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Archiv für Mai 2008

Erste weltweite Business Simulation der Logistik im www

Freitag, 30. Mai 2008

Für Studenten, die ihre Karriere im Bereich Logistik starten wollen, hat DHL mit der internationalen Initiative "Disover Logistics" eine Supermöglichkeit geschaffen bereits vorab in einen Wachstumsmarkt zu schnuppern. Anspruchsvolle und zukunftsweisende Managementaufgaben auf globaler Ebene können mit der Business Simulation bearbeitet werden. Auf der Seite www.dhl-discoverlogistics.com können sich die Interessenten genauer informieren und registrieren.

Internationale Praktika und Jobs

Donnerstag, 29. Mai 2008

Gastbeitrag von Patrick Linden

Internationale Erfahrungen während des Studiums zu sammeln
sind für Top-Studenten heutzutage fast schon obligatorisch. Sei es
durch Studiensemester, Praktika oder auch Jobs im Ausland.

Praktika im Ausland sind sehr begehrt und dementsprechend gibt es
in den meisten Ländern eine weit höhere Anzahl an Bewerbern als
offene Stellen. Man sollte sich eine gezielte Bewerbungsstrategie zurechtlegen.
Mehr zum Thema Auslandspraktikum.

Mittels online Networking zum Traumpraktikum im Ausland

Mittlerweile sind eine grosse Anzahl von Mitarbeitern internationaler Konzerne
auf professional networking Seiten wie iHipo.com, LinkedIn.com oder auch Xing.com
vertreten. Es emfiehlt sich auf diesen Seiten über die Suchfunktion nach
Mitarbeitern im Bereich Human Resources oder in der gewünschten Fachabteilung
(z.B. Marketing) im jeweiligen Wunschunternehmen und -land zu suchen.

Speziell für Studenten und Absolventen mit internationalen Ambitionen eignet
sich das Netzwerk www.iHipo.com (International High-Potential Network). Dort gibt
es neben den zuvor erwähnten Suchmöglichkeiten auch aktuelle Ausschreibungen
für Praktika und Jobs im Ausland. Mit mittlerweile über 30,000 Studenten
auf der Seite ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten mit bestehenden Prakikanten
im Wunschland und -unternehmen in Konakt zu treten und z.B. nach den Kontaktdetails
für die eigene Bewerbung zu fragen.

Die Erfahrung zeigt, dass es oft weitaus effektiver ist, Kontakt über diese
Wege für die eigene Praktikumsbewerbung herzustellen.

Viele Grüsse,
Patrick

Schummeltricks bei Hausarbeiten und der Diplomarbeit

Freitag, 16. Mai 2008

Gut geschummelt ist halbe Arbeit! Bei der arbeitsintensiven Diplomarbeit ist die Versuchung groß. Da wird aus älteren Arbeiten oder aus entsprechenden Büchern mal hier und da ein Absatz kopiert und der eigenen Arbeit hinzugefügt. Die Schummelei wird erst problematisch, wenn der Mogler aufgedeckt wird. Welche Möglichkeiten den Prüfern zur Verfügung stehen haben wir hier http://www.bwl-bote.de/20040208.htm gefunden.

Funktioniert die Aufdeckung so einfach?

Aus Sicht der Redaktion sind die o.g. Tipps nicht zu verachten.

Recherche über Google & Co.

Die konkreten Inhalte einer gekauften Arbeit bei bspw. dem Onlineportal Hausarbeiten.de werden durch die Suchmaschine Google jedoch nicht gefunden. Warum? Sowohl Google als auch dem Besucher werden nur die Inhaltsverzeichnisse der Arbeiten sowie eine kleine Leseprobe angeboten. Daher gilt die Devise: Was Google also nicht „sieht“ (indiziert) kann über Google auch nicht gefunden werden.

Verteidigung der Arbeit

Aber auch da stehen den Prüfern bei der Verteidigung z.B einer Diplomarbeit verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Da wäre die kurze Frage nach einer bestimmten aufgeführten Zeitschrift, die sich dann als Buch entpuppt oder eine Fangfrage zu einer bestimmten Passage aus der Arbeit.

Professoren spezialisieren Themen bewusst

Weiterhin kann der Professor das Thema der Diplomarbeit so eng eingrenzen, dass eine annährend ähnliche Arbeit im Netz einfach noch nicht existiert.

Foren nach Hilfesuchenden durchsuchen

Eine etwas aufwändigere Recherche betreibt der Professor, wenn er nach seinem vergebenen Thema im Internet sucht. Foren oder Blogs bieten eine sehr gute Möglichkeit, Wissen und Infos auszutauschen und HIlfe zu suchen. Das nutzen auch die Studenten und Absolventen für das Schreiben ihrer Abschlussarbeit oder Hausarbeit, wie auch unser BWL Forum zeigt. Da werden schnell Fragen zum Thema gestellt, die dem Professor dann den Usernamen des Studenten verraten. Der Prof. kann nun gezielt nach dem Usernamen im Internet suchen, in der Hoffnung, der Studie noch anderswo Hilfe gesucht und eventuell etwas präzisere Fragen oder Anstrengungen unternommen hat. Das wäre dann selbstverständlich sein Todesurteil, sofern er die Quellen in seiner Arbeit nicht nennen würde. So einfach ist das also, eine kurze Googlesuche und im Forum xyz steht eine Frage zu diesem Thema incl. des Benutzernamens. Anhand dieses Namens kann der Prof. die weitere Suche verfolgen. Kann eigentlich jeder selbst drauf kommen.

