESCP Europe (ehemals ESCP-EAP) ist die älteste Handelshochschule in Europa und wurde 1819 in Paris gegründet. Sie hat heute rund 4.000 Studierende aus über 90 Nationen an fünf europäischen Standorten: Berlin, London, Madrid, Paris und Turin. Die akademische Ausbildung der Studierenden erfolgt in transnationalen Studiengängen und vermittelt wirtschaftliche und praxisnahe Fachkenntnisse. Von verschiedenen Master-Studiengängen über Promotions- und MBA-Programme bis zur Corporate Education bietet die ESCP Europe ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für internationale Studenten und Führungskräfte. Die ESCP Europe in Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und arbeitet seit 1973 in Deutschland. Bundesweit ist sie die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – anerkannt worden ist und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat.

Pressekontakt ESCP Europe
Holger Büth
Leiter Kommunikation
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 6, 14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198
E-Mail: holger.bueth@escpeurope.de
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Über den Dächern Potsdams – BSP wählt Villa Henckel als neues Hochschuldomizil

Donnerstag, 19.08.10 09:12

Juli 2010

Am 1. August 2010 bezieht die Business School Potsdam die Große Weinmeisterstraße 43. In Potsdam, an schönster Stelle auf dem Pfingstberg, hat sie mit der Villa Henckel ihr neues Hochschuldomizil gefunden.

Ein Turm mit weitschweifendem Blick, historisch gestaltete Räume umgeben von einer schönen Parkanlage, ein Wintergarten sowie zwei Terrassen, eine Bibliothek mit Leseräumen, ein Medienzentrum, eine Cafeteria und zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten: In Potsdam, an schönster Stelle, hat die Business School Potsdam in der Villa Henckel auf 1400m² ihr neues Hochschuldomizil gefunden. „Wir haben diesen Ort gewählt, um unseren Studierenden den Platz und die nötige Ruhe für ihr Studium zu bieten. Die repräsentative Lage auf dem Potsdamer Pfingstberg wird dem attraktiven und vielfältigen Campusleben einer privaten Business School gerecht“, so Ilona Renken-Olthoff, Geschäftsführerin und Gründerin der BSP.

Ein halbes Jahr ist es nun her, dass die Business School Potsdam am 1. Januar 2010 ihren Studienbetrieb aufgenommen hat. Seither ist viel passiert. Denn zum kommenden Semester gehen an der neuen Fakultät „Health & Management“ drei weitere Studiengänge an den Start: Medizincontrolling, Medizinpädagogik und Angewandte Psychologie. Solch rasante Entwicklungen brauchen die Möglichkeit, sich zu entfalten. „Wir haben einen vitalen Zukunftsstandort gesucht, an dem wir unsere innovativen Studienmöglichkeiten im Bereich Management, Kommunikation und Gesundheit vorantreiben können“, erklärt Dr. Thomas Thiessen, Rektor der Business School Potsdam.

Dieser ist nun gefunden: Ab dem 1. August 2010 wird die Villa Henckel in der Großen Weinmeisterstraße 43 das neue Domizil der BSP sein. Weitere Informationen finden Sie unter www.businessschool-potsdam.de.

Kontakt

Josephine Schwarzer
-PR & Marketing-
Fon: 0331/2905507
Mail: Josephine.schwarzer@businessschool-potsdam.de


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Business School Potsdam auf Wachstumskurs-Kooperation mit dem HELIOS Konzern

Dienstag, 17.08.10 12:08

Mai 2010

Nur fünf Monate nach ihrer Eröffnung erweitert die BSP Business School ihr Studienangebot: In Kooperation mit dem HELIOS Konzern wird ab September 2010 der Bachelorstudiengang Medizincontrolling angeboten.

Nur fünf Monate nachdem die BSP Business School Potsdam erfolgreich ihren Studienbetrieb in den Bachelorstudiengängen Wirtschaftspsychologie, Kommunikationsmanagement und Mittelstandsmanagement aufgenommen hat, trumpft sie mit einem weiteren Studienangebot auf: Ab September 2010 wird der Bachelorstudiengang Medizincontrolling in Kooperation mit den HELIOS Kliniken angeboten.

