Zeitgeist: Neue Witze gegen Schröder und rot-grün

Teilen
Jemand behauptete einst, daß die Zahl und Schärfe der politischen Witze in einem Land ein gutes Maß für den Grad der Unzufriedenheit der Bürger wäre, und da uns die grün-rote Laienspieltruppe aus Steine- und Brandflaschenwerfern, einem Terroristenanwalt und einer Stasi-Wanze nun eine zweite Legislaturperiode beglückt, gibt es plötzlich wieder eine ganze Menge davon. Ganz so wie einst in der ehemaligen DDR – Nur daß man sie heute auch erzählen darf. Und das tun wir: eine kleine Sammlung politisch wenig korrekter Inhalte, präsentiert zur allgemeinen Belustigung in Hörsäälen und anderswo…
Einem Deutschen, einem Japaner und einem Amerikaner werden auf einer Messe eine neue Technologie vorgestellt. Der Amerikaner meint, das Ding sei toll, damit könne man es endlich den Kommunisten zeigen. Der Japaner findet’s schick; nur das Gehäuse müsse kleiner sein, dann könne man damit ein Schweine-Geld verdienen. Der Deutsche sagt, daß das umweltschädlich sei und sofort verboten gehöre…
Die drei Herren aus dem vorstehenden Witz treffen sich nach der Messe in der Sauna. Da klingelt’s beim Ami in der Uhr, und der telefoniert live mit der Uhr. Kurz darauf klingelt’s beim Japaner im Kopf, denn der hat das Mobiltelefon schon fest verdrahtet in der Schädeldecke. Da überlegt der Deutsche was er tun könne, um hier mitzuhalten: da läßt unser Landsmann einen riesigen, knatternden, braunen Furz: „Ohhh, ich glaub‘ ich krieg’n Fax!“
Eines Tages auf dem Grünen-Parteitag: Sagt ein Delegierter zum anderen: „Du, soggemol, das mit Hitler war doch gar nicht so schlecht… wenn nur die Autobahnen nicht gewesen wären!
Aber wie ein Öko-Vibrator geht…? Richtig: ’ne Hummel im Bambusrohr…
Und warum die so viele Kinder ‚ham? Genau: Jute statt Plastik…
Ja, und da waren noch die beiden Öko-Freaks, die sich nach einem Aktionswochenende wiedersehen: „Du, weißte, dort an der Castor-Strecke, da war ich in so’nem Markt…“ – „Ja, und?“ – „Also, ’ne voll krasse Umweltkatastrophe dort“ – „WAS? ERZÄHL!!“ – „Also, ich habe mir nur ’ne Dose Fische gekauft…“ – „Ja, und?“ – „Na ja, als ich die aufmachte – alles voller Öl und alle Fische tot!“
Was sagt ein arbeitsloser Betriebswirt zu einem Betriebswirt mit Arbeit: „’ne Currywurst, bitte!“
Alle reden von ungewollten Kindern. Von ungewollten Volksvertretern redet keiner!
Voriges Jahr, da standen wir am Rande des Abgrundes, aber jetzt sind wir schon einen großen Schritt weiter!
Andere Völker liegen auch in Ketten. Aber sie rasseln wenigstens damit…
Deutsche Politiker sind unbestechlich: Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an…
Deutschland, Deutschland, übel alles!
Der Finanzminister setzt mit seinen Sparmaßnahmen ein ganzes Land auf Diät, nur die Politiker sitzen auf ihren Diäten…
Die neue Steuerreform hat sogar Erleichterungen gebracht: Im Portemonnaie…
Schröder, Trittin und Fischer sitzen in einem Boot. Dieses kentert und geht unter. Wer wird zuerst gerettet? Deutschland!
Warum hat Jesus die Händler aus dem Tempel vertrieben? Die wollten schon damals den Euro einführen!
Was ist ein rot-grüner Politiker in Salzsäure? Ein gelöstes Problem.
Was sind 20 rot-grüne Politiker auf dem Boden der Nordsee? Ein guter Anfang…
Fritzchen schreibt einen Brief an den lieben Gott: „Bitte, bitte schick mir hundert Euro!“ Der Post fällt nichts Besseres ein, als den Brief an Schröder zu schicken. Der schickt ihm einen Brief zurück mit fünf Euro drin. Schreibt Fritzchen zurück: „Danke, aber warum hast Du ihn über Schröder geschickt? Der hat doch glatt 95 Prozent Steuern einbehalten!“
Woran erkennt man, daß Gerhard Schröder lügt? Er bewegt die Lippen!
Was sagt Schröder, dem das Wasser bis zur Brust steht? Das geht über meinen Verstand.
