Argumente gegen Kyoto und die Ökologisten

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Es ist erschreckend einfach, die gegenwärtige Staatsreligion vom Klimawandel mit verblüffend einfachen Gegenargumenten zu widerlegen. Wir bringen hier nur die politisch-wirtschaftlichen Argumente, die ohnehin die wesentlichen Punkte zu sein scheinen, denn beim sogenannten Treibhauseffekt geht es in Wirklichkeit ja nicht um Umweltschutz, sondern um politische Herrschaft:

Es gibt keinen Klimaeffekt

Die Satellitenmessungen der NASA scheinen keine globale Erwärmung zu zeigen, eher eine leichte Abkühlung. Wird bei Meßstationen am Boden eine Erwärmung sichtbar, so liegt das häufig daran, daß diese Meßstationen sich einst gerade außerhalb der Städte befanden, jetzt aber durch das Wachstum der Städte ins Stadtgebiet geraten sind: sie messen keine globale Erwärmung, sondern die Urbanisierung.

Es gibt keinen menschengemachten Klimaeffekt

Die Zeit von ca. 1000 bis 1300 bezeichnet man als das "mittelalterliche Optimum": während dieser Zeit gab es weniger Regen, Weinanbau bis nach England und sogar die Spitze Grönlands wurde "Vinland" genannt, das Weinland. Auch die Zeit von ca. 200 v.Chr. bis 200 n.Chr. war eine Warmzeit, was dem Römerreich und den chinesischen Dynastien zum Aufstieg verhalf – und sogar die Neandertaler hatten schon mehrfach mit Klimaerwärmungen zu tun. Aber hatten sie zu viele Lagerfeuer angezündet?

Es gibt auch keine extremeren Wetterereignisse als früher

Wer meint, das Wetter sei heftiger geworden, der irrt: Unwetter gab es schon immer, aber jetzt gibt es mehr Menschen und mehr und größere Siedlungen, die davon betroffen sein können. Nicht das Wetter nimmt also an Heftigkeit zu, sondern nur seine Folgen, wie diese historische Übersicht zeigt – zumal jetzt in Gegenden gebaut wird, wo dies früher jahrhundertelang untersagt war, zum Beispiel im Oderbruch. Kein Wunder also, daß die Schäden zunehmen! Die Ökologisten lernen aber nichts aus der Geschichte, denn sie meinen, mit ihrer Rationierungs-, Verknappungs- und Gängelungspolitik selbst der Endpunkt der Geschichte zu sein.

Klimaerwärmung ist wünschenswert

Die vorstehenden Beispiele zeigen zudem, daß ein bißchen Treibhauseffekt gar nicht so schlecht ist, den historische Warmzeiten haben die menschliche Kultur befördert. Sie erhöhen das Pflanzenwachstum und vermindern den Hunger. Es drängt sich daher der Verdacht auf, daß man in Wirklichkeit nicht die angebliche globale Erwärmung, sondern die Verbesserung der Wirtschaftslage armer Nationen verhindern will!

CO2 ist eine Pflanzennahrung

Holländische Gewächshausbetreiber begasen ihre Pflanzen mit CO2, was zu einem schnelleren, größeren und schöneren Wuchs führt. Wäre dieses Gas so schädlich, dann würde man ihnen dies gewiß nicht erlauben. Generell könnte ein Anstieg des CO2-Gehaltes in der Luft auch auf landwirtschaftlichen Flächen zu einer Erhöhung des Ertrages führen. Will man das etwa verhindern? Ist das wahre Ziel von Kyoto etwa die Aufrechterhaltung von Armut und Hunger als politische Waffe?

Langfristige Wettervorhersage ist unmöglich

Das ist das vermutlich schlagendste Argument: die Wetterfrösche können nicht für eine Woche den Regen vorhersagen, geben aber vor genau zu wissen, wie die Durchschnittstemperatur in hundert Jahren sein wird: das ist wirklich absurd! Die Chaostheorie zeigt, daß langfristige Wettervorhersagen nicht eine Frage besserer Modelle, sondern theoretisch unmöglich sind. Gerade von den Meteorologen geht der Spruch aus, daß sich in Hamburg das Wetter ändert, wenn in München ein Schmetterling flattert.

