Beschämend: Wie der Maoist Trittin die Amerikaner belehrt

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Selbst kurz vor ihrem hoffentlich bevorstehenden, auf jeden Fall aber wohlverdienten Abgang ist die rot-grüne Regierung noch für ein paar Widerwärtigkeiten gut: so geifert Jürgen Trittin, daß die Amerikaner ihre Klimaanlagen ausschalten sollten. Sie hätten wohl den Wirbelsturm, der New Orleans verwüstet hat, selbst verschuldet: "Der amerikanische Präsident verschließt die Augen vor den wirtschaftlichen und menschlichen Schäden, die seinem Land und der Weltwirtschaft durch Naturkatastrophen wie Katrina, also durch unterlassenen Klimaschutz, zugefügt werden" soll Trittin allen Ernstes gesagt haben. Pfui Teufel!

Da sind die Leichen noch nicht gezählt, aber Trittin hat nichts Besseres zu tun, als hämisch auf den bösen US-Präsidenten zu zeigen, der den Wirbelsturm wohl durch zu hohen Energieverbrauch verursacht habe. Und gerade der Mann, der uns allen die Autos wegnehmen will, selbst aber nur 17 Liter auf hundert km verbraucht, muß das sagen. Jürgen Trittin, der die Bundeswehr für Inlandsflüge in Brasilien ordert und den Flieger dann über dem Atlantik zurückpfeift als er merkt, daß die Presse Wind davon bekommen hat, der Mann, der schon für Terrormorde "klammheimliche Freude" empfand, der freut sich jetzt anscheinend über eine abgesoffene Großstadt.

Wie verroht ist eigentlich das deutsche Regime?

Am erschreckendsten ist aber nicht (nur) die sich hier offenbarende Dummheit und Arroganz, sondern auch die Geschichtslosigkeit des Maoisten: der hat nicht nur Tibet und Maos Greultaten vergessen, sondern auch die zahllosen Care-Pakete, die einst Deutschland wieder auf die Beine halfen. Und für den Zweiten Weltkrieg waren die Deutschen leider sehr wohl verantwortlich. Der böse US-Präsident kann hingegen nichts für den Wirbelsturm: Tausende Wissenschaftler, darunter zahlreiche Nobelpreisträger, haben die dem Protokoll von Kyoto zugrundeliegende Klimaschutzideologie als "irrational" bezeichnet. Junk Science, schlechte Wissenschaft. Alle wissen das, nur nicht Jürgen Trittin. Dem geht es aber in Wirklichkeit nicht um "Klimaschutz", sondern Verknappung und Verteuerung, also um Aufrechterhaltung der politischen Herrschaft.

Falls es auch in Deutschland mal so eine Katastrophe geben sollte, könnten hier aber die Dinge anders liegen: Trittin hat sich nämlich bekanntlich für den "Rückbau" (soll heißen: Abriß) von Deichen starkgemacht. Sollte Rot-Grün das wirklich durchsetzen, wären wir – im Gegensatz zu den Amerikanern – an einer Flut wirklich selbst schuld. Die dummen Deutschen, wie immer.

Es wird Zeit, sich nicht nur von der rot-grünen Regierung, sondern von diesem ekelhaften Regime zu trennen. Ich schäme mich für das Bild, das Deutschland derzeit im Ausland macht.

Links zum Thema: Zwischenruf: Jürgen Trittin und das 17-Liter-Auto | Wieder eine Flugaffäre, wieder die Grünen | Proteste und Petitionen von Wissenschaftlern gegen "Klimapolitik" und das Kyoto-Protokoll | Hochwasserschutz: Jürgen Trittin zeigt sein wahres Gesicht | (interne Links)

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