„Wie schafft man es unter der Regierung Schröder an ein kleines Vermögen zu kommen?“ Man muß vorher ein großes gehabt haben“
Auf einer Wahlkampfveranstaltung spricht ein arbeitsloser Handwerker den Kanzler an, stellt sich vor und fragt, ob denn Herr Schröder nicht einen Job für ihn hätte: Schröder stutzt einen Moment und sagt: „Oh Moment, da hätte ich was: Bei uns im Kanzleramt in Berlin, Leiter des Kanzleramtes, 35-Stunden-Woche, 200.000 Euro Jahresgehalt, 400-Quadratmeter-Dienstwohnung, Dienstwagen mit Chauffeur für Sie und Ihre Frau!“ Der Handwerker runzelt die Stirn und fragt: „Wollen Sie mich verarschen?“ Schröder: „Ja, wer hat denn damit angefangen!?“
Warum dürfen Joschka Fischer und Gerhard Schröder nie zusammen in einem Flugzeug fliegen ? Weil beim Absturz der Staat acht Witwenrenten zahlen müßte.
Eine ältere Dame geht zur Bank, will ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen. Sie fragt: „Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?“ Kassierer: „Klar doch!“ Sie fragt: „Und was ist, wenn Sie pleite machen?“ Kassierer: „Dann kommt die Landeszentralbank auf!“ Sie fragt: „Und was, wenn die pleite machen?“ Kassierer: „Dann kommt die Bundesbank auf!“ Die ältere Dame fragt noch einmal: „Und wenn die pleite macht?“ Kassierer: „Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!“
Was passiert, wenn wir Gerhard Schröder in die Wüste schicken ? Lange erst einmal nichts – und nach vier Jahren wird der Sand teurer!
Schröder will einen arbeitslosen Architekten trösten: „Wenn ich nicht Kanzler wäre, würde ich Häuser bauen.“ Sagt der Architekt: „Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch …“
Was ist der Unterschied zwischen dem Bundeskanzleramt und einer Jeans? Bei der Jeans sitzen die Nieten draußen!“
„Warum können sich Politiker nicht auf BSE testen lassen? Weil man dazu Rückgrat und Hirn braucht!“
Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und der rot-grünen Bundesregierung? Bei der Zelle muß man erst zahlen und dann wählen!“
Vor dem Kanzleramt ist ein Rentner gestürzt. Schröder hilft ihm auf und sagt: Dafür müssen Sie mich das nächste Mal wählen. Antwortet der Rentner: Ich bin auf den Rücken, aber nicht auf den Kopf gefallen!“
Ein Gespräch zwischen Clinton, Jelzin und Schröder. Jelzin: Ich habe zwölf Bodyguards, einer möchte mich töten. Aber welcher? Clinton: Ich habe zwölf Praktikantinnen in meinem Büro. Eine hat Aids, aber welche? Schröder: Jungs, ich habe zwölf Minister – und nur einer ist gut. Aber welcher?“
„Was ist der Unterschied zwischen einem Telefonhörer und dem Bundeskanzler? Den Telefonhörer kann ich aufhängen, wenn ich mich verwählt habe.“
„Warum heißt die Gattin des Kanzlers Doris Schröder-Köpf? Na, wenn sie Köpf-Schröder heißen würde, könnte es die Opposition als Aufforderung mißverstehen“
In der gestrigen Nacht wurde ein riesiges Transparent an dem Reiterstandbild Kaiser Wilhelms am Deutschen Eck in Koblenz entdeckt. Hierauf stand: „Lieber Wilhelm, steig hernieder, regiere Deine Preußen wieder, laß in diesen schweren Zeiten, lieber Gerhard Schröder reiten!“
Was haben Walter Ulbricht und Gerhard Schröder gemeinsam? Ganz einfach, Ulbricht wollte nie eine Mauer bauen, Schröder nie die Steuern erhöhen.
Stehen Bush, Hussein und Schröder vor Gott. Fragt Bush Gott: „Wann werden alle Amerikaner glücklich und zufrieden mit der Regierung sein?“ Antwortet Gott: „In 44 Jahren“. Meint Bush: „Da bin ich leider nicht mehr im Amt.“ Da fragt Hussein Gott: „Wann wird das Volk meine Diktatur akzeptieren?“ Antwortet Gott: „In 56 Jahren“. Meint Hussein: „Da bin ich leider nicht mehr im Amt.“ Schließlich fragt Schröder Gott: „Wann werde ich endlich meine Versprechen halten?“ Daraufhin meint Gott: „Keine Ahnung, da bin ich leider nicht mehr im Amt.“
Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der Erste ist Ingenieur und sagte, sein Hund könne gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte. Der Buchhalter sagte, er glaube, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker. Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht. Alle Männer stimmten darin überein, daß ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an den Beamten und fragten, was dessen Hund könne. Der Beamte rief seinen Hund und sagte ihm: „Zeig den Jungs mal was Du kannst!“. Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiß auf das Papier, bummste die anderen drei Hunde, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und flog mit einer Bundeswehr-Maschine nach Hause.

Ähnliche Themen, die Ihnen gefallen könnten