Kyoto ist sinnlos

Selbst wenn man den Standpunkt vertritt, daß die globale Erwärmung existiert und menschengemacht sei, ist Kyoto kein Mittel, sie zu verhindern: die meisten "Treibhausgasemissionen" gehen nämlich von den neuen Industrienationen aus, allen voran China. China und Indien haben aber aus Kyoto gerade keine Verpflichtung aufgebürdet bekommen! Man mag über US-Präsident G.W. Bush denken wie man will, aber er hat jedenfalls Recht das Protokoll von Kyoto als dem Westen gegenüber unfair abzulehnen!

Kernkraft wäre die einzige Alternative

Auch auf nationaler Ebene zeigt sich die Widersprüchlichkeit der Argumente der Ökochonder, denn selbst wenn man meint, den vorgeblichen Klimaeffekt unilateral bekämpfen zu können, dann müßte man das mit Kernkraft tun, denn diese Energieform ist absolut emissionsfrei. Daß aber gleichzeitig auch aus der Kernenergie ausgestiegen werden soll legt den Verdacht nahe, daß es in Wirklichkeit gar nicht um den "Treibhauseffekt" geht, sondern darum, die Produktionsmöglichkeiten zu beschränken. Armut und Verteuerung sind offensichtlich Herrschaftsmittel, die die parasitäre Kaste braucht, denn sonst würde sie überflüssig. Und das fürchtet sie wie der Teufel das Weihwasser…

Kyoto dient der Aufrechterhaltung der Arbeitslosigkeit

Wenn Armut ein Herrschaftsmittel ist, dann ist die Arbeitslosigkeit die Existenzgarantie der politischen Kaste. Es verwundert daher nicht, daß der seit Anfang 2005 eingeführte Emissionshandel einen indirekten Anreiz darstellt, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern: Offenbar will man die Arbeitslosigkeit nicht bekämpfen sondern aufrechterhalten, weil ein Volk mit wirtschaftlichen Nöten besser kontrolliert und beherrscht werden kann. Bei faktisch 8,6 Millionen Arbeitslosen handelt jedenfalls verbrecherisch, wer Prämien zum Arbeitsplatzexport einführt. Aber die RAF wirft ja keine Bomben mehr, weil sie jetzt an der Regierung beteiligt ist.

Kyoto dient der Kontrolle und Überwachung

Gleichermaßen liegen in der Deutschen Emissionshandelsstelle als Erzwingungsbehörde inzwischen umfangreiche Daten über wirtschaftliche Produktionsprozesse vor, denn der Emissionshandel funktioniert nicht ohne zugehörige Überwachung. Dient Kyoto also der amtlichen Werkspionage? Auch das Mautsystem, das bekanntlich der Erzwingung des Emissionshandels gegenüber dem Straßenverkehr dienen soll, ist zugleich auch ein Überwachungssystem. Auch hier zeigt sich, daß der Umweltschutz nur vorgeschoben ist und die Errichtung eines totalitären Überwachungsregimes offenbar eines der wirklichen Ziele darstellt.

Kyoto übt strukturelle Gewalt aus

Das vermutlich wesentlichste Argument ist, daß durch die Verknappungs- und Verteuerungsmaßnahmen von Kyoto zwar nicht punktuell gegen Einzelpersonen oder bestimmte Unternehmen, aber strukturell gegen das gesamte Volk und gegen alle Wirtschaftsbetriebe Gewalt ausgeübt wird, denn Gewalt besteht darin, Andere gegen ihren Willen zu einem Tun (Emissionshandel) oder einem Unterlassen (Schaffen von Arbeitsplätzen) zu zwingen. Wir haben aber argumentiert, daß Gewaltausübung gegen das Eigene Volk ein Merkmal des Faschismus sei. Das Protokoll von Kyoto ist also das wesentliche Element eines neuen Faschismus, den wir als "Ökofaschismus" oder "Grünfaschismus" bezeichnet haben.

Links zum Thema

Moskau ratifiziert Kyoto: Ein Ausblick | Kleine Chronik der Flutkatastrophen in Dresden und Sachsen | 8,6 Millionen Arbeitslose – schon vor Beginn der Energierationierung | Tractatus Oeco-Politicus (interne Links) | Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) (externer Link)

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