Rückstellungen und AFA in der Bilanz
Hallo,
ich überlege gerade, ob 1. die Aufwandsrückstellungen nach § 249 (2) und 2. der Wechsel von der degressiven zur linearen Afa (Abschreibungen) den Bilanzgewinn senken oder erhöhen?
Soweit ich weiß, je höher die Anschaffungs.- oder Herstellkosten sind, desto höher ist der Gewinn, weil der Gewinn auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen wird.
Ausserdem muss man in der nächsten Aufgabe eine gegenteilig wirkende Maßnahme vorschlagen und erklären!?
Ich komme leider im Moment nicht weiter und bitte um HILFE!!!! kann mir jemand bitte auf die Sprünge helfen?
Aufgabe Kapitalwert/Unternehmensbewertung
Hi, ich bin mir noch etwas unsicher, ob ich bei der folgenden Aufgabe richtig vorgegangen bin. Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, hab hier nämlich leider kein Ergebnis vorliegen :
Ein Großunternehmen steht zum Verkauf. Herr Müller hat sich über das Unternehmen informiert und rechnet damit, dass bei einem Kauf in den folgenden vier Jahren nachstehende Zahlungsüberschüsse entstehen:
t1=100 , t2=120 , t3=140, t4=160
Für die Zeit danach geht Herr Müller davon aus, dass die Überschüsse etwa dem Stand von t4 entsprechen und daher auch ab t5 ein jährlicher Zahlungsüberschuss von 160 ensteht. Kauft er das Unternehmen nicht, so bleibt es bei seiner Geldanlage am Kapitalmarkt, die 12% p.a. Rendite abwirft. Allerdings müsste er seinen Arbeitsvertrag bei Herr Jansen kündigen, bei dem er jährlich 60 verdient, um seine Arbeitskraft ausschließlich dem neuen Unternehmen zu widmen. Berechnen Sie bitte den Betrag, den Herr Müller bei einem Kauf höchstens zahlen darf, damit er sich finanziell nicht schlechter stellt als zurzeit.
Also, ich hätte das jetzt folgendermaßen berechnet: 60/0,12= -to + 100/1,12 +....+ 160/1,12^4+160/0,12 --> to=1219,61
Hab also als Barwert einfach den entgangenen Lohn als ewige Rente eingesetzt und die Überschüsse nach t4 auch als ewige Rente.
Rückstellungen (bin ein Neuling auf dem Gebiet)
Hallo zusammen!
für eine hausarbeit suche ich Informationen zum Thema Rückstellungen. Habe das HGB und das Gabler-Lexikon sowie Wiki schon befragt um zu verstehen was Rückstellungen überhaupt sind. Im Anschluss habe ich die Jahresabschlüsse der letzten 5 Jahre von beispielsweise BASF angesehen und die Bilanzen bzgl. Rückstellungen verglichen. Mir wird aber aus den Erläuterungen im Anhang der jeweiligen Jahre nicht klar, was der Grund für die mitunter großen Schwankungen der Gesamtbeträge ist. Ist das bei allen großen Unternehmen so? Wovon ist die Höhe der Rückstellungen abhängig? z.B. bei den Pensionsrückstellungen BASF: die Differenz zwischen 2011 und 2012 liegt bei ~2,2Mrd€.
Sind da einfach mehr Leute in Rente gegangen oder wie erklärt sich das?
LG Denni
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