„Der Gesundheitsmarkt hat in den letzten Jahren einen grundlegenden Wandel durchlebt. Damit steigen natürlich auch die Anforderungen an das medizinische Personal“, so Frau Renken-Olthoff, Geschäftsführerin und Gründerin der BSP Business School Potsdam. Schließlich würden für den optimalen Ablauf klinischer Prozesse zunehmend auch wirtschaftswissenschaftliche Kompetenzen notwendig. Aus diesem Grund erwerben die Studierenden im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung nicht nur die Grundlagen der Medizin, sondern auch fundierte Kompetenzen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Finanzcontrolling und Medizinrecht.

Durch die enge Kooperation mit dem HELIOS Konzern und seinem deutschlandweiten Netzwerk von über 60 Kliniken wird ein hoher Praxisbezug vermittelt. Das medizinische Leistungsspektrum der HELIOS Gruppe ermögliche außerdem eine zielorientierte Ausbildung, die für Qualität und Kompetenz in der Patientenversorgung steht. Damit wird durch die BSP Business School Potsdam und dem HELIOS Konzern ein innovatives Berufsfeld mit wachsender Bedeutung für die Gesundheitsbranche der Zukunft geschaffen.

Die BSP Business School Potsdam ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule für Management und Gesundheit in Potsdam. Mit ihrem Sitz in der Landeshauptstadt wurde, nicht zuletzt wegen dem historischen Ambiente und der Nähe zu Berlin, ein attraktiver Standort für Lehre und Forschung geschaffen.

Mehr Informationen dazu finden Sie auch unter http://www.businessschool-potsdam.de sowie www.helios-kliniken.de/index.php?id=17080.

Kontakt

Josephine Schwarzer PR & Marketing
BSP Business School Potsdam GmbH - Fachhochschule für Management und Gesundheit
Jägerallee 23
14469 Potsdam
Fon: 0331/2905507
Fax: 0331/2905512
Mail: Josephine.schwarzer@businessschool-potsdam.de
Web: www.businessschool-potsdam.de


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Rechnungswesen und Buchhaltung

Dienstag, 17.08.10 11:17

Das Rechnungswesen in einem Unternehmen ist für die zahlenmäßige Erfassung aller Geschäftsprozesse zuständig. Hierzu gehören auch die Überwachung und Auswertung von Geschäftsvorfällen. Zu den Geschäftsprozessen gehören zum Beispiel der Einkauf von Rohstoffe, der Verkauf von Produkten oder die Produktion von Waren.

Das Rechnungswesen wird in das externe und interne Rechnungswesen unterschieden. Der Kern des externen Rechnungswesens ist die Buchhaltung bzw. Buchführung in einem Unternehmen. Die Buchhaltung erfasst alle Erträge und Aufwendungen des Unternehmens sowie die Bestände und die Veränderungen des Vermögens.

Die Buchführung stellt ebenfalls Informationen für externe Berichtsempfänger wie das Finanzamt, Krankenkassen oder Banken bereit. Der Jahresabschluss, welcher sich in der Regel aus der Bilanz, der GuV, dem Anhang und dem Lagebericht zusammensetzt, dient hierbei als Hauptinformationsquelle.

Zur Buchhaltung sind alle Unternehmen durch den Gesetzgeber verpflichtet. Es müssen jedoch nicht alle Unternehmen eine doppelte Buchführung betreiben. Das Steuerrecht sieht für sehr kleine Unternehmen eine Sonderregelung für Kleinunternehmer vor, die dem Unternehmen ermöglicht nur eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung zu erstellen.

In großen Unternehmen wird die Buchhaltung häufig auf einzelne spezialisierte Abteilungen aufgeteilt. Zu den am weitesten verbreiteten Abteilungen gehören:

- die Finanzbuchhaltung
- die Anlagenbuchhaltung
- die Debitorenbuchhaltung
- die Kreditorenbuchhaltung

Das interne Rechnungswesen nutzt die Daten der Buchhaltung für interne Analysen und Auswertungen. Diese Daten werden in der Regel von der Controlling-Abteilung des Unternehmens verarbeitet. Hierbei wird mit Hilfe der Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR) und weiteren Controllinginstrumenten die Wirtschaftlichkeit des eigenen Betriebs geprüft. Darauf aufbauend kann zum Beispiel die Preiskalkulation für Produkte und Waren vorgenommen werden.

Das interne Rechnungswesen wird nicht durch den Gesetzgeber vorgegeben, daher ist es nicht in allen Unternehmen vertreten. Vor allem im Bereich der kleinen Unternehmen ist Controlling bzw. eine Kostenrechnung eher selten vorhanden.


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