Das Handout in der Präsentation

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Um eine erfolgreiche Präsentation führen zu können, werden Sie mit Sicherheit auch ein Handout erarbeiten. Dabei sollten Sie jedoch einige Punkte beachten, damit das Handout Ihrer Präsentation nicht den Rang abläuft. Wie Sie Ihr Handout sinnvoll gestalten, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Handout ist keine Ablenkung

Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Handout so gestalten, dass es Ihr Publikum nicht von der Präsentation an sich ablenken kann. Sie sollten deshalb nie alle Inhalte der Präsentation im Handout hinterlegen. Fassen Sie sich möglichst kurz, maximal zwei bis vier Seiten sollte ein professionelles Handout umfassen.

Die erste Seite füllen Sie mit den Inhaltsangaben bzw. dem Aufbau Ihrer Präsentation. Auf den folgenden Seiten sollten Sie dagegen nur noch Stichpunkte vermerken. Die wichtigsten Infos zu Ihrer Präsentation können Sie stichpunktartig darstellen. Genaue Details und Co. haben im Handout nichts zu suchen, diese stellen Sie schließlich in der Präsentation selbst vor. Deshalb sollten Ihre Zuhörer sich schon aufgrund der Stichpunkte an die Details erinnern können.

Ebenfalls können Sie im Handout die wichtigsten Grafiken Ihrer Präsentation hinterlegen. Achten Sie auch hier darauf, sich auf ein bis zwei Visualisierungen zu beschränken. Alles andere wäre zu viel des Guten.

Handout ausgeben – wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wann Sie das Handout ausgeben, bleibt natürlich Ihnen selbst überlassen. Hier scheiden sich auch die Geister bei den Experten für Präsentationen. Während vielfach die Meinung vorherrscht, es sei sinnvoll, das Handout am Anfang der Präsentation auszugeben, damit sich das Publikum auf die Präsentation einstellen kann, herrscht oft auch die gegenteilige Meinung. Denn häufig sieht man das Handout als Ablenkung von der eigentlichen Präsentation, so dass empfohlen wird, es erst am Ende auszugeben. Hier sollten Sie für sich persönlich nach dem richtigen Weg suchen.

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