5 Tipps, wie die Enttarnung beim Hausarbeitenbetrug verhindert werden kann

  1. Die angegebenen Quellen muss sich der Student genau anschauen.
  2. Der Student muss mit dem Thema so weit vertraut sein, dass Fangfragen beantwortet werden können.
  3. Mit dem Prof. über eine Themenerweiterung verhandeln.
  4. Nicht in allen Foren den gleichen Benutzernamen verwenden.
  5. Selbst recherchieren, ob die gekaufte Arbeit nicht auf einer anderen Seite kostenlos angeboten und somit Googleindiziert ist.

Weitere Methoden der Professoren

Uns ist aus heutiger Sicht keine sichere, zuverlässige, schnelle und zugleich kostengünstigere Methode bekannt, um Plagiate bei Diplomarbeiten, Hausarbeiten oder allgemein Abschlussarbeiten aufzudecken und somit den Studenten zu entlarven.

Als die effizienteste, effektivste und zugleich gefährlichste Variante stufen wir die Verwendung von Fangfragen innerhalb der Verteidigung (Kolloquium) der Arbeit ein.

Fazit

Der Schummler investiert viel Arbeit um die passende Diplomarbeit zu finden. Er muss für den Erwerb bezahlen und sich die einzelnen Quellen zu Gemüte führen. In dem Thema muss er so sattelfest sein, dass Fangfragen an ihm abprallen.

Wer so viel Zeit und Mühe investiert, kann den letzten Rest, das eigentliche Schreiben, auch selbst in die Hand nehmen.

Hast du andere Methoden bei deinem Prof. erfahren?

Wer andere Methoden kennt oder bereits angewandt hat oder erleben musste, kann diese anonym hier im Blog als Kommentar hinterlassen und damit anderen Studenten helfen. Danke dafür.

Die 5 wichtigsten Punkte um Klausurstress zu vermeiden

Freitag, 09. Mai 2008

1. Gute Vorbereitung beruhigt die Nerven

Wer gut vorbereitet in eine Klausur geht und sich sagen kann, mehr hätte ich nicht lernen oder mir erarbeiten können, vermeidet den Anfangsstress und hat sich selbst nach der Arbeit nichts vorzuwerfen.

2. Der richtige Platz im Hörsaal

Man kennt die Mitstudenten, den Hektiker, den Kommentierer oder das Genie, der jede fertige Aufgabe feiert. Diesen Leuten sollte man aus dem Weg gehen. Vorzugsweise schreibt man neben einem ruhigen, wissbegierigen Allrounder (Streber). Der hilft bestimmt auch mal wenn´s kompliziert wird und sorgt so für mein Nervenheil.

3. Mit Ritualen für die innere Ruhe sorgen

Schon von altersher werden Rituale verwendet. Warum das nicht auf die nächsten Klausuren übertragen. Ob ein bestimmtes Paar Socken, das gestreift-karierte Oberteil oder das Glücksschweinchen von Oma Gerte Glück bringen ist nebensächlich. Wichtig ist die bei der Anwendung von Ritualen entstehende innere Ruhe.

4. Der perfekte Beginn

Die erste Aufgabe in Ruhe anlesen und schnell entscheiden, ob die Aufgabe mit gelerntem Faktenwissen beantwortet werden kann oder formuliert sich im Geist schon eine passende Antwort. Dann sofort diese Frage beantworten. Ansonsten einfach zu nächsten Frage springen und nach dem gleichen Schema verfahren.

5. Zeitmanagement ist die halbe Miete

Sind alle einfache oder ad hoc zu beantwortenden Fragen abgearbeitet, zur nächst schwierigeren Frage wechseln. Bei der beschriebenen Methode arbeitet sich der Student von den Fragen ohne Überlegung, also diejenigen, die mit dem gepauktem Wissen zu beantworten sind, zu den Brainbreakern, also den Gehirnknackerfragen. Wir nennen diese Methode einfach

„From easy to go“ – Methode

Sind Studiengebühren ok?

Montag, 05. Mai 2008

Nachdem die Studiengebühren in den letzten beiden Jahren an fast allen Unis eingeführt wurden, interessiert uns die Meinung der Betroffen. Mit der neuen Reihe: „Umfrage des Monats“ gehen wir den Dingen auf den Grund. So lautete der Titel unserer April-Umfrage: „Sind Studiengebühren ok?“.

Und das ist das Ergebnis

Gerade einmal 7 % der Teilnehmer sind der Meinung, dass Studiengebühren in jedem Fall erhoben werden sollen. Das zeigt deutlich, dass die Betroffenen die Gebühr nicht akzeptieren und in ihrem Studentenalltag auch nicht davon profitieren. Aber auch diejenigen, die die Meinung vertreten, Studiengebühren sollten auf keinen Fall erhoben werden sind mit 35% nicht in der Mehrheit. Verlierer dieser Abstimmung sind die Langzeitstudenten. Gut 53% der Abstimmenden wollen, das Langzeitstudenten Studiengebühren entrichten müssen. Erfreulich ist, dass nur knapp 5 % der Teilnehmenden keine Meinung zum Thema Studiengebühren hatte.