Stressfrei studieren, einkommensabhängig zurückzahlen

Studiengebühren und der Bologna-Prozess haben die Hochschullandschaft verändert. Studierende haben höhere Kosten, aber gleichzeitig weniger Zeit für Nebenjobs. Das hat es schwieriger gemacht, das Studium zu finanzieren. Neben Stipendien und den Studienkrediten von Banken gibt es mit der einkommensabhängigen Studienfinanzierung eine weitere Möglichkeit, die Studienkosten zu bewältigen. Ein Anbieter ist die Deutsche Bildung aus Frankfurt.

Wer neben dem Studium weniger jobben und sich stärker auf die Vorlesungen konzentrieren möchte, für den stellt sich die Frage nach einer geeigneten Studienfinanzierung. Je nach Studienort, Studiengebühren und der finanziellen Unterstützung durch die Eltern, ist der finanzielle Bedarf bei Studierenden sehr unterschiedlich ausgeprägt. Viele Studierende wünschen sich eine ergänzende Studienfinanzierung, um ihre Kosten zu decken. Hier rücken private Anbieter ins Blickfeld, denn nicht immer reicht das Bafög aus und von Stipendien profitieren nur etwa zwei Prozent der Studierenden.

100 bis maximal 1.000 Euro pro Monat

Beim Studienförderer Deutsche Bildung können Studierende aller Fachrichtungen zwischen 100 bis maximal 1.000 Euro pro Monat beantragen. Für hohe Extraausgaben wie Auslandssemester oder PC-Ausrüstungen bietet die Deutsche Bildung zusätzlich auch Einmalzahlungen an. Wichtigste Voraussetzung dafür ist ein Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule. Bei der Online-Bewerbung werden auch bisherige Leistungen und der Lebenslauf betrachtet. Mehr als Bestleitung zählt bei der Auswahl vor allem das Gesamtbild des Bewerbers.

Inhaltliches Förderprogramm

Teil des Förderkonzepts ist neben der finanziellen Unterstützung auch ein inhaltliches Förderprogramm, das Geförderte in jeder Phase des Studiums und auch beim Berufseinstieg exklusiv nutzen können. Geförderte können mit persönlichem Login auf einem umfangreichen Online-Portal zu Studium und Karriere stöbern, aber auch deutschlandweit an Schlüsselqualifikations-Workshops oder Bewerbungstrainings teilnehmen. „Studierende brauchen nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern meistens auch Hilfe bei Fragen der Studienorganisation und der Entwicklung von gefragten Schlüsselqualifikationen“, sagt Vorstandsmitglied Anja Hofmann.

Einkommensabhängige Rückzahlung

Anders als bei einem Bankkredit zahlen geförderte Studierende später einkommensabhängig zurück. Die Rückzahlung beginnt erst mit dem Berufseinstieg und passt sich dem Gehalt flexibel an. Schon zu Beginn der Studienförderung werden ein fester Prozentsatz des Einkommens und eine Rückzahldauer individuell mit jedem festgelegt. Das heißt: Bei einem niedrigen Einkommen wird verhältnismäßig weniger zurückgezahlt als bei einem sehr hohen Einkommen. Eine Überschuldung wird damit unwahrscheinlich.

Woher stammt das Geld für diese Studienförderung? Private und institutionelle Investoren legen Geld in einem Studienfonds an. Aus diesem Fonds wird die Förderung ausgezahlt und das inhaltliche Programm finanziert. Über die einkommensabhängige Rückzahlung der Absolventen, die erfolgreich in den Beruf eingestiegen sind, fließt Geld in den Fonds zurück. Das erfolgreiche Studium liegt deshalb im Interesse aller Beteiligten.

Wer sich für diese Studienfinanzierung interessiert, kann sich online auf der Webseite der Deutschen Bildung bewerben.

Weitere Informationen unter: www.deutsche-bildung.de/studienfinanzierung

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