Grundlagen der allgemeinen Betriebswirtschaft: Elementare Übersicht zur Produktionsfaktortheorie

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Produktionsfaktor ist alles, was der betrieblichen Leistungserstellung dient. Der Betrieb ist der Ort der Kombination von Produktionsfaktoren. Durch diesen Prozeß werden aus theoretisch (potentiell) nützlichen Gütern, die die Natur bereitstellt, tatsächlich (konkret) nützliche Produkte. Wirtschaft ist der Prozeß des Austausches solcher konkret nützlicher Güter. Diese Lehrfolie enthält die wichtigsten Grundlagen und kann als Handout in Lehrveranstaltungen verwendet werden:

Bedeutsam hierbei ist, daß man nicht mehr die drei Faktoren Boden, Kapital und Arbeit unterscheidet, sondern daß Information als – heute vermutlich wichtigster – Produktionsfaktor hinzugekommen ist. Die Übersicht enthält die wichtigsten Stichworte, die Klausur- und Prüfungsteilnehmer mit dem Faktorbegriff assoziieren sollten.

 

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Gesamtwirtschaftlich und betriebswirtschaftlich ist der Faktorbegriff die Grundlage für das Wertkettenkonzept, denn die Wertkette reicht von der Natur zum Menschen und besteht eben in der wiederholten Kombination von Produktionsfaktoren. Innerbetrieblich ist das dem Faktorbegriff zugeordnete Konzept der Kostenbegriff, denn Kosten sind Faktorbewertungen. Das begründet, warum die Kostenrechnung von so elementarer Wichtigkeit ist, denn sie dient letztendlich der Optimierung des betrieblichen Faktoreinsatzes und damit indirekt der gesellschaftlichen Wohlfahrt.

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Links zum ThemaLehrfolien: Güter, Produkte und die Wertkette | Rechnungswesen: warum die Kostenrechnung so altmodisch ist(interne Linke)

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